Wenn die Gondeln des Ermittlers Trauer tragen
Die „Ingo Thiel“-Reihe im ZDF nach den echten Fällen eines echten Kommissars setzte einst Zeichen für den „True Crime“-Trend. Jetzt hinkt „Ingo Thiel“ der Zeit hinterher und setzt auch noch auf Kitsch.
Regisseur Dominik Graf hat eine Woche lang sein Wissen an Frankfurter Schauspielstudenten weitergegeben. Eine Ermutigung, beim Spielen die Kontrolle abzugeben.
Die „Ingo Thiel“-Reihe im ZDF nach den echten Fällen eines echten Kommissars setzte einst Zeichen für den „True Crime“-Trend. Jetzt hinkt „Ingo Thiel“ der Zeit hinterher und setzt auch noch auf Kitsch.
Dominik Graf erzählt von seinem Leben als Filmregisseur. Seine These: Während amerikanische Darsteller ihre Rollen wirklich verkörpern, wirken deutsche Schauspieler oft gekünstelt.
Regisseur Dominik Graf spricht im Literaturhaus Frankfurt über Filmschauspielerei und sein neues Buch. Er sagt, was er von Authentizität und Inszenierung hält und berichtet von einer überraschenden Ohrfeigen-Szene. Ein Abend voller Filmweisheit.
Johanna Wokalek ist als Polizistin Cris Blohm etwas Besonderes. Der Regisseur Dominik Graf inszeniert mit ihr den neuen „Polizeiruf 110: Jenseits des Rechts“, der im Milieu der Pornofilmer spielt.
Das Hörspiel „Kein König in Israel“ handelt von dem Schriftsteller Josef Chaim Brenner, der vor mehr als 100 Jahren ermordet wurde. Das Stück von Maxim Biller wirkt wie ein Kommentar zum Hier und Heute.
Das Münchner Filmfest feierte den 2011 verstorbenen F.A.Z.-Kritiker Michael Althen und dessen Videoarchiv mit einer Installation – ein Dokument seiner Sammelleidenschaft und Liebe zum Kino.
In „Mein Falke“ zeigen Beate Langmaack und Dominik Graf, wie poetisch ein Fernsehfilm sein kann, mit der Geschichte einer Frau, für die sich alles ändert. Das ist meisterhaft in Szene gesetzt.
Die Kunst und ihr Preis: Daniel Kehlmanns Roman „Lichtspiel“ erzählt davon, wie der große Regisseur Georg Wilhelm Pabst unter den Nazis trotz allem weiter Filme drehte.
In Dominik Grafs Dokumentarfilm „Jeder schreibt für sich allein“ geht es um Schriftsteller, die in der Nazizeit in Deutschland blieben – und um den vorbehaltlosen Blick auf sie. Ein Gespräch mit dem Regisseur.
Arten der Anpassung: Dominik Grafs Dokumentarfilm „Jeder schreibt für sich allein“ befragt die Literatur nicht emigrierter Deutscher unter Hitler.
In dem Film „Gesicht der Erinnerung“ spielt Verena Altenberger eine Frau, die ihren Geliebten zu sehen glaubt, obwohl er längst gestorben ist. Ist sie verrückt?
Er dreht die besten Krimis im deutschen Fernsehen und die schönsten Melodramen des deutschen Kinos. Zugleich hadert er mit der Spießigkeit und dem Kleinmut seiner Branche. Heute wird der Regisseur Dominik Graf siebzig.
Zum elften Mal vergibt die F.A.Z. den MIchael-Althen-Preis für Kritik. Noch bis zum 16. August kann man sich bewerben - oder Texte, die preiswürdig erscheinen, einreichen.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum elften Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
Was lesen, sehen, hören Sie gerade? Was nervt Sie? Regisseur Dominik Graf beantwortet unsere vier Fragen und vertieft sich in Oliver Stones Erklärung des Mordes an John F. Kennedy.
