Hitlers Lieblingskünstler
Auftritt der „Gottbegnadeten“: Eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin dokumentiert die Karrieren führender Künstler des Nationalsozialismus in der Nachkriegszeit. Darunter sind prominente Namen.
Auftritt der „Gottbegnadeten“: Eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin dokumentiert die Karrieren führender Künstler des Nationalsozialismus in der Nachkriegszeit. Darunter sind prominente Namen.
Der Bildband „Japan 1900“ führt ein Jahrhundert zurück und zeigt ein Land, das schon damals längst nicht mehr so war, wie es die kolorierten Bilder präsentieren.
Elf Tage in Kabul, 5347 Menschen ausgeflogen und dann der Anschlag: Jens Arlt, 52, hat die größte Rettungsmission der Bundeswehr geführt. Wer ist dieser Mann?
Vor 100 Jahren wurde Matthias Erzberger ermordet – lange wurde kaum an den Zentrumspolitiker erinnert. Den Politikern der jungen Bundesrepublik fiel es schwer, an die Erfolge der Weimarer Demokratie und an verdiente Demokraten zu erinnern.
Eva Schulz hat vorgemacht, wie politischer Journalismus für junge Menschen auf Instagram und Facebook funktioniert. Jetzt erweitert sie ihren Aktionsradius.
Im Wahlkampf ist zupackende Tatkraft für die Kandidaten das Maß aller Dinge. Das gilt für das Rednerpult – und auch auf der Außenalster.
Maxim Billers „Der falsche Gruß“ ist kein Schlüsselroman über neurotische Gegenwartsdebatten: Er zieht sein Publikum in die mörderischen Ideologien des 21. Jahrhunderts. Und ist so sentimental wie spielerisch.
Unterwegs mit dem Fotografen Neven Allgeier, der junge Künstler porträtiert hat und erzählt, was Frankfurt von Wien lernen kann. Seine Fotografien haben einen „leicht surrealen Aspekt“.
Was bewegt junge Menschen vor der Bundestagswahl? Der Film „18+ Deutschland“ stellt uns fünf Jungwähler vor, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Genau das macht unser Land doch aus.
Neues Spiel: In Las Vegas werden Werke Picassos aus der Sammlung des Bellagio versteigert. Den Meister umgibt Luxus. Zugleich wird er zum alten weißen Mann, der überrepräsentiert erscheint.
Der Film „Die wollen da rein“ enthält sich jeden Kommentars. Deshalb gibt er einiges an Aufschluss über Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz.
Jürgen Engert war als Journalist ein Gesicht der deutschen Einheit, als es diese noch nicht gab. Er moderierte das Politmagazin „Kontraste“ und war Chefredakteur des SFB. Nun ist er im Alter von 85 Jahren gestorben.
Zum zwölften Mal gibt die Genossenschaft der Internet-Antiquare ihren Katalog heraus. Erhältlich sind seltene Bücher, alte Handschriften und wertvolle Drucke.
Den Versprechen der Taliban kann man kaum trauen. Trotzdem bleibt vielen afghanischen Journalisten nur die Hoffnung, dass sie moderater sind als ihre Vorgänger.
Seit die Bundesregierung bekanntgegeben hat, dass sie ein Bundesinstitut für Fotografie gründen will, fordert Düsseldorf dessen Ansiedlung am Rhein. Worauf gründet sich dieser Anspruch?
Es gibt gute Resultate im ersten Halbjahr beim Münchner Auktionshaus Karl & Faber. An der Spitze stehen Arbeiten von Auguste Renoir, Max Ernst und Wilhelm Morgner.
Was sind denn schon Sorgfaltspflichten? Mareice Kaiser wettert in einem weithin beachteten Buch gegen das Ideal der modernen Mutter – und bedient sich allzu freizügig bei fremden Texten.
Unter den vielen Verdammten im Inferno gibt es eine mit einer Sonderrolle: die Hetäre Thais. Wie aus dieser historischen eine Romanfigur wurde, ist ein besonders schönes Detail.
Frauen spielten bei den Protesten eine besondere Rolle. Ihre Bedeutung wird nun gewürdigt.
Samt und Seide des Frühabsolutismus: Das Metropolitan Museum zeigt die Florentiner Kunstblüte unter der alleinigen Herrschaft der Medici-Herzöge.
Chunqing Huang zeigt ihre beeindruckenden Bilder von Künstlern der Moderne in zwei Museen.
„H wie Habermas“ heißt die neue Ausgabe der Zeitschrift für Ideengeschichte, die Fundstücke aus dem Archiv des Denkers druckt. Wir veröffentlichen daraus vorab eine Anfrage des Playboys.
Erst das emotionale Ende in Barcelona, dann der triumphale Empfang in Paris: Ein paar Beobachtungen zu einem tränenreichen Abschied von Lionel Messi, verheerenden Geschäftszahlen und zur goldenen Ära.
Klein, aber oho: Eine Schau mit Miniaturen auf Schloss Fasanerie zeigt eine Auswahl von adeligen Kleinstporträts. Auch zur Heiratsanbahnung wurden die kleinen Bilder genutzt.
Die deutschen Auktionshäuser erlangen internationale Aufmerksamkeit. Der Grund sind ihre guten Ergebnisse – Tendenz steigend. Ein Blick auf 2020 und die Bilanz des ersten Halbjahres 2021.
Einen Bundestagswahlkampf wie vor 60 Jahren hatte die Republik noch nicht erlebt. Für die SPD trat Willy Brandt als „deutscher Kennedy“ gegen den greisen Bundeskanzler Konrad Adenauer an. Doch dann kam der 13. August 1961. Und alles war anders.
Königin der Schmerzen: Warum die irische Dramatikerin mit ihren Stücken über Vergewaltigungsopfer, Transgenderfragen und Familientraumata auf die deutsche Bühne kommen muss.
In der Corona-Krise schlug die Stunde von Erich Reichs Online-Plattform „Studentenkunstmarkt“. Sie hilft jungen Künstlern, sich zu etablieren – auch wenn sie die klassischen Rundgänge an den Hochschulen nicht ersetzen kann.
Spitzenzuschläge für einheimische Künstler und ein mysteriöses Bild von Edouard Vuillard: Ergebnisse der Auktionen von moderner und zeitgenössischer Kunst bei Koller in Zürich.
Eine Ausstellung in Rouen würdigt zu Flauberts zweihundertstem Geburtstag dessen Karthago-Roman „Salammbô“: eine Inspirationsquelle für zahllose Künstler.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum zehnten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
Clint Eastwood hat es im Film „American Sniper“ vorgemacht, aber Brüno und Nury machen es ganz anders nach: So erzählen sie in ihrem Comic von dem amerikanischen Scharfschützen Chris Kyle.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel wird immer schicker, das alte Kiezflair will trotzdem nicht weichen. Im legendären Frankfurter Nachtklub „Pik-Dame“ kommt nun beides zusammen.
Kroatien will den Euro einführen. Doch ein Detail sorgt für Ärger: Der geniale Erfinder, Physiker und Ingenieur Nikola Tesla soll auf die Rückseite der Münzen. Dabei sah der sich stets als Serbe.
Die Netflix-Serie „Cat People“ führt es vor Augen, Hape Kerkeling gibt es uns in „Pfoten vom Tisch!“ schriftlich: Der Mensch gehorcht dem Stubentiger.