Die Schöpfungsgeschichte neu erzählt
Der Städel-Schüler Michael Kalmbach stellt Skulpturen und Aquarelle in der Kunsthalle Mainz aus.
Der Städel-Schüler Michael Kalmbach stellt Skulpturen und Aquarelle in der Kunsthalle Mainz aus.
Frankfurt zählte ihn vor hundert Jahren zu den ganz Großen. Das Museum Giersch holt jetzt den Maler Wilhelm Steinhausen aus der Vergessenheit.
Leuchtdioden erobern den Markt. Sie bieten hohe Lichtqualität, eine lange Lebensdauer und lassen sich gut steuern. Nur die Leuchtenhersteller leiden unter der Revolution auf dem Lichtermarkt.
Silvia Tennenbaum eröffnet in der Deutschen Nationalbibliothek das Lesefest „Frankfurt liest ein Buch“.
Im langen Schatten seines Vorgängers kämpft Ministerpräsident Volker Bouffier um eine neue Machtperspektive für die hessische CDU.
Die Graphische Sammlung des Städel-Museums zeigt, wie die Zeichnungen in das Museum kamen.
Warum die Welt nicht untergeht, wenn Subventionen für Theater, Museen und Musikschulen gestrichen werden. Von Rainer Hank
Die Kulturausgaben haben sich seit 1975 verfünffacht. Das staatsfinanzierte Angebot geht oft an den Kunden vorbei. Die Orientierung an deren Wünschen gilt als geschmacklos.
Sie sehen aus wie riesige Glasaugen, die 195 Oberlichter des jüngst eröffneten Erweiterungsbaus des Frankfurter Städel.
Eigentlich wurde Petra Roth mehr aus Not denn aus Überzeugung in den Bürgermeisterwahlkampf in Frankfurt geschickt, doch sie siegte überraschend. Fast 17 Jahre ist das her, viel hat sich seither getan. Bald gibt sie ihr Amt ab.
Am Eröffnungswochenende des Städel Museums herrschte großer Andrang. Wer es den Kindern nachtat, konnte in den neuen, lichten Gartenhallen Entdeckungen machen.
Bisher war das Frankfurter Städel-Museum vor allem für Alte Meister und Werke der klassischen Moderne bekannt. Nun zieht die Gegenwartskunst ein - in einen spektakulären Neubau unter der Erde.
Die Erweiterung des Städel in Frankfurt ist eine atemberaubende Verbindung aus Himmelsbau und Turnhalle unter der Erde. Die neue Sammlung mit Gegenwartskunst entfaltet hier ihre ganze Kraft.
Am Mittwoch wird der Erweiterungsbau des Städel-Museums eröffnet. Der Höhepunkt in der bisherigen Karriere von Max Hollein, Direktor von Städel, Liebieghaus und Schirn.
Michael Quasts Volks-Theater bekommt ein eigenes Haus. Der Kabarettist und Schauspieler zieht mit seiner „Fliegenden Volksbühne“ in ein Theater in Frankfurt-Sachsenhausen.
Claude Lorrain im Frankfurter Städel-Museum: Wie einem Maler der größte Ruhm gelang, in seinen Bildern, aber nicht in seinem Namen gegenwärtig zu bleiben.
Leichen pflastern den Weg des Sensenmannes. In Herrscherpose fegt die knöcherne Gestalt auf einem von Ochsen gezogenen Streitwagen und mäht unerbittlich jeden nieder.
Martin Engler, Städel-Sammlungsleiter für die Gegenwartskunst, hat „Dark Sights“ in der DZ Bank kuratiert.
Ende des Monats wird der unterirdische Erweiterungsbau des Städel-Museums eröffnet. Vorher muss die Kunst an die Wände. Es ist die Stunde des Hängeteams.
Die Welt ist voller Poesie. Das zeigt auch eine Ausstellung im Nassauischen Kunstverein in Wiesbaden.
Das Ausstellungsjahr in Schirn Kunsthalle, Städel-Museum und Liebieghaus verspricht etliche publikumswirksame Ereignisse. Darunter die Eröffnung des Städel-Erweiterungsbaus.
Das noch junge Auktionsjahr 2012 hebt kraftvoll an in London, wenn dort Impressionismus und Moderne ihren Auftritt haben. Hier zwei prominente Beispiele dafür.
Die Erweiterung des Museums der Weltkulturen befindet sich in einer Endlosschleife. Wann immer seine Realisierung bevorzustehen scheint, bläst ein kalter Wind es zurück ins Reich der Schemen.
Die Ausstellung „Beckmann & Amerika“ im Frankfurter Städel Museum wird wohl die Marke von 100. 000 Besuchern streifen. „Das ist eine klasse Zahl für uns“, freute sich Pressesprecher Axel Braun.
Melone, Schnauzbart, Spazierstock - das ist unverkennbar Charlie Chaplin. Der Schauspieler und seine Slapstick-Figur des Landstreichers stehen im Mittelpunkt einer Sonderschau im Deutschen Filmmuseum Frankfurt.
Juwelier und Weihnachtsmarkt sind Pflicht, das Goethehaus ist nicht so wichtig: Ein chinesisches Fernsehteam dreht für seine Landsleute einen Film über Frankfurt.
Das Kino von einst hieß Museum. An Bildern wurde nicht gespart. Die Besucher sollten überwältigt werden und aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.
Schritt für Schritt: Das Frankfurter Städel eröffnet nach der Renovierung seine Sammlung mit Alten Meistern. Es präsentiert sich in neuer Anordnung und mit neuen Gästen.
Er war Frankfurter Kulturdezernent, Präsident der Stiftung Lesen und des Goethe-Instituts: Hilmar Hoffmann hat viel zu erzählen.
Wahrscheinlich werden sich viele, die den Raum erstmals betreten, verwundert die Augen reiben. Thomas Demand hat dem Metzler-Saal im Städel ein völlig neues Aussehen gegeben.
Das Städel in Frankfurt ist neu erstanden. Nach dem Umbau präsentiert sich die Kunst bis 1945 in gewagter Mischung: Eine Feierstunde für den Salon.
Am Mittwochabend wird ein Teil des renovierten Städel-Museums eröffnet. Dort ist Kunst aus den Jahren 1800 bis 1945 zu sehen.
Die Entdeckung von Franz Pforrs Gemälde „Nächtliche Heimkehr“ ist eine kleine Sensation. Nur fünf seiner Werke kannte man bisher. Das sechste kommt nun bei Van Ham zur Versteigerung.
Vom nächsten Frühjahr an ist Petra Roth frei. Die Spekulationen über das künftige Betätigungsfeld von Frankfurts scheidender Rathauschefin haben schon begonnen.
Nach dem Ende seiner Amtszeit verlässt EZB-Präsident Jean-Claude Trichet auch Frankfurt. Die Nachbarn schätzten ihn.
Wenige Kampagnen waren zuletzt so präsent in Frankfurt wie der Spendenaufruf für die Erweiterung des Städel. ekostet hat sie das Museum wenig.