Saxophonist Bobby Keys gestorben
Er war an Klassikern wie „Brown Sugar“ beteiligt und spielte mit den Musikstars John Lennon und Joe Cocker. Jetzt ist Bobby Keys, Saxophonist der Rolling Stones, im Alter von 70 Jahren gestorben.
Er war an Klassikern wie „Brown Sugar“ beteiligt und spielte mit den Musikstars John Lennon und Joe Cocker. Jetzt ist Bobby Keys, Saxophonist der Rolling Stones, im Alter von 70 Jahren gestorben.
Sie werden millionenfach gegen Angst und innere Unruhe genommen: Benzodiazepine wie etwa Valium und Tavor. Jetzt haben Forscher plötzlich einen Zusammenhang zu Alzheimer entdeckt.
Nirgends legen sich mehr Menschen fürs Aussehen unters Messer als in Brasilien. Und keiner hat mehr Erfahrung als Schönheitschirurg Ivo Pitanguy. Annäherung an eine Legende in Zahlen, Namen und Geschichten.
Er schrieb die wichtigsten Songs für die besten Interpreten aus Rock und Soul. Mit seinen eigenen Platten kam er erst spät zu Ehren. Bobby Womack, einer der stilprägenden Soul-Musiker, ist tot.
Die größten Hits schrieb er für andere - die Rolling Stones oder Aretha Franklin. Sein Einfluss auf die Soul-Musik ist auch als Interpret kaum zu überschätzen. Bobby Womack ist gestorben.
Sachbeschädigungen: Fehlanzeige. Feinster Rock’n’Roll: jede Menge. Die Rolling Stones spielen die Berliner Waldbühne bei brütender Hitze in Grund und Boden.
Sieben Jahre lang haben die Rolling Stones nicht mehr in Deutschland gespielt. Nun kehren sie zurück auf die Berliner Waldbühne, die ihre Fans 1965 in Trümmern zurückließen.
Paul Rodgers, einst Stimmgenie bei Free und Bad Company, dann bei Queen fehlbesetzt, entdeckt seine Geschichte und Berufung: den Soul. Seine neue Platte ist ein ehrfürchtiger Ego-Trip.
Schönheit ist eine Ausdrucksform von Intelligenz: Nicht unwahrscheinlich, dass es einst Anita Pallenberg war, die Andy Warhol zu dieser legendären Erkenntnis verhalf. Heute Abend feiert sie ihren siebzigsten Geburtstag.
Sex muss nicht irdisch sein, Blues nicht Trübsinn stiften, dafür darf Schauspielerei wahrsagen: Mick Jagger ist ein dämonisches Vorbild. An diesem Freitag wird der Sänger der Rolling Stones siebzig Jahre alt.
Klingt unglaubwürdig, ist aber wahr: Sie geben immer noch Gas. Nach vierundvierzig Jahren kehren die Rolling Stones mit einem fulminanten Konzert in den Hyde Park zurück.
Kundig, erhellend und mit Sinn für Gerechtigkeit: Philip Normans Biographie von Mick Jagger enthält alles, was wir über einen Rolling Stone wissen müssen.
Man muss sich am Rock nicht aufreiben und er ist auch kein Privileg der Jugend: Dafür ist der 50. Geburtstag der Rolling Stones der eindeutige Beweis.
Für seine Kompositionen ist Disco nur ein Wort. Ein Gespräch mit Giorgio Moroder über sein Werk, Musikmaschinen und die Frage, wie Filme klingen.
Mick Jagger und Keith Richards standen vor exakt 50 Jahren zum ersten Mal mit den Rolling Stones auf der Bühne. Die beiden sind die erfolgreichsten Konfliktmanager der Musikindustrie. Was Unternehmenschefs vom Teamwork in der Band lernen können.
Rock als Reaktion: Das Leben war und ist gut zum Eagles-Gitarristen Joe Walsh. Sein neues Album „Analog man“ macht aus seinem Konservatismus absolut keinen Hehl.
Garland Jeffreys wurde im Sommer 1980 mit dem Hit „Matador“ bekannt. Nun zeigt er mit einem sensationellen neuen Album und auf der Bühne sein Spätwerk, das begeistert. Im Sommer 2012 wird sein „Doo doo doo“ gesummt!
Ich habe den Aufruf zum Schutz des geistigen Eigentums als einer der Ersten unterschrieben. Die Sache ist aber doch etwas komplizierter. Denn als Autor bin ich an der Verbreitung meiner Texte interessiert.
Seit den sechziger Jahren wird mit Popmusik Geld verdient. Heute wirbeln die Praktiken im Netz die Verhältnisse durcheinander. Erleben wir eine Rückkehr in Zeiten, in denen selbst große Musiker sich etwas dazuverdienen mussten?
Der Soundtrack zur Wahl Joachim Gaucks? Das neue Album von Unheilig enthält Musik jenseits der Beatles, Kinks und Freddy Quinns und liegt einfach im Trend.
Ein guter Fond ist der Keith Richards der Kulinarik: Er hält das Ganze zusammen. Wer aber stellt den besten Kalbsfond her?
Am Sonntag feiert sich die Musikindustrie bei den Grammy Awards selbst. Noch nie wurde die Branche so sehr von nur zwei Unternehmen dominiert wie heute.
Als Kunstwerk ist Martin Scorseses „Rolling Stones“-Film nicht weiter von Belang, und im Fernsehen war er auch schon mal zu sehen. Warum man „Shine a Light“ trotzdem sehen sollte.
Acht Jahre nach Apple steigt jetzt auch Google im großen Stil in den Online-Verkauf von Musik ein. Bis auf Warner Music hat der Internet-Riese alle großen Musik-Labels gewinnen können. Doch Anwender außerhalb Amerikas bleiben ausgesperrt.