Das Glück des einzelnen Blattes
Papier braucht Zuwendung: Gute 34 Jahre lang arbeitet Ruth Schmutzler als Papier-Restauratorin im Städel-Museum. Jetzt hat sie ihr letztes Blatt in Arbeit.
Papier braucht Zuwendung: Gute 34 Jahre lang arbeitet Ruth Schmutzler als Papier-Restauratorin im Städel-Museum. Jetzt hat sie ihr letztes Blatt in Arbeit.
Ein letztes Mal hatte er sein Sechs-Tage-Spiel noch einmal feiern, nun ist Hermann Nitsch gestorben. In Frankfurt gedenken seiner auch seine Städelschüler.
Max Hollein ist Direktor des Metropolitan Museum in New York. Hier spricht er über reiche Mäzene, den schwierigen Umgang mit Russland und eine Skulptur, die er doppelt hat.
Amerikanische Druckgraphik hat eine lange Tradition im Frankfurter Städel Museum. Jetzt ist ein Überblick über den Bestand zu sehen. Texte von Samuel Beckett begleiten die Tiefdrucke von Jasper Johns.
Die Ausstellung „Magnetic North“, die voriges Jahr zum Gastlandauftritt Kanadas bei der Buchmesse in der Schirn Kunsthalle gezeigt worden ist, ist mit dem Ausstellungspreis der Dr. Marschner Stiftung ausgezeichnet worden.
Schon einmal hatte die Deutsche Bank im großen Stil Leihgaben an das Städel Museum gegeben. Nun folgen vier weitere Werke und ein neuer Kooperationsvertrag.
Nach mehreren Jahren der Restaurierung ist der Rimini-Altar zurück Sammlung. Das Liebieghaus widmet der kostbaren mittelalterlichen Skulpturengruppe eine Ausstellung.
Die meisten Museumsbesucher, die staunend vor den Tableaus der Impressionisten versinken, empfinden die Malerei von Claude Monet, Auguste Renoir, Camille Pissarro als Bruch mit den vorherigen Epochen, als etwas dezidiert Neues.
Was haben Holbeins Porträts mit Michelle Obama zu tun? Eine große Ausstellung in der New Yorker Morgan Library erhellt die Virtuosität dieses Künstlers.
Das Gemälde „Faust und Mephisto mit Gretchen und Frau Marthe im Garten“ hing drei Jahrzehnte lang im Schlafzimmer von Peter Bermbach. Der Kunsthistoriker hat es kürzlich dem Städel gespendet – wo auch seine Geschichte mit der Kunst begann.
Zu früh aus Ofen und Pfanne geholt: Spanien, Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2022, gibt einen noch nicht ganz durchgegarten Ausblick auf seinen Auftritt im Herbst.
Für Senioren, die im Alter umziehen wollen, aber noch nicht pflegebedürftig sind, kann das „betreute Wohnen“ eine Lösung sein. Doch nicht überall gibt es dafür ausreichend Plätze.
Hitler überleben: Die Ausstellung „Kunst für Keinen 1933–1945“ in der Frankfurter Schirn untersucht Leben und Werk von vierzehn unangepassten inneren Emigranten im NS-Deutschland.
Die städtischen Museen Frankfurt müssen von April an bis zu neun Stunden länger schließen. Ein „schmerzhafter Schritt“, um nicht an die Substanz zu gehen.
Wer hat da bitte geschlafen? Das Städel Frankfurt zeigt anhand von 120 Gemälden von Auguste Renoir und anderen Impressionisten den Ursprung des Stils im Rokoko.
Die Grünen wollen den Nachfolger von Bouffier, Boris Rhein, zum Ministerpräsidenten wählen. Der Co-Geschäftsführer der Wiesbadener Verkehrsgesellschaft Eswe soll gehen. Und außerdem sammeln Motsi Mabuse und ihr Ehemann für die Ukraine. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Abgesagte Kooperationen, Leihgaben, die nicht kommen: Wer glaubt, die Kunst bleibe außen vor im Ukrainekrieg, hat sich getäuscht.
