Eine Unternehmerdynastie
„In jeden anständigen Haushalt gehört ein Narwalzahn“, behauptete der 1884 zum Königlich Bayerischen Hoflieferanten ernannte Münchner Antiquitätenhändler
„In jeden anständigen Haushalt gehört ein Narwalzahn“, behauptete der 1884 zum Königlich Bayerischen Hoflieferanten ernannte Münchner Antiquitätenhändler
Hundert Jahre nach dem „Untergang des Abendlandes“ ist die Rede vom Niedergang des Westens wieder wohlfeil. Dabei gibt es kein aussichtsreiches Gesellschaftsmodell jenseits des westlichen. Doch gerade das gibt Anlass zur Sorge.
In der ganzen Republik werden endlich die Werke von Malerinnen aus den Depots geholt. Auch im Frankfurter Museum Giersch, wo an diesem Sonntag die Ausstellung „Künstlerin sein!“ eröffnet, werden viele unbekannte Bilder zu sehen sein.
Das ist doch mal ne Nummer! 34 Mitarbeiter hatte die ARD bei der 125. Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees in Buenos Aires akkreditiert.
Politiker und Fernsehsender haben sich verschworen. Ihr Ziel scheint zu sein, möglichst alle Menschen mit allen Mitteln an die Wahlurnen zu treiben, ob mit Heino-Flashmob oder möglichst „bürgernahen“ Formaten.
Rund 43 Millionen Euro hat Unicef bislang durch den Verkauf von Kunstwerken aus der Sammlung Gustav Rau eingenommen; diese Summe nennt jetzt das
Jörg Hartmann spielt den Unsympathen in der neuen Staffel von „Weissensee“. Die Rolle des perfiden Falk Kupfer war für ihn der Durchbruch. Auf einen Schlag wurde aus einem Theaterschauspieler, den keiner kannte, ein Fernsehgesicht der ersten Liga. Und wie ist er so privat?
Josef Ackermanns früherer Sprecher hat ein Buch über seinen ehemaligen Chef geschrieben. Voller Bewunderung schreibt er viel und reflektiert wenig. Ackermann äußerte sich bei der Vorstellung erstmals zu Vorwürfen, er trage eine Mitschuld am Suizid des Zurich-Finanzchefs Wauthier.
gb./kön. BERLIN/MÜNCHEN, 12. September. Josef Ackermann zieht sich aus Protest gegen die Art der Trennung von dem früheren Vorstandsvorsitzenden Peter Löscher ...
Als Napoleon besiegt wird, ist Caspar David Friedrich im Wald. Von März bis November 1813 lebt er fern seiner Wahlheimat Dresden im Dörfchen Krippen gegenüber ...
Josef Ackermann gibt seinen Sitz im Aufsichtsrat von Siemens zurück - weil er nicht damit einverstanden ist, wie Siemens den alten Vorstandschef verabschiedet hat.
Von zwanzig auf sechs wird allherbstlich heruntergezählt, wenn verkündet wird, welche Romane es von der Long- auf die Shortlist zum Deutschen Buchpreis
Sein Konterfei ist seit Jahrzehnten als Modeartikel kommerzialisiert, trotzdem nahm man in Polen Anstoß an einem T-Shirt mit Che Guevaras Porträtfoto. Rechtskonservative Webseiten riefen zum Boykott auf.
Kein Verlag ist doppelt nominiert, die Zahl der Autorinnen und der Autoren gleich, Jung und Alt sind vertreten: Bei der Auswahl der Shortlist zum Deutschen Buchpreis fällt die Ausgeglichenheit ebenso auf wie der literarische Anspruch.
Die Seepferdchen von Oostduinkerke sind recht stabile Gäule. Stoisch stapfen die zwölf Brabanter Hengste über den flachen Sandstrand ins Wasser und ziehen dann ...
Seit 750 Jahren ragt die Bergkirche über Jugenheim. Jubiläum feiert auch der Verkehrs- und Verschönerungsverein.
