Ein iPhone ohne Wow-Effekt
Am Mittwochabend hat Apple in San Francisco das iPhone 5 vorgestellt. Es ist dünner, leichter und hat ein größeres Display. Bahnbrechende Innovationen sehen anders aus.
Am Mittwochabend hat Apple in San Francisco das iPhone 5 vorgestellt. Es ist dünner, leichter und hat ein größeres Display. Bahnbrechende Innovationen sehen anders aus.
Vorreiter Apple wird nun zum Qualitätshersteller: Das iPhone 5 ist ein gutes Smartphone für jedermann. Es ist ein besonders wertstabiles Mainstream-Produkt mit einem zu hohen Preis. Aber auch nicht mehr.
Am Mittwochabend hat Apple in San Francisco das iPhone 5 vorgestellt. Es ist dünner, leichter und hat ein größeres Display. Bahnbrechende Innovationen sehen anders aus.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat in seinem ersten Interview seit dem Börsengang und der enttäuschenden Entwicklung der Aktie Fehler eingestanden. Auf einer Konferenz in San Francisco bat er Investoren um Geduld bei der Entwicklung von neuen Produkten.
Auch nach der Präsentation des neuen iPhone dominieren weiter Aktien-Kaufempfehlungen für Apple. Doch auch Samsung ist begehrt. Das kann man nicht von allen Technologie-Aktien sagen.
Lange Zeit war die ecuadorianische Hauptstadt Quito für Gourmets eher eine Diaspora als ein Sehnsuchtsziel. Das hat sich geändert. Denn heute zelebriert man dort die Globalisierung auf dem Teller.
Apple lädt zu einem Pressetermin nach San Francisco - der Wortlaut der Einladung: „Es ist fast hier.“ Der Elektronik-Konzern dürfte dann sein neues iPhone vorstellen.
Amerikas Notenbank-Chef Ben Bernanke will die Märkte nochmal mit Geld fluten. EZB-Präsident Mario Draghi lädt die Bazooka nach. Das treibt die Börsen. Und bläht womöglich eine neue Blase an den Finanzmärkten.
Im Wallraf-Richartz-Museum in Köln wird ein kaum bekanntes van-Gogh-Gemälde gezeigt. Aber ist das Früchtestillleben wirklich von ihm? Die Recherche spricht dafür.
„Be sure to wear some flowers in your hair“, sang Scott McKenzie einst in seinem Lied „San Francisco“, das sofort zur Hymne der Hippiekultur aufstieg. Sein Tod markiert nun auch das Ende einer Ära.
Mit seinem Lied „San Francisco“ schuf er in den 60er Jahren die Hymne der Flower-Power-Generation. Jetzt ist Scott McKenzie im Alter von 73 Jahren gestorben.
Kunstwerke sind in Museen, um sie sichtbar zu machen. Nicht immer gelingt das - manchmal verschwinden sie dort auch. Jüngste Beispiele kommen aus Ankara und San Francisco.
Die Zukunft in der Chipherstellung ist extrem ultraviolett. Das war dem amerikanischen Konzern Intel schon im Frühjahr 2001 klar. Damals hatte Intel in die Sandia National Laboratories im kalifornischen Livermore eingeladen, rund eine Autostunde von San Francisco entfernt. Dort stand ein Prototyp, mit dem kurz zuvor zum ersten Mal Mikrochips mit einer völlig neuen Technik produziert worden waren. Im Rückblick wird der Termin zu einem Lehrstück für die Art und Weise, wie im Silicon Valley Forschung funktioniert, und dafür, wie lange es dauern kann, bis solche Fortschritte in der Nanotechnologie tatsächlich Produktionsreife erlangen.
Zuckerkruste und Gelee: Jelly Bean ist der Codename des neuen Android-Betriebssystems. Google will damit noch mehr von seinen Nutzern wissen. Und Apple wird dreist kopiert.
Gefährliches Nachtlager: Ein Mann sitzt in schwindelerregender Höhe auf einem Pfeiler der Golden Gate Brücke in San Francisco. Die Polizei kann ihn nach vielen Stunden in Sicherheit bringen.
Harmlose blaue Pillen für Freunde von Industrial und Independent – Bruno Kramm empfiehlt wieder die besten, frei erhältlichen Songs aus dem Internet.
