Nun auch Jauch
Nach Sandra Maischberger, Anne Will und Frank Plasberg hat die ARD auch mit Talkmaster Günther Jauch verlängert. Der Mann mit der höchsten Quote unter den Abendtalkern bleibt vorerst bis Ende 2015.
Nach Sandra Maischberger, Anne Will und Frank Plasberg hat die ARD auch mit Talkmaster Günther Jauch verlängert. Der Mann mit der höchsten Quote unter den Abendtalkern bleibt vorerst bis Ende 2015.
Wer will schon Wölfe im Wald, der ans hübsche Eigenheim grenzt? Doch wirklich wölfisch handeln jene, die Menschen wie Wölfe totschlagen, um die eigene Schuld nicht ans Licht kommen zu lassen.
Jetzt bekommt auch noch Heike Makatsch einen „Tatort“. Wo soll das mit der erfolgreichen Krimireihe der ARD noch hinführen? Was kommt als Nächstes? Wir hätten da ein paar Vorschläge.
Filmemacher, Schauspieler, Produzenten und Journalisten suchen eine Heimat. Ihre Sammlung von Kurzfilmen zeugt vom Leben im Deutschland, piefig und weltoffen, rückwärts- wie zukunftsgewandt.
Im neuen „Polizeiruf“ aus München wiegen sich Supereltern mit Kinderliedern in ihre Lebenslügen. Die Erzählmittel sind verwirrend, Regisseur Leander Haußmann dringt trotzdem tief in unsere Zeit ein.
Leander Haußmann hat einen „Polizeiruf“ der besonderen Art gedreht: In „Kinderparadies“ geht die heile Welt eines elitären Kindergartens zu Bruch. Im Interview spricht er über deutsches Fernsehen, amerikanische Serien und darüber, wen er wählt.
Dem von ihr selbst so beschriebenen „häufig formulierten Wunsch nach mehr Transparenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ kommt die ARD mit einer bedeutenden
Er galt als einer der großen Darsteller des deutschsprachigen Theaters. Jetzt ist der Schauspieler Otto Sander im Alter von 72 Jahren in Berlin gestorben.
Kenner des „Polizeirufs“ haben es geahnt: Es bilden sich neue Paarungen in Rostocks Ermittlerkreisen. Und auch in dem neuen Mordfall geht es um verblasstes Familienglück.
Als Thomas Manns „Der Tod in Venedig“ im Oktober und November 1912 zuerst in der „Neuen Rundschau“ erschien, konnte niemand ahnen, dass diese Erzählung einmal
Seelen-Krimi: Ein überzeugender „Polizeiruf 110“ aus München, der vor allem im Innern der Figuren spielt - und überdies ein grandioses Finale zu bieten hat.
Eine Ära endet, wie sie begann und stets war: Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler verabschieden sich in Zeitlupe vom „Polizeiruf“. Der Episode „Laufsteg in den Tod“ muss wirklich nichts mehr folgen.
Jetzt nimmt auch der Vater von Kommissar Alexander Bukow eine dubiose Rolle ein. „Fischerkrieg“ heißt der neue Rostocker „Polizeiruf“, in dem ein weiteres Mal die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen.
Volker Herres will keinen Zweifel aufkommen lassen: „2013 wird im Ersten ein sehr stark von Informationen geprägtes Jahr“, versprach der Programmdirektor des
Der neue „Polizeiruf 110“ besticht als Milieustudie über Abiturienten aus wohlhabenden Kreisen. Hier haben sich Eltern und Kinder wenig zu sagen. Das hat fatale Folgen.
Comedian Martin Fromme ist behindert und macht (auch) Witze über Behinderte. Im F.A.S.-Interview spricht er über Komik, Alltagssituationen von Behinderten und Berührungsängste.
Kommissar von Meuffels muss ins Krankenhaus. Dort wartet schon der Horror auf ihn. Aber auch der Junkie, der ihn niederschoss - und das ist ganz nett. Der eigentliche Kriminalfall ist nicht weiter der Rede wert.
