Der Ton wird wieder freundlicher
Seit dem Ende des Tory-Parteitags in der vergangenen Woche zeigt sich die britische Regierung endlich kompromissbereit. Eine Einigung scheint in Reichweite zu sein.
Seit dem Ende des Tory-Parteitags in der vergangenen Woche zeigt sich die britische Regierung endlich kompromissbereit. Eine Einigung scheint in Reichweite zu sein.
Mit ihrem Roman „Archipel“ gewinnt Inger-Maria Mahlke den Deutschen Buchpreis 2018. Die Entscheidung zeigt eine Schwäche, die Autorin Geistesgegenwart.
Das ZDF hat Christiane Hörbiger eine Rolle auf den Leib geschneidert: In „Die Muse des Mörders“ darf sie brillieren.
Die EU will den Briten nach dem Brexit beim Zugang zum EU-Binnenmarkt keine Sonderstellung zugestehen. Bei einigen Mitgliedstaaten ist sie allerdings nicht ganz so streng.
Zwanzig Jahre ohne Größenwahn und von der Jazzpolizei verschont geblieben: Das Enjoy-Jazz-Festival gibt afrikanischen Künstlerinnen Raum, die patriarchalische Strukturen und häusliche Gewalt anprangern.
Die Aktienkurse an der Londoner Börse und das britische Pfund trotzen bislang der Ungewissheit um den EU-Austritt. Woher kommt diese Gelassenheit?
Vodafone-Deutschland-Chef Ametsreiter bescheinigt der deutschen Wirtschaft Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung. Sein eigenes Unternehmen sieht er hingegen als „coolen Performer“.
Deutschlands Anleger müssen ihr Heil in der neuen Börsenwoche irgendwo zwischen Politik und Wirtschaft suchen. Konjunkturell läuft vieles rund, Sorgen machen vor allem zwei Themen.
Der italienische Innenminister Matteo Salvini habe das Rücknahmeabkommen mit Deutschland seit Wochen auf dem Tisch liegen, sagt er. Bevor er es unterschreibe, müssten aber noch ein paar Bedingungen erfüllt sein.
„Wie ist die Luft da oben?“ Der Klub langer Menschen ist kein Heiratsinstitut für Große. Manche finden auf den Vereinstreffen trotzdem die große Liebe.
Merksätze fürs Leben: David Schalkos Ganovenstück „Schwere Knochen“ erzählt fabelhaft pointenprall die Geschichte eines Verbrecher-Quartetts.
Ursula Krechel setzt mit „Geisterbahn“ den fulminanten Schlusspunkt ihrer Romantrilogie zur deutschen Kriegs- und Nachkriegsvergangenheit. Im neuen Werk steht eine Trierer Sinti-Familie im Mittelpunkt.
Die Labour-Partei wird wohl gegen Theresa Mays Brexit-Pläne stimmen. Damit sinken die Chancen, dass sich die Premierministerin im Parlament durchsetzen kann.
Theresa May steht in ihrer Partei stark unter Druck. Auf dem Parteitag kommende Woche will sie auf die Brexit-Hardliner zugehen und die Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken.
Der drohende ungeordnete Austritt Großbritanniens aus der EU macht die Finanzmärkte nervös. Profitieren würden nur europäische Urlauber auf der Insel.
Licht aus: Romeo Castellucci beerdigt in Brüssel Mozarts „Zauberflöte“ unter der musikalischen Leitung von Antonello Manacorda.
Die britische Premierministerin May will unbedingt an ihren Brexit-Plänen festhalten. Doch aus ihrem Kabinett kommen laut einem Medienbericht harsche Kritik – und handfeste Drohungen.
Die Zurückweisung auf dem EU-Treffen in Salzburg hat die Briten schockiert. Premierministerin Theresa May reagiert trotzig. Die Gegner ihres Plans im Land sehen sich aber bestätigt.
Auf ihrem Gipfel hatten die Regierungschefs der restlichen EU Theresa Mays Brexit-Plan eine Absage erteilt. Nun wählt sie markige Worte: Kein Abkommen sei besser als ein schlechtes.