Christopher Clark hat eine Studie über den Ausbruch des Ersten Weltkriegs verfasst: „Die Schlafwandler“ ist das Buch des Jahres. Und eine Mahnung an alle, die militärische Konflikte regional begrenzen wollen.
Von Lolita und feinen Linien: Das vielseitige Herbstprogramm der Frankfurter Galerien reicht von Ölmalerei bis zu digitaler Kunst, von den Nibelungen bis zur Welternährungspolitik.
Ein altes Schwarzweißfoto im Programmheft zum Saison-Eröffnungskonzert des hr-Sinfonieorchesters in der Alten Oper Frankfurt zeigt den Komponisten Dmitri
Dass Rüdiger Safranskis Goethe-Biographie ein Zeitenwende-Buch über das Jahr 1913 ablöst, sagt viel über die Sehnsüchte des Leselands Deutschland aus.
Der Saarbrücker Fotograf Axl Klein hat einen neuen Spitznamen: Herr Zorn. Für eine Bilderserie haben 55 Prominente so zornig wie möglich in seine Kamera geschaut. Dabei blieb Klein nicht immer so locker, wie er es sich gewünscht hatte.
Mit einer vierstündigen Dokumentation nähert sich Vox dem Modezaren Karl Lagerfeld. Das Projekt ist ambitioniert, immerhin geht es auch um Religion und Metaphysik - und doch über weite Strecken gelungen.
DREIEICH. Die Bilder sind schon unterwegs: Über Leipzig traten sie die Reise nach Amerika an. Barack Obama, Muhammad Ali, Jacqueline Kennedy, Frida Kahlo und ...
Er gehörte zu den einflussreichsten Galeristen Deutschlands. Vor einigen Wochen hat er seine Galerie überraschend geschlossen. Nun ist Martin Klosterfelde zurück: Er hat die Seiten gewechselt und arbeitet für das Auktionshaus Phillips. Uns erzählt er exklusiv, warum.
Die Fortschrittspartei galt wegen ihrer rechtspopulistischen Tendenzen lange als das schwarze Schaf unter Norwegens Parteien. Jetzt könnte sie trotz allem zum ersten Mal Teil einer Regierungskoalition werden.
Als besonders exotische Erscheinung im exotenreichen Saarland wurde Jasmin Maurer gleich zu Beginn ihrer Karriere als Politikerin wahrgenommen.
WETZLAR Es war eine beeindruckende Demonstration der Trauer. Tausende folgten dem Leichenzug in Zürich, wo August Bebel am 13.
„The Slap. Nur eine Ohrfeige“ ist die Verfilmung des Bestsellerromans von Christos Tsiolkas und handelt von Mittelschichtsmenschen, deren kleine Probleme richtig groß sind. Arte zeigt die australische Soap.
Andreas Maier legt mit „Die Straße“ den dritten Teil seiner Kindheitsbeschreibungen vor und zeigt, dass sogar das beschauliche Örtchen Friedberg in der Wetterau ein einziges Sehnsuchtsgebiet ist.
Die Ermittlungen im Fall der vermissten Peggy gehen weiter. Nun hat die Polizei einen Mann im Visier, der auch 2001 schon befragt worden war.
Mit ihrer Äußerung, die SPD sei europapolitisch „total unzuverlässig“, hat Kanzlerin Merkel für Zwist gesorgt. Die SPD ist entsetzt - und wirft ihr mangelnde Fairness vor.
Engagiert und talentiert muss sie gewesen sein. Das zumindest ist anzunehmen, auch wenn wir heute kaum etwas über sie wissen.
Zum Artikel „Das Archiv der tausend vergessenen Briefe“ von Tilmann Lahme in der F.A.Z. vom 30. August: Bereits 1972 ist in Zürich eine Kiste mit Briefen an ...
Mit seinen Spitzen gegen Gibraltar tut sich Spanien keinen Gefallen. Die an Krisen gewöhnten Bewohner der britischen Kronkolonie schwelgen unterdessen in Patriotismus.
Sie sitzen am Tisch und diskutieren, man trinkt Tee. Es ist warm, die Frau trägt eine weiße Bluse, Kandinsky Sandalen und die Waden-Loferl der bayerischen ...