Schöne Frau, bald noch schöner
Im Frankfurter Städel wird Arnold Böcklins Porträt der Schauspielerin Fanny Janauschek restauriert. Mit ihm sind traurige Geschichten verbunden. Zumindest das Bild wird demnächst wieder heller.
Im Frankfurter Städel wird Arnold Böcklins Porträt der Schauspielerin Fanny Janauschek restauriert. Mit ihm sind traurige Geschichten verbunden. Zumindest das Bild wird demnächst wieder heller.
Diebe erbeuten mehr als 100.000 mit dem Enkeltrick, Bad Nauheim eröffnet besondere Elvis-Ampelmännchen und Verzögerung bei den Bauarbeiten am Kaiserleikreisel. Das und was sonst noch wichtig ist in der Region, lesen Sie in der FAZ.NET-Hauptwache.
Man sah den Wald vor lauter Bäumen nicht: Das Frankfurter Städelmuseum zeigt erstmals die verblüffenden Parallelen zwischen Schnitzen und Schneiden bei den drei Expressionisten Kirchner, Heckel und Schmidt-Rottluff.
Eine Bildrestitution in Frankfurt könnte weite Kreise ziehen. Denn der vormalige Besitzer Hermann Netter war auch Teil einer Gruppe jüdischer Kunsthändler, deren Nachfahren Anspruch auf den „Welfenschatz“ erheben.
Luzius Ziermann ist Künstler, und doch will kein Museum seine Kunst. Darum fährt er nun mit seinem Jaguar „E.T.“ vor die vierzig größten Museen der Welt – und stellt sich einfach selbst aus. Eine Guerrilla-Aktion in Köln.
In den 20 Jahren nach 1945 wurden immer neue Vorschläge für ein Mahnmal der Luftkriegsopfer erarbeitet. Künstlerische, finanzielle und politische Bedenken verhinderten seinen Bau. Bis heute.
Haben Sie Zeit und Lust, Samstag oder Sonntag etwas im Rhein-Main-Gebiet zu unternehmen? Eine Übersicht über die wichtigsten Termine.
Sechs Frankfurter Museumsaufseher erzählen, welches Ausstellungstück ihnen am meisten bedeutet und warum. Sie berichten auch von Kollegen, die nicht mehr als den Mindestlohn erhalten, von schüchternen und von penetranten Besuchern.
Die Renaissancemaler Andrea Mantegna und Giovanni Bellini waren verschwägert. Wie sie dennoch oder deshalb auf Höchstniveau konkurrierten, zeigt die Berliner Gemäldegalerie.
Leuchtende Farben und das Ideal der weiblichen Schönheit: Das Frankfurter Städel Museum zeigt die umfassende Ausstellung „Tizian und die Renaissance in Venedig“.
Auf dem globalen Markt läge der Wert dieser Werke aus drei Jahrhunderten im beachtlichen zweistelligen Euro-Millionen-Bereich: Das Liebieghaus erhält die bedeutendste Sammlung von Elfenbeinschnitzerei aus privater Hand.
Was macht Venedig so besonders, dass die Stadt alle Kunst bunt färbte? Das Städel spürt dem Zauber des Farbmagiers Tizian nach.
Der Durchmarsch der Umwelthilfe wird zunehmend gestoppt. In Frankfurt sorgen 380-Kilovolt-Leitungen für Ärger. Und dann ist da noch das Musical um Wolfgang Petry. Dies und was sonst noch wichtig ist, steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Tizian-Ausstellung dürfte für das Städel zu einem Publikumserfolg werden. Ohne „Blockbuster“ geht es im Museum schon längst nicht mehr.
Das ZDF legt im Netz mit 35 Partnern eine nationale Kulturplattform auf. Der Anspruch ist groß. Doch wer legt fest, was bei „ZDFkultur“ erscheint – und wer zahlt? Ein Interview mit dem ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler.
Wie lange standen die Frankfurter 2018 im Stau? Gibt es bald Flugtaxis? Arbeitet die FDP an ihrem Frauenbild? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Doppelter Glücksfall, späte Heimkehr: Ein bisher unbekanntes Gemälde des „Goethe“-Tischbein kommt endlich wieder ans römische Licht.