Lisa Gotto und Dominik Graf nehmen die Filmkultur im realexistierenden Sozialismus unter die Lupe. Zugleich polemisieren sie gegen das deutsche Kino von heute, in dem gelungene, aber unbotmäßige Drehbücher keine Chance haben.
Die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis stehen fest: Dominik Grafs Film „Fabian“ ist mit zehn Nominierungen der große Favorit für den Deutschen Filmpreis.
Chinas Aufstieg zur Weltmacht +++ Dominik Graf verfilmt Erich Kästner +++ Reform der Öffentlich-Rechtlichen +++ 50-Milliarden-Dollar-Paket
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum zehnten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
Im Kinofilm „Fabian“ spielt Tom Schilling den gleichnamigen Protagonisten. Im Interview spricht der Schauspieler über Schaffenskrisen, den Umgang mit dem Lockdown und die neue Generation deutscher Filmschauspieler.
Dominik Graf hat Erich Kästners Zeitroman „Fabian“ von 1931 verfilmt. Aus dem sachlichen Helden der untergehenden Weimarer Republik wird ein sentimentaler Liebender von heute. Das führt zu starken Kinomomenten, geht aber an dem Buch vorbei.
„Uns hat diese Nähe und Zärtlichkeit, die sich beim Drehen ergab, verblüfft“: Der Regisseur Dominik Graf spricht über seine Adaption von Erich Kästners „Fabian oder der Gang vor die Hunde“.
Auf der Berlinale erzählt das deutsche Kino Geschichten von Erich Kästner bis zum 11. September. Der Umgang mit der Sachlichkeit im Film erweist sich dabei als nicht so einfach.
Fünfzig Jahre „Tatort“: Die Doppelfolge zum Jubiläum ist ein Gipfeltreffen zwischen Dortmund und München und maßlos überbesetzt, aber erzählerisch und ästhetisch stark. So darf es weitergehen. Bis 2070.
Raumschiff mit Laufrichtungspfeilen: Das Film Festival Cologne stellt in seinem „European Series Day“ neue internationale Serienproduktionen vor und zeigt, dass in Deutschland vieles bleibt, wie es ist.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum neunten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und emotionale Integrität verbindet.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum siebten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und Emotion verbindet.
„Die Sieger“ war ein harter Polizeifilm, er kostete zwölf Millionen Mark – und floppte. „Berlinale Classics“ zeigt jetzt den Director’s Cut. Und Dominik Graf spricht über seinen Film von 1994, das Genrekino und Misserfolg.
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum sechsten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und Emotion verbindet.
Im ZDF geriert sich Ermittler Georg Dengler als Ein-Mann-Untersuchungsausschuss zum Rechtsterror des NSU. Das mündet in eine Verschwörungstheorie, die nicht mal als Fiktion einleuchtet.
Der RAF-„Tatort“ von Dominik Graf hat einen Teil der Öffentlichkeit erregt – bis hin zum Bundespräsidenten. Doch was erzählen uns die Reaktionen?
Der am Sonntag ausgestrahlte „Tatort“ über die RAF von Dominik Graf ruft heftige Kritik hervor. Stefan Aust spricht angesichts der gezeigten Mordkommando-These von „RAF-Propaganda“. Der SWR wiegelt ab.
Ein RAF-Film ohne Baader-Meinhof-Komplexe: Dominik Graf fragt im „Tatort“ auf ungewöhnliche Weise nach den Grenzen staatlichen Tuns. Es geht um einen V-Mann und eine Frau mit terroristischer Vergangenheit.
Mit dem meisterlichen Film „Am Abend aller Tage“ schließt Dominik Graf eine Trilogie um Kunst und Glauben ab. Er hat sich vom Fall des Sammlers Cornelius Gurlitt inspirieren lassen.
Schwerverbrecher sollen sich vor dem Gesetz nicht absetzen können, Zielfahnder jagen ihnen um die Welt hinterher. Ihnen widmet Dominik Graf einen außergewöhnlichen Krimi.