Natascha Wodin erhält den Preis der Leipziger Buchmesse
Natascha Wodin war die große Favoritin im Rennen um die Auszeichnung im Bereich der Belletristik – und hat verdient gewonnen. Doch die Konkurrenz war stark.
Natascha Wodin war die große Favoritin im Rennen um die Auszeichnung im Bereich der Belletristik – und hat verdient gewonnen. Doch die Konkurrenz war stark.
Der Roman „Sie kam aus Mariupol“ gewann den Belletristikpreis der Leipziger Buchmesse. Daneben wurden auch die Preise für Sachbuch und Übersetzung verliehen.
Romane von Lukas Bärfuss, Brigitte Kronauer, Anne Weber und Natascha Wodin sind für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert – und „118 Gedichte“, ein Lyrikband von Steffen Popp.
Gleich zwei Preise gehen an den Frankfurter Schöffling Verlag: Guntram Vespers Roman „Frohburg“ und als Übersetzerin Brigitte Döbert mit ihrem „serbischen Ulysses“. Man darf in Leipzig, so zeigen diese Entscheidungen, ruhig mit dem Überraschenden rechnen.
Er war in Russland Investigativjournalist auf verlorenem Posten und wurde darum Schriftsteller. In seinen Büchern jagt er die jüngere Geschichte seines Landes, als sei sie eine giftige Schlange. Eine Begegnung mit Sergej Lebedew.
Welche Bücher kommen für den Preis der Leipziger Buchmesse in Betracht? Die Jury stellt die engste Auswahl vor. Für die Verlage müssen die Nominierungen eine Überraschung sein.
Auf der Leipziger Buchmesse erhielt er den Preis zur Europäischen Verständigung. Im Interview erklärt der Rumäne Mircea Cărtărescu, was ein europäischer Schriftsteller ist - und für was er einzustehen hat.
Jan Wagner gewinnt mit einem Gedichtband den Leipziger Buchpreis, das war vor ihm noch keinem gelungen. Philipp Ther erhält die Auszeichnung in der Kategorie Sachbuch für eine augenöffnende Europa-Studie.
Eigentlich ist Lyrik für unsere Gegenwart die Literaturform schlechthin. Doch die Gedichtbände fristen immer noch ein Nischendasein. Kann die Leipziger Buchmesse, für deren Literaturpreis erstmals ein Lyriker nominiert ist, daran etwas ändern?
Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest. Vier davon sind Romane – und erstmals ist ein Gedichtband in der engeren Wahl für die renommierte Literaturauszeichnung.
Teresa Präauer ist seit ihrem vor zwei Jahren erschienenen Debütroman eine große Hoffnung der deutschsprachigen Literatur. Nun ist ihr zweiter Roman „Johnny und Jean“ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Heute ist nicht nur heute und damals ist nicht nur damals: Das Frankfurter Literaturhaus zeigt eine Woche lang, was Schriftsteller der Gegenwart mit der Romantik verbindet.
Der Leipziger Buchpreis erlebt Triumphe bei stärkster Konkurrenz: Saša Stanišić wird für seinen Roman „Vor dem Fest“ ausgezeichnet. Der Sachbuchpreis geht an Helmut Lethen. Und Robin Detje wird als Übersetzer geehrt.
Die Leipziger Buchmesse etabliert sich weiter als Publikumsfestival. Geschäftlich wird sie Frankfurt nicht das Wasser reichen können, aber als die sympathischere der beiden Messen gilt sie längst.
Was ist Pop-Musik? Diedrich Diederichsen hat zu dieser Frage ein hochtheoretisches Buch geschrieben, das für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert ist. Doch hat der Autor damit auch den richtigen Sound getroffen?
Martin Mosebach, Katja Petrowskaja und Saša Stanišić, aber auch die Debütanten Fabian Hischmann und Per Leo können mit ihren Romanen den Preis der Leipziger Buchmesse gewinnen.
Rekord in Krisenzeiten: Die Leipziger Buchmesse lässt sich weder vom Vormarsch der E-Books noch von Unkenrufen beunruhigen und zelebriert mit Erfolg und Publikumszuspruch die Lust am Buch.
Die Kunst der Aussparung, die entscheidenden Impulse und ein Lebenswerk: Der Romanautor David Wagner, der Literaturkritiker Helmut Böttiger und die Übersetzerin Eva Hesse haben den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten.