Wer ist eigentlich Lucien Smith?
Der amerikanische Künstler ist erst 24 Jahre alt und erzielt schon Höchstpreise in internationalen Auktionen: Was steckt hinter dieser Spekulationsspirale, und wie kam es dazu?
Der amerikanische Künstler ist erst 24 Jahre alt und erzielt schon Höchstpreise in internationalen Auktionen: Was steckt hinter dieser Spekulationsspirale, und wie kam es dazu?
Aber eine Menge Geld: Die Londoner Auktionen mit zeitgenössischer Kunst bei Phillips, Sotheby’s und Christie’s demonstrieren die Zugkraft großer Namen.
Die Spekulanten stoßen ihre Werke immer schneller ab. Die Vorschau auf die Londoner Frühjahrsauktionen bei Sotheby’s, Christie’s und Phillips bestätigt diese Entwicklung. Doch bei den Spitzenlosen zählt die Marktfrische.
Eine schlechte Nachricht zu Beginn, zahlreiche Rekorde am Ende: Die Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Surrealismus bei Christie’s und Sotheby’s in London übertreffen alle Erwartungen.
Der NS-Kunsthändler Hildebrand Gurlitt kaufte 1944 bei Max Beckmann im Exil das Gemälde „Bar, braun“. Heute hängt es in County Museum of Art in Los Angeles. Ist das ein Restitutionsfall?
Die Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Surrealismus in London zeigen, wie wichtig die Provenienzen sind. Ein Blick auf das Angebot.
Sotheby’s freut sich zu Recht über ein rares Gemälde des Künstlers in seiner Auktion mit Impressionismus und Moderne Anfang Februar in London und zeigt dazu ein Foto des Malers. Doch damit stimmt etwas nicht.
Die teuersten Kunstwerke in Schweizer Auktionen dominiert der Schweizer Ferdinand Hodler. Vincent van Gogh und Paul Signac machen ihm keine Konkurrenz, schmuggeln sich aber immerhin unter die zehn Spitzenzuschläge.
Warum auch? Es gibt keinen Grund. Gegenwartskunst ist zwar teuer, aber als Deko macht sie einiges her.
Es ist schon gute Tradition, dass Christie’s und Sotheby’s in Zürich parallel Schweizer Kunst versteigern. Es sind die bekannten Namen, die dort Erfolge feiern. Doch das Spitzenlos fällt ästhetisch aus der Reihe.
Im Frühjahr hat die Maastrichter Tefaf angekündigt, dass sie nach Peking expandieren will, gemeinsam mit Sotheby’s Joint Venture. Jetzt wurde bekannt: Das Projekt wurde abgesagt. Warum?
Ein Bild, wie es die Amerikaner lieben: Bei Sotheby’s in New York hat Norman Rockwells Gemälde „Saving Grace“ unerwartet einen Rekord aufgestellt.
Das Aushängeschild von Sotheby’s ist Tobias Meyer. Doch der Direktor für Gegenwartskunst hat seinen Vertrag nicht verlängert. Was ist geschehen?
Das älteste Buch Nordamerikas ist jetzt auch das teuerste: Das „Bay Psalm Book“ von 1640 hat in New York 14,2 Millionen Dollar erlöst. Weit wichtiger als sein Preis aber ist seine Geschichte. Hier ist sie.
Das erste Buch, das jemals auf dem Gebiet der Vereinigten Staaten gedruckt wurde, hat bei einer Versteigerung einen Rekordpreis erzielt. Für das „The Bay Psalm Book“ aus dem Jahr 1640 zahlte ein unbekannter Käufer 14,165 Millionen Dollar.
Zwanzig Jahre lang prägte der Deutsche Tobias Meyer das Auktionshaus Sotheby’s und versteigerte Bilder zu spektakulären Preisen. Nun trennen sich die Wege.
Eine so große Sensation wie am Abend zuvor bei Christie’s war es nicht, ein Paukenschlag aber auf jeden Fall: Der Auktionsrekord für einen Warhol ist in New York gebrochen worden - und nicht nur ein bisschen.
Farbige Diamanten sind selten und teuer. In Genf werden diese Raritäten gerade versteigert. Für den rosafarbenen „Pink Star“ wurde der Rekordpreis von 61,7 Millionen Euro gezahlt. Doch die Branche kämpft mit Problemen.
