NRW-Opposition alarmiert wegen Amris Aktivitäten im Ruhrgebiet
CDU, FDP und Piraten in Düsseldorf verlangen Aufklärung: Konnte der mutmaßliche Berlin-Attentäter Anis Amri im größten Bundesland ungestört in Moscheen Hass predigen?
CDU, FDP und Piraten in Düsseldorf verlangen Aufklärung: Konnte der mutmaßliche Berlin-Attentäter Anis Amri im größten Bundesland ungestört in Moscheen Hass predigen?
Wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes hat der Ermittlungsrichter gegen sieben junge Männer und Jugendliche Haftbefehle erlassen. Sie sollen in der Weihnachtsnacht einen schlafenden Obdachlosen angezündet haben.
Zwischen 15 und 21 Jahre alt sind die sieben Verdächtigen, von denen sich sechs der Polizei gestellt haben, nachdem diese Fahndungsbilder von ihnen veröffentlicht hatte. Der siebte wurde von Zivilfahndern festgenommen.
Der verdächtige Anis Amri soll nach einer Aussage seines Vaters erst im Gefängnis in Italien in Kontakt mit radikalen Islamisten gekommen sein. In Tunesien sei er zwar bereits gewalttätig, aber nicht „intolerant“ gegenüber anderen Religionen gewesen.
Der Neujahrs-„Tatort“ beschreibt einen Anschlag. Nun wird gefragt, ob man angesichts des Terrors in Berlin die Ausstrahlung verschieben sollte. Die ARD hält an ihrem Sendeplan fest.
Anis Amri soll schon in Italien und Tunesien zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt worden sein. Auch in Deutschland wurde gegen ihn ermittelt, er hätte abgeschoben werden sollen. Wo versteckt er sich?
Im Fußraum des Lkw, der am Montag für einen Anschlag benutzt wurde, wurde angeblich das Ausweisdokument eines Tunesiers gefunden. Der Mann soll den Sicherheitsbehörden seit Wochen bekannt gewesen sein. Seine Spur führt offenbar auch nach Nordrhein-Westfalen.
Medien haben kein Verständnis, wenn sozial benachteiligte Deutsche wegen der Migrationspolitik AfD wählen. Dabei könnten sie bei jeder Tankstelle in der Nähe eines Lagers erfahren, wieso der Fall Freiburg die Menschen so aufwühlt.
Die ersten abgelehnten afghanischen Asylbewerber sollen am Mittwoch in ihr Heimatland zurückgebracht werden. Menschenrechtler und Oppositionspolitiker sind empört.
Ein Mann tritt einer Frau auf einer U-Bahn-Treppe in Berlin-Neukölln in den Rücken, sie stürzt über mehrere Stufen und muss ins Krankenhaus. Mit einem Video der verstörenden Szene fahndet die Polizei jetzt nach dem Täter.
Neue Vorwürfe im Abgas-Skandal: Offenbar ist das Kraftfahrt-Bundesamt bei seinen Nachforschungen allzu nachsichtig mit den Autoherstellern gewesen. Wurde der offizielle Untersuchungsbericht gar manipuliert?
Der Rosenkrieg zwischen Brad Pitt und Angelina Jolie wird immer mehr zur Schlammschlacht. Jolie soll bei Gericht Dokumente mit intimen Details der Beziehung eingereicht haben, die Pitt belasten. Pitts Antrag, Gerichtsakten geheim zu halten, wurde abgelehnt.
Mehr als zwei Dutzend Redakteure und Ressortchefs hatten sich noch für sein Bleiben eingesetzt: „Spiegel-online“-Chef Florian Harms muss gehen. Der Rauswurf ist das Ergebnis eines Machtkampfs.
Die Weltordnung steht vor einschneidenden Veränderungen – welche Mächte werden in Zukunft die Verantwortung übernehmen? Deutschland sollte sich auf jeden Fall zurückhalten. Ein Gastbeitrag.
Tatsächlich hat das konservative Projekt keine Gelegenheit ausgelassen, sich mit dem progressiven Establishment anzulegen. Aber erst der Hass seiner Gegner hat es groß gemacht.
Vor anderthalb Jahren brannte eine Vierzehnjährige mit ihrem 47 Jahre alten Onkel durch. Jetzt erst wird bekannt: Ein Gericht erlaubte später die Beziehung – mit Verweis auf das Kindeswohl.
Wer fest im Glauben ist, braucht keine Lebensrichtlinie von Politik und Medien: Auf dem westdeutschen Land ist die Religion so tief verwurzelt, dass sie ganz ohne Ideologien des 20. Jahrhunderts die Identität der Menschen prägen kann.
