Die französischen Zeitschriften „Gault & Millau“ und „Yam“
Damit Sie sich ein lebhaftes Bild davon machen können, wie täglich eine der besten Zeitungen der Welt entsteht, gibt es den F.A.Z.-Unternehmensfilm. Das „Making Of“ zeigt, wie der Film entstand.
Vorfreude ist die schönste Freude: Wer sich vor dem Urlaubsbeginn schon ein bisschen einlesen möchte, sollte zum neuen Sommermagazin „Schweiz“ greifen.
Bringen Fotografie und Videokunst neue Formen des Historienbildes hervor? Die Ausstellung „Making History“ als Beitrag zum Fotografiefestival Ray 2012 im Frankfurter Kunstverein und im Museum für Moderne Kunst.
Die Fuji X-Pro1 nimmt ein durch Bildqualität. Dafür muss sich der Nutzer allerdings mit einigen Eigenheiten der ambitionierten Suchkamera arrangieren.
Seine Geschichte erzählt der Film „Ziemlich beste Freunde“: Ein Mittagessen mit Philippe Pozzo di Borgo im marokkanischen Essaouira.
In der DDR baute Eberhard Mannschatz den Jugendwerkhof Torgau auf. Dort wurden Menschen gedrillt und gefoltert. Für sein Lebenswerk will er Anerkennung.
Man kennt den Privatbankier Michael Hauck als freundlichen Mann. Aber er kann auch energisch werden. Heute wird er 85. Und blickt auf ein interessantes Leben.
Wer sich auf die Fahnen schreibt, dass nur die Leistung und nicht das Aussehen zählt, sollte nicht gleich gegen die Idee ätzen. Niemand will das Vorstellungsgespräch verbieten.
Die Londoner Buchmesse sieht schlechten neuen Zeiten entgegen: China und Amazon revolutionieren den Buchmarkt und die E-Book-Branche kämpft gegen Vertrauensverluste.
Charlie Chaplin, Audrey Hepburn: Große Hollywoodstars haben sich schon im Genferseegebiet niedergelassen. Nun kommen besonders viele Gourmets – der Sterneküche wegen.
Zum Frühjahrsauftakt haben die beiden großen Wiener Auktionshäuser ein stattliches Angebot zusammengetragen. Was genau bieten das Dorotheum und Im Kinsky an?
Josef Buchmann, „Immobilienkönig“ von Frankfurt, hat viel Böses erlebt. Er hat nicht viele Worte gemacht, wenn er half. Zum Beispiel Oskar Schindler.
Wenn Ad Bundy Hand angelegt hat, ist kein Werbeplakat mehr wie es war. Mit manipulierten Werbetexten will der Street-Art-Künstler die Passanten irritieren.
Seit bald einem Jahr führt der ehemalige hessische Landeschef den Dienstleistungskonzern Bilfinger Berger. Die Liaison funktioniert überraschend gut.
Tausende Frankfurter nutzen für ihre Reisen Online-Portale, die auf Gastfreundschaft statt Kommerz setzen. Denn gratis schlafen ist dabei Nebensache.
Die Graphische Sammlung des Städel-Museums zeigt, wie die Zeichnungen in das Museum kamen.
In Europa gilt manchem Renoirs Werk als zu gefällig. Eine Ausstellung im Kunstmuseum Basel befreit den französischen Maler von diesem zähen Verdacht.
Holger Weinert ist einer jener Interviewer, dem die Menschen sich öffnen. Vielleicht, weil er nicht aufdringlich wird. Er zählt zu den Journalisten, die dem Hessischen Rundfunk ein Gesicht geben.
Dieser Sammelband vereint Porträts und Rezepte der besten belgischen Köche - ein vorbildliches Buch, von dem es auch ein deutsches Pendant geben sollte.
Eins plus eins macht eins: Die Houldsworth Gallery in London zeigt gemeinsame Werke von Künstlerpaaren. „Jagdgesellschaft“ nennen Rosa Loy und Neo Rauch ihren Beitrag zu der Schau.
Für ihn war die Schrift der Weg zu Wahrheit, Kunst und Künstlerdasein: In zwei neuen Büchern erzählt Bora Cosic von seiner Kindheit und frühen Jahren in Belgrad.
Eine Million Opfer: Zwei neue Bücher erforschen den grausam gescheiterten Feldzug Napoleons nach Russland im Jahr 1812. Lange Zeit galt er als Inbegriff eines militärischen Debakels.
Willkommen in Shenzhen, Chinas ältester Sonderwirtschaftszone! Hier geht fast alles. Das örtliche „Intercontinental" hat in einer Nachbildung von Kolumbus' „Santa Maria" eine deutsche Brauerei installiert. Im Hotelgarten grast der Osborne-Stier neben einem künstlichen Strand am Pool. Die Stadt ist hoch kreativ, liebt aber auch das Abkupfern. Zum Beispiel in der Künstlerkolonie Dafen, wo angeblich die Hälfte aller weltweiten Kopien von Ölgemälden entstehen.
Der andere Victor Hugo und seine Klecksographien: In Paris wird der Nachlass des Urenkels des französischen Schriftstellers versteigert.
Ein Autor für die Fanblocks in den Stadien der Literatur: Thomas Pletzingers phänomenale Basketballgeschichte über Alba Berlin hat alles, was einen zeitgenössischen Roman auszeichnen sollte.
Für die Wiederaufnahme von „Volpone“ ist Herbert Fritsch noch einmal ans Staatstheater Wiesbaden gekommen.
Seine Kinder hat er selten gesehen, von den Enkeln will er alles mitbekommen. Deutschlands ehemals ranghöchster Militär Wolfgang Schneiderhan spricht viel über die Familie und ein wenig über die Kundus- Affäre. Ein Besuch.
Aus Mangel an alten Blättern: Der Salon du Dessin, die wichtigste und schönste Messe für Zeichnungen, rückt in Richtung Gegenwart vor.
Der ehemalige Fußballspieler Markus Münch ist als Profi viel in der Welt herumgekommen. Nun ist er mit seinen Pferden an der Galopprennbahn ansässig.
Cécile Wajsbrot hat ein Buch über die Alzheimer-Erkrankung ihres Vaters geschrieben. Es handelt nicht von Versöhnung, Sinn oder Liebe, sondern von Müdigkeit, Trostlosigkeit und Einsamkeit.
Auch die nordirische Hauptstadt will vom hundertsten Jahrestag des „Titanic“-Untergangs profitieren. Ein gigantisches Museum erinnert an den Bau im nahen Hafen und überdeckt die Katastrophe mit lokalpatriotischem Stolz.
Julius von Bismarck, das starkstromdynamische Forschertemperament der neuen Berliner Kunstwelt, fordert Natur und Gesellschaft mit erstaunlich exaktem Irrsinn heraus.
Papst Benedikt ist in Kuba eingetroffen. Am Dienstag reist er nach Havanna weiter, wo die Kubaner mit ihm die Messe feiern sollen, wo sonst der Máximo Líder Reden schwingt. Doch das Regime hat sich der Kirche nur wenig geöffnet.
Wie ein Besessener beobachtete und zeichnete Adolph von Menzel seine Umgebung. Jetzt versteigert Neumeister in München eine private Menzel-Sammlung.
Ein Nationalheld und sein Porträtist: Das Deutsche Historische Museum und die Alte Nationalgalerie in Berlin feiern Friedrich den Großen und den Maler Adolph Menzel.