In New York wird Jeff Koons’ „Balloon Dog“ für 58,4 Millionen Dollar versteigert – und sein Erfinder überall als „teuerster lebender Künstler“ gefeiert. Aber was sagt uns das?
Nach einem enttäuschenden Start bei Christie’s erholt sich der Markt wieder staunenswert bei Sotheby’s: Die Ergebnisse der großen Herbstauktionen mit Impressionismus und Moderne in New York.
Die New Yorker Herbstsaison macht sich bereit für sagenhafte neue Auktionsrekorde. Dafür gehen wieder die erprobten Herren Bacon, Giacometti, Warhol, Richter und Koons ins Rennen.
Die Londoner Herbstauktionen mit Nachkriegs- und Gegenwartskunst bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips bringen ordentliche bis gute Ergebnisse. Mehr war für das Angebot auch nicht zu erwarten.
In den Zelten in Londons Regent’s Park ist wieder Jahrmarkt: Die Frieze Art Fair hat sich mit der Frieze Masters selbst Konkurrenz geschaffen. Diese belebt das Geschäft.
Die Auktionen mit Gegenwartskunst in London sind eingerahmt von einem beeindruckenden Ausstellungs-Angebot - nicht in den Museen der Stadt, sondern bei Sotheby’s und Christie’s selbst.
Ein unglaublicher Vorgang: Die Deutsche Telekom lässt aus ihrem Kunstbestand in London „Paris. Montparnasse“ von Andreas Gursky versteigern. Wie kann das sein?
Klimts „Wasserschlangen II“ sind als Raubkunst bekannt. Seit fünfzig Jahren wurden sie nicht mehr öffentlich gezeigt. Jetzt gibt es Gerüchte, dass das Bild von Sotheby’s in einem Privatverkauf vermittelt wurde - ins Ausland.
Pech für Kelly Clarkson: Der Türkis-Ring der englischen Schriftstellerin Jane Austen, bei Sotheby’s für 126.000 Pfund versteigert, kehrt zurück in Austens einstiges Heim in Hampshire.
Sotheby’s stellt den bislang teuersten Diamanten der Welt vor. Der lupenreine „Pink Star“ wird auf 60 Millionen Dollar geschätzt.
Die guten Ergebnisse des ersten Halbjahrs erlauben Sotheby’s und Christie’s Investitionen in die Zukunft. Hier steht, was sich aus den Bilanzen lesen lässt: Auf den Online-Markt und die Diskretion kommt es an.
In China existiert ein staatlich gesponserter Kunstkosmos, den das Auktionshaus Sotheby’s für sich gewinnen will. Für gute Stimmung sorgt da eine Benefiz-Versteigerung in Peking.
Er gehörte zu den einflussreichsten Galeristen Deutschlands. Vor einigen Wochen hat er seine Galerie überraschend geschlossen. Nun ist Martin Klosterfelde zurück: Er hat die Seiten gewechselt und arbeitet für das Auktionshaus Phillips. Uns erzählt er exklusiv, warum.
Ein Werk des Minimalisten Jan Schoonhoven wurde aus einem Museum in Venlo gestohlen. Drei Monate später tauchte es wieder auf - um 90 Grad gedreht und mit einer neuen Nummer versehen. Das passierte nicht zum ersten Mal.
Um die Opfer von Bernard Madoffs milliardenschwerem Finanzbetrug zu entschädigen, wird sein persönlicher Besitz versteigert: Nun sind die Kunstwerke, die einst die Büros des Maklers schmückten, an der Reihe.
Der Geruch von schwefligem Blitzpulver liegt über dieser Ausstellung: Porträts des britischen Fotografen Cecil Beaton bei Sotheby’s in Paris
Als im Sommer 2007 die Hypothekenblase platzte, ging der New Yorker Rechtsanwalt Marc Dreier auf Kunsteinkaufstour. In der Gagosian Gallery erwarb er am 18.
Bei den großen Pariser Auktionshäusern stand der Juni im Zeichen der modernen Kunst: Es gibt solide und manchmal überraschende Ergebnisse, besonders für zeitgenössische Werke.