Andreas Mühe hat Angela Merkel ins Bild gesetzt. Nun zeigt das Städel sein Werk.
Die Rapperin Liz wird jetzt überall mit Haftbefehl verglichen. Sie haben dieselbe Herkunft und dasselbe Selbstbewusstsein. Musikalisch hat sie andere Pläne. Eine Begegnung.
Was hat Auguste Renoir inspiriert? Und was hat Renoir mit Rokoko zu tun? Kurator Alexander Eiling spricht über die geplante Ausstellung „Renoir. Rococo Revival“ im Frankfurter Städel.
Vergiss Louvre: Die Frankfurter Rapperin Liz weiß, wo die art credibility herkommt. Nämlich aus dem Städel Museum, auch wenn es keine Mona Lisa hat.
Die Sonderausstellungen der Museen sind voll, die permanenten Sammlungen dagegen werden kaum besucht. Wie lässt sich da das Publikum anlocken? Das Genfer Musée d’art et d’histoire wagt die radikalste Form.
Die High-End-Branche dämmert vor sich hin. Aber es gibt zwei Orte, an denen sie wieder munter und erlebbar wird. Dort geht es um mehr als nur den perfekten Klang.
Das Städel-Museum hütet einen Schatz an historischen Fotografien, mit dem einst die Städelschüler studierten.
Eines der letzten großen Meisterwerke von Sandro Botticelli in Privatbesitz kommt zur Auktion: Sein „Schmerzensmann“ ist der Star bei Sotheby’s in New York. Er könnte Rekorde brechen.
Tür zu, wir tropfen weiter, für die nächsten 475 Jahre: Eine Ausstellung in Hamburgs Kunsthalle zeigt Bogomir Eckers Tropfsteinmaschine als Kunstwerk und Museum der Zukunft.
Er war ein Schriftsteller, der standhielt in der DDR und den Weg bereitete für die jungen Autoren: Eine Erinnerung seines westdeutschen Lektors an den unbeugsamen Franz Fühmann, der vor hundert Jahren geboren wurde.
Ursula Edelmann hält seit mehr als sieben Jahrzehnten den Wiederaufstieg Frankfurts nach dem Krieg mit der Kamera fest. Ihre Fotos sind architekturhistorische Zeitdokumente.
Hessens Polizisten sollen durch speziell gesicherte Smartphones bei ihrer Arbeit unterstützt werden. Der Arbeitsmarkt in Hessen hat sich wieder gefangen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Unmut unter Kulturfreunden: Für Inhaber der Museumufercard werden drei internationale Sonderausstellungen im Städel Museum 2022 nicht mehr frei zugänglich sein. Die Änderung war freilich schon lange bekannt.
Wenn die Pandemie keinen Strich durch die Rechnung macht, steht Rhein-Main 2022 ein pralles Kunstjahr bevor. Es wird gebaut, Stellen werden neu besetzt, Festivals gefeiert und auf Konzerten getanzt.
Sie ist eine der wenigen erfahrenen Kräfte in der neuen Stadtregierung: Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) spricht über ihre zweite Amtszeit und die Städtischen Bühnen.
Seit September regiert ein Viererbündnis aus Grünen, SPD, FDP und Volt im Frankfurter Römer. Der Koalitionsvertrag ist ambitioniert und ein Versprechen an die Bürger. Können die Dezernenten die hohen Erwartungen auch erfüllen? Eine Zwischenbilanz.
Für Kulturschaffende ist die Aventis Foundation ein Segen. Und damit auch Eugen Müller. Der Geschäftsführer der Stiftung verteilt die Gelder.
Frankfurts Uniklinik hat einen Plan, um Pflegepersonal wieder einzustellen. Die Rheingauer Winzer denken über den Klimawandel nach. Und die Schirn bekommt einen neuen Chef. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.