Drei Jahre nach Bekanntwerden der Drehbuchaffäre hat das Hamburger Landgericht am Montag die frühere NDR-Fernsehspielchefin Doris Heinze zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
Olaf Schubert und Oliver Welke machen aus dem Deutschen Fernsehpreis eine Satire-Show: eine noch nie gesehene Selbstironie des ZDF. Das Gedenken an den verstorbenen Dirk Bach fiel etwas knapp aus.
Diese Abrechnung unter Rockern geht direkt den Zuschauer an. Der Polizeiruf „Stillschweigen“ lässt rohe Kräfte furios walten und starke Gesten glaubhaft sprechen.
Ist 49 das neue 60? Jan-Gregor Kremp spielt den „Alten“ in der gleichnamigen ZDF-Serie. Ein Gespräch über ein Dasein als Kommissar, Reclam-Sätze im Fernsehen und, selbstverständlich, das Alter.
Er glaubt daran, dass man für das Fernsehen großes Kino machen kann: Dominik Graf ist die Ausnahmefigur im deutschen Film. An diesem Donnerstag wird er sechzig Jahre alt.
Neues Revier: Anstatt im Fernsehen zu ermitteln, sind die Schauspieler Jürgen Heinrich, Michaela May und Richy Müller auf der Suche nach Australiens Highlights.
Die Schauspielerin Ingeborg Westphal, bekannt aus Fernsehserien wie „Bella Block“ und Kinofilmen wie „Das Leben ist eine Baustelle“, ist unerwartet in Berlin gestorben.
Schamlos im Schmerz, unschuldig in der Lust: Die Ausnahmeschauspielerin Susanne Lothar war ein nicht zu bändigendes Genie des Ungenierten. Jetzt ist sie im Alter von 51 Jahren gestorben.
Abgründige Ärzte und andere Rollen hat er schon drauf: Nun wird Wotan Wilke Möhring „Tatort“-Ermittler im NDR.
Henry Hübchen ist einer der erfolgreichsten Darsteller Deutschlands. Er hat das nicht so geplant, es hat sich nur so ergeben. Das scheint überhaupt ein Prinzip seines Lebens zu sein.
Was könnte man vermissen, wenn der „Polizeiruf“ aus Halle Geschichte ist? In „Bullenklatschen“, der vorletzten Folge, wird jede Aktualität verschenkt. Das aufregendste ist der Titel.
Der dritte „Polizeiruf“ mit Matthias Brandt in der Rolle des Kommissars von Meuffels schildert ein Verbrechen, das ein Dorf spaltet. Also geht es in tiefe bayerische Provinz.
Rotzig, clever, sexy: Sophie Rois gibt ein erstklassiges Gastspiel als Kommissarin beim „Polizeiruf 110“ aus Brandenburg. In „Die Gurkenkönigin“ jagt sie einen Vampir.
Dominik Graf zeigt, wie Heikles im Fernsehen dargestellt werden kann. Der Intrigen-Krimi „Das unsichtbare Mädchen“ handelt ebenso klar wie dezent von Kinderprostitution.
Je langsamer man sich durch die Landschaft bewegt, desto mehr sieht man. Das passt zur Ermittlungsroutine von Schmücke und Schneider. Was ist schon ihr Mordfall „Raubvögel“ gegen die Reize Sachsen-Anhalts?
Eine Razzia der Feldjäger, eine witzige Bettszene, Beweise, die sich in Luft auflösen: Der „Tatort“ aus Frankfurt treibt es ganz schön weit. Womöglich zu weit.
Jugendlicher Überschwang, Action, Erotik: Der bisher so behäbige „Polizeiruf“ aus Halle ist nicht mehr wiederzuerkennen. Er zeigt Frische. Und das ist gut so.
Im Münchner „Polizeiruf 110“, dem zweiten mit Matthias Brandt, geht um einen Bombenanschlag auf Fußballfans. Ästhetisch spielt der Film mit dem Schrecken des 11. September.
Der neue "Polizeiruf 110" des Bayerischen Rundfunks mit Anna Maria Sturm und Matthias Brandt in den Hauptrollen ist gut angekommen. 7,7 Millionen Zuschauer haben den von Dominik Graf inszenierten Film "Cassandra Warnung" am vergangenen ...