Hillary Clinton, Elton John und Sharon Stone: In Washington hat die Welt-Aidskonferenz begonnen und viele Stars nutzen die Bühne. Sie setzen sich in Szene und wollen ihren Beitrag zum Kampf gegen Aids leisten. Nur ein deutscher Gast bleibt fast unbemerkt.
Reality-TV erobert nun auch das Silicon Valley. Mark Zuckerberg will zwar nicht mitspielen, aber seine Schwester Randi mischt als Produzentin mit.
Microsoft hat eine neue Version seiner Bürosoftware „Office“ vorgestellt, die auch auf dem schnell wachsenden Markt der Tablet-Computer zugeschnitten ist. Das zuletzt 2010 überarbeitete Office-Programm wendet zudem das Cloud-Computing an.
San Francisco, 15. Juli (Reuters). Mitten im Abwehrkampf gegen Apple und Google muss der angeschlagene Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) im ...
San Francisco, 15. Juli (Reuters). Der amerikanische Technologiekonzern Hewlett-Packard (HP) könnte Kreisen zufolge eine jährlich rund 600 Millionen Dollar ...
Aufruhr im Feenreich: In Chris Adrians zauberhaftem Roman „Die große Nacht“ suchen drei Menschen zur Geisterstunde Schutz vor der Liebe.
Vor 75 Jahren startete Amelia Earhart zu ihrem letzten Flug. Ob sie tatsächlich über einer Pazifikinsel abstürzte und zunächst überlebte, soll nun eine Expedition klären.
Apple hat schon lange einen, Microsoft seit voriger Woche und nun auch Google: mit seinem Tablet-PC „Nexus 7“ will Google auch iTunes Konkurrenz machen.
Werbekonzerne wie WPP und Publicis bauen ihre Geschäfte im Internet aus und investieren viel Geld in Übernahmen. Erste Fragen werden laut, ob sich in der Werbebranche eine Internetblase aufbaut.
Der 26 Jahre alte Amerikaner Webb Simpson düpiert die Champions und gewinnt als Außenseiter die US Open der Golfer. Jetzt widmet er sich erstmal seiner hochschwangeren Frau.
Die US Open sind nicht das am besten besetzte Golf-Majors-Turnier, aber das einzige, das auch Außenseitern wie dem Golflehrer Casey Martin eine Chance bietet. Der erste Sieganwärter heißt indes Tiger Woods.
Seit der jüngsten Hausmesse ist klar: Apple hat neue Freunde. Und endgültig einen neuen Erzrivalen.
Nach der Hilfe für Spanien blicken die Ökonomen wieder nach Griechenland. Dort wird am Sonntag gewählt. Ein Euro-Austritt Griechenlands könne auch Deutschlands Bonität unter Druck setzen, warnt die Ratingagentur Fitch. Gewohnt düster sieht auch der amerikanische Ökonom Roubini die Lage.
Das iPad hat viele Verbraucher von Notebooks und Desktop-Computern weggelockt. Jetzt will Apple zeigen, dass es auch mit seinen Laptops noch Begeisterung wecken kann. Das Zugpferd soll ein neues Mac Book Pro werden.
14 Jahre nach seiner ersten Teilnahme bei den US Open schreibt Casey Martin wieder Schlagzeilen: Der an Durchblutungsstörungen leidende und gehbehinderte Profi qualifiziert sich zum zweiten Mal - und fährt auf einem Golfkart von Loch zu Loch.
Der Facebook-Gründer hat seine Firma an die Börse gebracht – und gleich noch geheiratet. Wer ist seine frisch Angetraute? Und warum fand die Hochzeit ausgerechnet jetzt statt?
Was die Freiheit des Erzählens schafft: Alexander García Düttmanns Schreibkunst lässt das schönste Porträt San Franciscos entstehen, das man sich vorstellen kann.
Aufregend, dramatisch, schnell, medienwirksam - so soll der Segelwettbewerb America’s Cup sein. Das Reformtempo verschärft sich - zwei Erfolgsmenschen wollen sich ein Denkmal setzen.
Die Golden Gate Bridge in San Francisco ist nicht nur eine Brücke. Sie ist auch Wahrzeichen der Stadt und zudem eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit. Ende Mai wird sie 75 Jahre alt.
Google hat in Rechtsstreitigkeiten prominente Widersacher: David Boies vertritt den Softwarekonzern Oracle, die amerikanische Kartellbehörde hat Beth Wilkinson angeheuert. Es ist eine Kampfansage an den Internetkonzern.