Grabschen ist kein bayerischer Volkssport, und die meisten Täter kommen nicht aus Deutschland: Neue Zahlen der Polizei belegen, dass Vergleiche des Oktoberfests mit der Silvesternacht von Köln hanebüchen sind.
Es ist die Promi-Trennung des Jahres, ach was, des Jahrzehnts: Angelina Jolie und Brad Pitt lassen sich scheiden, und die Welt ist in heller Aufregung. Wer trägt die Schuld? Und wieso hat dieses Paar uns so fasziniert? Das Protokoll einer Konferenz.
Staatsversagen. Herrschaft des Unrechts. Ein Riss durchs Land, hier die Deutschen, dort die Berliner Politik. Destabilisierung. Souveränitätsverzicht. Und Millionen Flüchtlinge, von der Kanzlerin eingeladen: Über ein Jahr des haltlosen Geredes – und was es angerichtet hat.
In einem offenen Brief hat die CDU-Politikerin Jenna Behrends dem Berliner Parteichef Frank Henkel indirekt Sexismus vorgeworfen. Gleichzeitig kritisiert sie den fehlenden Zusammenhalt der Frauen in der Partei.
Wer schon Mecklenburg wegen der AfD meiden wollte, wird vielleicht bald aus Berlin fliehen müssen. Das fremdenfreundliche Bayern ist bereit, den Bürgerkonfliktvertriebenen eine neue Heimat zu werden, wenn sie ökonomische Gründe für ihre Migration in den Vordergrund stellen.
Das Innenministerium ist überzeugt: Polizei und Spezialeinheiten können Angriffe wie in Paris und Brüssel meistern. Das geht laut einem Bericht aus einer Stellungnahme des Ministeriums hervor.
Nach dem Sommermärchen kommt der Flachlandhorror: Für regierungsfreundliche Medien sind die Schuldigen für politische Umbrüche in der abgehängten und geistig zurückgebliebenen Provinz zu suchen. Die AfD muss die Beschimpften nur noch einsammeln.
Angesichts vieler scheiternder Staaten ist „gute Regierungsführung“ zu einem Auslaufmodell geworden: Müssen wir lernen, mit der Lüge – die auch von Donald Trump hoffähig gemacht wird – zu leben? Ein Gastbeitrag.
Diese Herausforderung wird immer wieder gern angenommen: Nun hat Ferdinand Lutz sich an einem abstrakten Comic versucht. Und siehe da: Die Sache ist erfreulich konkret.
Der Fäkalsturm im Netz erreicht den Gerichtssaal: Mit „Nein heißt Nein“ wird der Weg zu mehr Anzeigen auch für jene geöffnet, die sich erst nach Jahren missbraucht fühlen wollen. Entsprechende Rufmordkampagnen wurden im Netz bereits erfolgreich erprobt.
Mit Blut und Boden, Fahnen und Löwen, Schlachten und Ehre weg von den Briten: Die schottischen Nationalisten und ihre Internetmobs geben sich nach dem Brexit erstaunlicherweise als Anhänger europäischer Werte aus.
Politisch korrekt diskriminieren: Mit dem empfangsarmen EDGEland hat der Hauptstädter in Bewegung stets ein Opfer, auf das er voll Verachtung herabblicken und sich wie Uropa auf der Reichsautobahn fühlen kann.
Auf schlechte Nachbarschaft: Wenn Argumente für Migration ausgehen, nehmen manche Medien Zuflucht zu Gewaltvorschlägen und Überfremdungswünschen. Man möchte nicht neben ihnen wohnen.
Im öffentlichen Diskurs hat der Rassismus keine Chance. Trotzdem wird er immer stärker. Warum?
Niemand will neben Extremisten wohnen: Es gibt gute Gründe, warum Vermieter nette Menschen bevorzugen. Alle Freunde Weimarer Zustände finden unter Brücken ausreichend bedingungsloses Wohngrundeinkommen.
„Godspot“ nennt die Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz das Projekt: Sie rüstet alle Kirchen mit W-Lan aus. Ob da der göttliche Funke überspringt?
Backpfeifen sind „durchaus denkbar“ und das Demonstrationsrecht gilt nicht für den Gegner: Das Jugendportal Bento lässt Linke in einem Interview das staatliche Gewaltmonopol und den Rechtsstaat zur Disposition stellen.
Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann hat sein Amt nach „fehlender Rückendeckung“ seiner SPÖ-Parteigenossen aufgegeben und erntet viel Kritik – auch in den Medien. Eine Presseschau.