Die Spur der weltweit meistgesuchten Frau
Ruja Ignatova erbeutete mit ihrer Fake-Kryptowährung OneCoin Milliarden. Ein Dokumentarfilm im Ersten erzählt die Geschichte der verschwundenen Betrügerin.
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Die Ausstellung „Kaiserin Friedrich und die Künste“ im Museum Kronberger Malerkolonie stellt die malende Monarchin als Künstlerin und Kunstfreundin vor.
Von der Stärke sudanesischer Frauen und dem Massaker in Khartum berichtet die Künstlerin Amna Elhassan in der Schirn Kunsthalle.
Seit 1999 besucht die indische Fotografin Gauri Gill Menschen, die in der Wüste, auf dem Land, nomadisch leben. Ihre Serien zeigen ein unbekanntes Indien.
Die Kabinettausstellung „Hier bin ich – Meidner“ im Jüdischen Museum stellt Zeichnungen und Aquarelle des Künstlers vor, die im Exil entstanden.
Wo kein Geheimnis war, wird nie etwas zu finden sein: Das Literaturmuseum Wien verbeugt sich vor der großen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann.
Löwenzahn, Giersch und Quecke kommen uns nicht ins Beet. Dabei können sie eine Pflanzung nicht nur ästhetisch bereichern. Sieben Wildkräuter im Porträt.
Zum ersten Mal, nach mehr als 40 Jahren „Titanic“-Geschichte, steht mit Julia Mateus eine Frau an der Spitze des Satiremagazins. Zu der Ansicht, dass das „woke“ Lager Satire unmöglich macht, hat sie eine klare Meinung.
Erwachsenwerden ist schwer genug. Zusätzlich konfrontiert Luca Guadagnino die Jugend im Film „Bones and All“ auch noch mit Menschenfresserei. Und das Publikum mit einem der interessantesten „Schurken“ seit langem.
Deutschland ist reich an Schlössern und Burgen – doch sie zu erhalten ist schwer. Lohnt sich der Aufwand? Zu Besuch bei Gräfinnen und Gutshausbesitzern.
Die ARD hat ein zweiteiliges Biopic über Alice Schwarzer gedreht. Dass die Vorlage von ihr selbst stammt, merkt man. Nina Gummich in der Hauptrolle reißt es wieder raus.
Sie ist so viel mehr als die Witwe von Peter Weiss: Die Erinnerungen der Bühnenbildnerin Gunilla Palmstierna-Weiss.
Bastien Vivès liefert mit seinem kürzlich in Frankreich erschienenen Comic „Dernier week-end de Janvier“ eine Hommage an das Festival von Angoulême – mit all dessen Licht- und Schattenseiten.
Vor der Sitzung des Vermittlungsausschusses hält der Vorsitzende eine schnelle Einigung für möglich. Wenn die „Grundprinzipien von Hartz IV erhalten bleiben“.
Erst der Rekord, dann die Ernüchterung: Nach der 1,6-Milliarden-Dollar-Versteigerung der Sammlung Allen kühlt der Kunstmarkt sich auf den weiteren großen Abendauktionen in New York merklich ab.
Ein Bäckerssohn erobert die Kunstwelt: In Kassel zeigt eine Ausstellung das Werk des hessischen Malers Johann Heinrich Tischbein – der seinen adligen Gönnern selbstbewusst die Stirn bot.
In dem Dokumentarfilm „König hört auf“ zeigt der Regisseur Tilman König das erstaunliche Christenleben seines exzentrischen Vaters – eines Pfarrers im Ruhestand, den es nun mehr zu Rockfestivals zieht.
Für die Qatarer ist die WM das Größte. Die Kritik aus dem Ausland verstehen viele von ihnen nicht – schließlich habe sich Qatar zum Besseren gewandelt. Trotzdem werde genörgelt.
Günther Rühle hat seine deutsche Theatergeschichte nicht mehr selbst vollenden können. Herausgeber Hermann Beil hat Band drei nun in Frankfurt vorgestellt.
Er war vermutlich Beethovens Held in der „Eroica“, denn er bewunderte ihn als Menschen, Soldaten und Musiker. Vor 250 Jahren wurde Louis Ferdinand von Preußen geboren.
Erstmals fotografiert die deutsche Vogue eine amtierende Politikerin für ihr Cover: Schleswig-Holsteins Sozialministerin Aminata Touré. Sie will damit auch Menschen erreichen, die sich wenig mit Politik beschäftigen.
Mit Zielstrebigkeit, Charisma, Geschick und Fortüne an die Macht: Ian Kershaw porträtiert politische Figuren, die Europa im vorigen Jahrhundert prägten.
In Richmond bei London erlebte die Schriftstellerin Virginia Woolf zehn produktive Jahre. Eine Statue, die daran erinnern soll, traf aber zunächst auf Widerstand.
Qatar ist das reichste Land der Welt. Es wird von einer mächtigen Familie regiert und unterhält Kontakte zur Hamas und Hizbullah. Der Politikwissenschaftler Nicolas Fromm gibt Einblicke in diese absolute Monarchie.
Noch ist Kevin McCarthy nicht am Ziel seiner Träume, auch wenn er einen Etappensieg errungen hat. Der Kalifornier muss die eigentliche Hürde noch nehmen, um republikanischer Mehrheitsführer im Repräsentantenhaus zu werden.
Ein einst von den Nazis gestohlenes Gemälde von Marc Chagall ist in New York für 7,4 Millionen Dollar (7,2 Millionen Euro) versteigert worden. Zum Käufer des Ölgemäldes „Der Vater“ macht das Auktionshaus Phillips keine Angaben.
Der einstige Deutschlandchef von Goldman Sachs ist seit einem Jahr Staatssekretär im Kanzleramt. Für Olaf Scholz hat er den G-20-Gipfel auf Bali vorbereitet.
Maggie O’Farrells märchenhafter Roman „Porträt einer Ehe“ macht die frühverstorbene Renaissancefürstentochter Lucrezia di Cosimo de’ Medici zur Heldin.
Sie ist die erste Frau im Präsidentenamt in Laibach. Ohne Hilfe einer Partei und ohne politische Karriere hat Nataša Pirc Musar die Wahl in Slowenien klar gewonnen. Ein Porträt
Bei Luigi Bevilacqua wird weiter für die Haute Couture gearbeitet – mit der Hand. Die venezianische Textilmanufaktur ist die letzte ihrer Art in der Löwenrepublik.
Nicht nur der Porträtmaler des Sonnenkönigs gibt sich die Ehre: Vorschau auf die Auktionen Alter Meister und von Kunst des 19. Jahrhunderts bei Lempertz und Van Ham in Köln.
Im Belgoroder Gebiet in Russland, direkt an der Grenze zur Ukraine, kann man den Krieg im Nachbarland hören und sehen. Er hat Bindungen zerrissen und einige Tote gefordert.
Im Frühjahr schrieb unsere Autorin über die herablassende Verwendung des Begriffs „Dame“. Darauf entgegneten einige, dass es dem männlichen Pendant ebenso ergehe. Grund genug, sich nun auch dem „Herrn“ zu widmen.
1,6 Milliarden Dollar: Die Sammlung Paul G. Allen stellt einen neuen Auktionsrekord auf – und das ist erst der Auftakt zu den New Yorker Versteigerungen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips. Von Wirtschaftskrise ist hier keine Rede.
Über Mathias Döpfner, Helmut Markwort und das „Medium Magazin“
Amna Elhassan in der Rotunde: Die sudanesische Künstlerin erzählt in ihrem Panoramagemälde in der Schirn Kunsthalle vom Massaker in Khartum.