Unter dem Eindruck des ständig wachsenden Autoverkehrs plante Frankfurt in den sechziger Jahren mehrere Ringe von Schnellstraßen. Sachsenhausen wäre zerstört worden.
Der Frankfurter Künstler Peter Zizka wendet sich in seinen Kunstwerken gegen Waffenimporte und Gewalt – und wird ausgerechnet wegen illegalen Waffenbesitzes angezeigt.
Die Stadt Frankfurt will Gratis-Eintritt für Kinder und Jugendliche in Schwimmbädern, im Zoo und in nichtstädtischen Museen. Doch es gibt Zweifel, dass sich die hochverschuldete Stadt sich das leisten kann.
Nach sechsjähriger Recherche wird ein Stillleben als authentisch anerkannt: San Franciscos Kunstmuseum freut sich über ein Meisterwerk mit hochinteressanter Provenienz.
Für die Ausstellung über Vincent van Gogh im Herbst räumt das Frankfurter Städel-Museum seinen unterirdischen Neubau frei. Auch der Titel der Schau steht schon fest.
Haben Sie Zeit und Lust, Samstag oder Sonntag etwas im Rhein-Main-Gebiet zu unternehmen? Eine Übersicht über die wichtigsten Termine.
Die Frankfurter Ausländerbehörde steht wegen langer Wartezeiten, fehlenden Personals und schwerer Erreichbarkeit seit geraumer Zeit in der Kritik. Nun schlagen auch Akademiker und Unternehmen Alarm.
Die Römerkoalition plant nach zweitägiger Tagung weitere Vergünstigungen für den Zoo und nichtstädtische Museen. Der Mietpreisstopp für die Wohnungsgesellschaft ABG wird um fünf Jahre verlängert. Und es gibt noch mehr Neuerungen.
„Unsere jahrzehntelange Mission ist jetzt erfüllt“: Im Interview verrät die Galeristin Annette Kicken, warum ihre Sammlung nach Düsseldorf ins Museum geht.
Dieser Ankauf ist ein Bekenntnis: Das Museum Kunstpalast in Düsseldorf bekommt die bedeutende Sammlung Kicken. Der Rat der Stadt hat einen großen Beschluss gefasst.
Luzius Ziermann inszeniert seinen Jaguar E-Type in Frankfurt am Städel. Er will mit seiner Kunst überraschen – und nicht mehr auf Genehmigungen warten.
Elf Frankfurter Bürger legen einen Plan für den Neubau der Oper vor. Sie schließen damit an eine alte Tradition an. Doch wie demokratisch ist ihr Vorhaben? Ein Kommentar
Noch ist genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge: Die Feuilleton-Redaktion empfiehlt Filme, Bücher, Platten, Serien, Ideen, Haltungen, Hoffnungen und Hits.
Der Sonne eine Falle stellen: Die Ausstellung „Peindre la nuit“ im Centre Pompidou Metz zeigt gemalte Visionen der Nacht.
Kunst zu erwerben bleibt etwas ganz Besonderes. Die Frankfurter Galerien bieten eine Vielfalt an Positionen. Für unterschiedliche Geschmäcker. Eine kleine, subjektive Auswahl.
Was hat ein Chemiker zu Kunstwerken zu sagen? Ein Rundgang mit Max-Planck-Präsident Martin Stratmann durch das Städel-Museum in Frankfurt.
Der Slammer Jakob Schwerdtfeger verfasst seinen ersten Roman. Einmal im Monat macht er seine Zuhörer in Frankfurt zu Lektoren und fragt sie nach ihrem Urteil über den entstehenden Text.
Bei Grisebach in Berlin liegen im Herbst Ausgewähltes, moderne Kunst und Zeitgenossen unter dem Hammer. Darunter befinden sich einige Spezialitäten.
Film, Fernsehen und Museen entdecken die Kunst der zwanziger und frühen dreißiger Jahre wieder. Der schaudernde Blick zurück auf den Vorabend des Faschismus und der NS-Herrschaft stellt Fragen an die Gegenwart.