Ihre überraschend anberaumte Rede erfolgte nach einem Sturm der Entrüstung in der britischen Presse. Die Zeitungen „Guardian“ und „The Times“ hatten von einer Demütigung beim informellen EU-Gipfel in Österreich geschrieben.
Seit Wochen streitet die Bundesregierung darüber, ob angesichts drohender Fahrverbote Nachrüstungen älterer Diesel sinnvoll sind. Nun kündigt die Kanzlerin eine baldige Einigung an.
Beim informellen Gipfeltreffen der EU bleibt vieles im Vagen. In der Debatte über die Migrationspolitik hat sich die Atmosphäre immerhin entspannt – auch ohne echte Fortschritte.
Die EU scheint bei der Bewältigung ihrer beiden größten Herausforderungen auf der Stelle zu treten: dem Brexit und der Flüchtlingsfrage. Beim EU-Gipfel in Salzburg beharrten Großbritannien und die anderen Mitgliedstaaten auf ihren Positionen und auch bei der Frage der Flüchtlingsverteilung war keine Einigung in Sicht.
In ihrem Brexit-Plan schlägt May eine Freihandelszone mit der EU vor, die sich aber auf Güter beschränken solle. EU-Ratspräsident Tusk erteilt dem Vorschlag der britischen Premierministerin eine Absage. May hat schon eine neue Idee.
Eigentlich hatte die Kanzlerin in Salzburg über das Vorankommen des informellen EU-Gipfels berichten wollen. Dann aber fielen offenbar Übersetzungen aus. Unter den anwesenden Medienvertretern brach Unruhe aus – bis Merkel dem ein Ende setzte.
Dialekte gelten als bewahrenswerte Zeugnisse beschaulicherer Zeiten. Aber die Sprachlandschaft ist im Umbruch, seit es Massenmedien und digitale Netzwerke gibt.
Die Frontex-Grenzschützer sollen die serbische Polizei bei der Verhinderung illegaler Migration unterstützen. Die EU ringt derweil weiter um eine einheitliche Flüchtlingspolitik.
Die britische Premierministerin May beharrt auf ihrem Brexit-Plan und fordert ein Einlenken der EU. Stattdessen unterstützen die meisten EU-Staatschefs laut einem Medienbericht die Idee eines zweiten Referendums.
Stefan Bachmann eröffnet die Theatersaison in Köln mit Daniel Kehlmanns „Tyll“. Was die Adaption eines großartigen Romans hätte werden können, schafft nicht viel mehr, als ebenjenen nachzuerzählen.
In Salzburg sind die Vertreter der EU-Staaten zum zweiten Tag eines informellen Gipfels zusammengekommen. In Flüchtlingsfragen soll es Gespräche mit Ägypten und anderen nordafrikanischen Staaten geben, so Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz
Theresa May hatte vor dem Treffen in Salzburg von den verbleibenden EU-Staaten Bewegung gefordert. Gegenwärtig gebe es beim geplanten Brexit Stillstand, hieß es.
Eine verpflichtende Quote für die Aufnahme von Flüchtlingen lähmt die EU seit Jahren. Das könnte sich bald ändern, deutet nun Jean-Claude Juncker beim Gipfel in Salzburg an. Beim Thema Brexit bleiben die Fronten dagegen hart.
Der Staatssekretär, der seinen Platz für Maaßen räumen muss, bekommt nach den Worten von Angela Merkel eine neue Position zugeteilt. Die Entscheidung über Maaßen verteidigt die Kanzlerin.
Die Kanzlerin äußert sich zu der umstrittenen Beförderung Hans-Georgs Maaßens am Rande des EU-Gipfels in Salzburg.
Beschlüsse sind auf dem informellen EU-Gipfel in Salzburg noch nicht vorgesehen. Doch der österreichische Bundeskanzler will eine ganz bestimmte Botschaft in die Welt senden.
Beim informellen EU-Gipfel in Salzburg ist der Brexit wieder Thema. Eine Absage an Mays Pläne wird es wohl vorerst nicht geben, denn die Staats- und Regierungschefs haben die Zukunft der britischen Premierministerin im Blick.