Der Schöne ist das Biest
Auf seinem Solo-Debüt zeigt sich der britische Musiker Oliver Sim von The xx, wie man ihn noch nicht erlebt hat: verspielt, sarkastisch, persönlich.
Auf seinem Solo-Debüt zeigt sich der britische Musiker Oliver Sim von The xx, wie man ihn noch nicht erlebt hat: verspielt, sarkastisch, persönlich.
Die Ausstellung „Zeichnen im Zeitalter Goethes“ im Romantik-Museum zeigt bedeutende Werke aus der Sammlung des Freien Deutschen Hochstifts.
Das Städel Museum stellt die Malerin Ottilie W. Roederstein umfassend in der Ausstellung „Frei. Schaffend“ vor.
Schon seine erfolgreiche Ski-Karriere war von Operationen überschattet. Nun ist Aksel Lund Svindal an Hodenkrebs erkrankt. Für seine Offenheit erntet der Olympiasieger viel Lob.
In Hofheim hat sich die Malerin Ottilie Roederstein einst ein Haus bauen lassen, das Künstler und Gelehrte anzog. Dass es heute wieder so gut aussieht wie einst, liegt auch an seinem Besitzer.
In Beverly Hills sollen bis Sonntagabend mehr als 1500 Nachlass-Stücke von Betty White unter den Hammer kommen. Ein Spielzeugbär der TV-Ikone erzielte das Zehnfache seines Schätzwerts.
Für die Kunst darf uns nichts zu teuer sein: Eine Lobrede der Schriftstellerin Felicitas Hoppe auf den Komiker, Musiker und Schauspieler Helge Schneider.
Treuhänderisch, subversiv und selbstbewusst: Der Kunstraum Kreuzberg im Bethanien in Berlin zeigt fünfzig Künstlerinnen aus der DDR.
Womit hat die Queen so viel Bewunderung verdient? Liegt es nur an unserer nichteuropäischen Herkunft, dass uns der königliche Hype der vergangenen Tage kaltlässt?
Mit ihrer Thomas-Cromwell-Romantrilogie schrieb sie Geschichte – in jeder Hinsicht. Hilary Mantel begeisterte die ganze Welt für die Zeit der englischen Tudor-Herrschaft. Nun ist die Schriftstellerin im Alter von siebzig Jahren gestorben.
Bald leben zwei Drittel der Menschheit in Städten. Doch so, wie wir es derzeit tun, wird es nicht funktionieren. Wir brauchen neue Ideen und Konzepte. Toronto, Kanadas größte Stadt, probiert sie schon jetzt aus.
Die Polizei schießt auf Demonstranten, und die beginnen, sich zu bewaffnen. Das seit Beginn der Proteste gedrosselte Internet wird weiter stark verlangsamt. In Iran zeichnet sich eine Eskalation ab.
In dem Stück „Cri de Coeur“ von Alan Lucien Oyen gibt es in der Pariser Oper viel Altbekanntes zu sehen. Dabei geht es um das Porträt einer neuen Generation, die nicht erwachsen werden will.
Die Frankfurter Künstlerin und Filmemacherin Helke Bayrle schuf ein einmaliges Archiv. Sie hielt die Kunst im Augenblick fest. Ein Nachruf.
Wer ordentlich singt, kümmert sich auch besser um den Nachwuchs: Die Biologin Silke Kipper legt ein ausgezeichnetes Porträt über die Nachtigall vor.
Die Zeitgenossin von Clemens Brentano war auch eine eigenständige Dichterin und Philosophin. Das zeigen ihre Handschriften im Deutschen Romantik-Museum.
Ein Fach, das zur Abgrenzung erfunden wurde: Christian Lück erzählt die Geschichte der Germanistik in den Begriffen von Pierre Legendre.
In und um Donaueschingen ging es den Leuten gut, nun naht eine beispiellose Krise. Kann der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei dagegen etwas ausrichten? Unterwegs in einem verunsicherten Wahlkreis.
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein und sein Bruder, Pianist Paul, standen im Fokus des „Salon Wittgenstein“ in der Alten Oper. Es wurde musiziert und gelesen.
Seit fünf Jahrzehnten fotografiert Walter Schels Menschen und Tiere. Im Hessischen Landesmuseum Darmstadt sind schwarz-weiße Aufnahmen zu sehen, die ihn als Meister des Porträts zeigen.
Fotograf Christoph Marti über die Modewelt
Bilder von Frauen und Mädchen entstanden früher auf dem Land fast nie zufällig. Fotos aus dem Archiv richten im Stadtmuseum den Blick auf eine vergangene Zeit.
Henry Kissinger würdigt Konrad Adenauer in einem Buch über Staatskunst, Uwe Tellkamp in seinem neuen Roman. Die Porträts sind unterschiedlich, aber provozieren eine Frage: Warum zögert man zu sagen, dass Adenauer der größte deutsche Staatsmann der vergangenen zweihundert Jahre war?
Sie spricht über das Leben, das Kino, Heimatgefühle, das Alter. Und über ihren neuen Film „Peter von Kant“. Ein Nachmittag mit der Schauspielerin Hanna Schygulla.
Die ZDF-Doku über den Schriftsteller Uwe Tellkamp, die im Frühjahr lief, kam auf merkwürdige Weise zustande. Einige der Befragten wussten nicht, dass sie für einen Tellkamp-Film vor der Kamera standen. Sonst wären sie nicht dabei gewesen. Was soll das?
Die kleine Peppa aus der britischen Comicserie hat eine neue Freundin, die zwei Mütter hat. Italiens Rechte schäumt – und zeigt, was auf das Land zukommen könnte.
Sofortbildkameras bereichern Partys seit Jahrzehnten. Nun gibt es auch digitale Varianten. Die F.A.S. hat Klassiker und Neulinge getestet.
Ein Biograph mit viel Sinn für Dramatik: Christoph Ribbat schreibt die Lebensgeschichte der Ilse Groß alias Kathrine Talbot.
Dokumente zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte, Kaiserbärte und Pickelhauben: Die neu eröffnete Lübecker Ausstellung zu Heinrich Manns Roman „Der Untertan“ ist eine eindrucksvolle Schule der Demokratie.
Bekamen Matteo Salvinis rechtspopulistische Lega und die postfaschistischen Brüder Italiens Geld aus Russland? In Italien hat ein Bericht des amerikanischen Außenministeriums die Debatte darüber neu entflammt.
Mehr als nur eine Modeikone: Die ehemalige Fernsehmoderatorin setzt als Frau des spanischen Königs eigene Akzente. Am Donnerstag feiert Letizia ihren 50. Geburtstag – ganz privat.
Ein märchenhaftes Schloss bildet den Mittelpunkt von Oberwiederstedt im Harz. Und viele kleine Details sorgen für eine verwunschene Atmosphäre: die Romantik, Heliotrope, Novalis und eine Ausstellung.
Drei Politiker, die kaum jemand kennt, halten die Ampelkoalition am Laufen. Sie erkennen Konflikte, greifen ein, räumen Probleme aus dem Weg. Wie funktioniert das?
Von Zuschreibungen, Anfeindungen und dem explodierenden Impliziten: In Sabine Derflingers Porträtfilm „Alice Schwarzer“ verschwimmen die Grenzen zwischen Porträt und Selbstinszenierung.
Wachsende Bredouille: „ein vibrierendes Kind“, die nachgelassenen Erinnerungsminiaturen des iranisch-deutschen Dichters SAID
Habecks Staatssekretär Patrick Graichen kennt sich fachlich gut aus und ist zentraler Teil eines immer mächtiger werdenden grünen Geflechts in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ein Porträt.