Schauspieler Ernst Jacobi gestorben
Schwierige oder gebrochene Gestalten waren seine Spezialität. Seinen letzten Auftritt hatte er vor fünf Jahren in einem „Polizeiruf 110“. Im Alter von 88 Jahren ist der Schauspieler Ernst Jacobi gestorben.
Schwierige oder gebrochene Gestalten waren seine Spezialität. Seinen letzten Auftritt hatte er vor fünf Jahren in einem „Polizeiruf 110“. Im Alter von 88 Jahren ist der Schauspieler Ernst Jacobi gestorben.
Im „Polizeiruf“ aus München braucht die Kommissarin Elisabeth Eyckhoff mehr Distanz. Ihr sonst probates Einfühlungsvermögen hilft im Fall eines ermordeten Mädchens nicht weiter.
Wiesbaden wird abermals Schauplatz des Fernsehkrimi-Ferstivals. Und dort gibt es auch einen Preis für TV-Ermittlerin Anna Schudt.
Im „Polizeiruf“ aus Rostock tritt Lina Beckmann als Kommissarin Melly Böwe an. Dass sie die Halbschwester ihrer verschwundenen Liebe Sascha Bukow ist, belastet die Kommissarin Katrin König. Aber das löst sich.
Lina Beckmann erhält für ihre Darstellung von Shakespeares Richard III. den Gertrud-Eysoldt-Ring. Und sie überzeugt als neue „Polizeiruf“-Kommissarin in Rostock.
Der Schauspieler Urs Rechn stellt oft Bösewichte dar. Und das sogar in einem oscarprämierten Film. Unterstützung fand er dabei auch in einer schlagenden Studentenverbindung.
Wiesbadens Stadtoberhaupt beschreibt sein ideales Wochenende
In der vom Westen dominierten gesamtdeutschen Öffentlichkeit kommen ostdeutsche Erfahrungen bloß als etwas Fremdartiges vor. Doch zum Glück gibt es auch ostdeutsche Zeitschriften.
Männersache? Genderwahn? Der „Polizeiruf 110“ aus Frankfurt an der Oder stellt Kommissar Adam Raczek einen neuen Kollegen an die Seite. Der fordert sein Selbstverständnis in jeder Hinsicht heraus.
Der letzte „Polizeiruf“ mit Sascha Bukow bereitet dem scheidenden Kommissar einen würdigen Abgang – und glänzt schauspielerisch wie auch erzählerisch.
Im Brandenburger „Polizeiruf 110“ kehrt ein hochbetagter Holocaust-Überlebender nach Deutschland zurück. Ihm widerfährt nichts Gutes. Wir indes sehen einen Krimi von besonderem Format.
Der Preis des Fernsehfilm-Festivals in Baden-Baden geht an den „Polizeiruf 110: Bis Mitternacht“. Die Schauspielerin Rosalie Thomass wird für ihre Rolle in dem Film „Jackpot“ ausgezeichnet.
Nach mehreren Preisen als Schauspieler hat es Edgar Selge mit seinem ersten Roman in die Literatur verschlagen. Im Stil-Fragebogen spricht er über einen geheimen Kleiderladen, seine strikte Essensroutine und seine Ehe mit dem Bodensee.
Im Dresdner „Tatort“ wird eine junge Frau Opfer eines scheinbar unsichtbaren Täters. Er treibt sie mit allen Mitteln des Psychoterrors in die Enge. Kommissarin Gorniak hat er auch auf der Liste.
Hape Kerkeling freut sich, dass „man mal aus der Bude raus kann“: Nach einer Corona-Pause ist das deutsche Fernsehen nun wieder in Feierlaune. In Köln werden Shows, Filme und Journalisten geehrt. Für besondere Momente sorgen aber Pflegekräfte und ein Gruß an Mama.
Im „Polizeiruf 110: Bis Mitternacht“ geht nur um eins: dass ein Mörder gesteht. Der Polizei bleiben zwei Stunden. Wofür nutzt sie die? Für einen Geschlechterkampf auf der Wache. Das wird spannend.
Am 27. Juni 1971 wurde die erste Folge von „Polizeiruf 110“ ausgestrahlt. Eine Auswertung ergibt, welche Mordmotive in den ersten fünfzig Jahren der Krimireihe am häufigsten ermittelt wurden.
Im „Polizeiruf 110“ löst Bessie Eyckhoff das unphysikalische Paradox um „Frau Schrödingers Katze“ auf. Dabei geht es um sehr viel mehr als ein verschwundenes Haustier. Ein wenig verworren ist dieser Fall schon.
Fünfzig Jahre „Polizeiruf 110“: Die Jubiläumsfolge „An der Saale hellem Strande“ mit zwei neuen Kommissaren nimmt das DDR-Erbe ernst. Was war das eigentlich für eine Serie, damals vor der Wende? Was ist sie heute?
Heimatfilm? Anders als der Name vermuten lässt, ist der „Landkrimi: Das Mädchen aus dem Bergsee“ im ZDF erfreulicherweise alles andere als Genre-Schonkost.
Zwölf Jahre lang hat Charly Hübner im „Polizeiruf 110“ aus Rostock den kantigen Kommissar Sascha Bukow gespielt. Nun hört er auf eigenen Wunsch hin auf. Seine Nachfolge ist offen.
Es bleibt dramatisch: Mit „Ku'damm 63“ gehen die Filme über drei Schwestern und ihre Männer im Berlin der Nachkriegsjahre jetzt weiter. Für uns treffen sich die Schauspieler im Berliner Kino International zum Modeshooting.
Der Rostocker „Polizeiruf“ handelt von Liebe und Leid und übt sich in Hyperrealismus. Eine Frau sieht in ihrem Leben keinen Sinn mehr. Erst denkt sie an Suizid, dann an Rache. Die Kommissare indes werden zum Liebespaar. Wie das wohl ausgeht.
In der achtzehnten Ausgabe von „Unter anderen Umständen“ geht ein Frauenmörder um. Kommissarin Jana Winter ermittelt in einem Fall, zu dem sich das Drehbuch wenig einfallen lässt. Ermüdungserscheinungen sind hier unverkennbar.
Mit dem „Polizeiruf 110: Monstermutter“ beendet Kommissarin Olga Lenski ihre Karriere. Maria Simon spielte die Ermittlerin als Einzelgängerin aus Überzeugung, professionell und emphatisch mit Opfern. Ihr Abgang ist dramatisch.
Viel Gefühl und reichlich Flüche: Der letzte „Polizeiruf 110“ des Jahres, „Der Verurteilte“ ist kein Gute-Laune-Krimi, aber doch irgendwie der passende Abschluss für so ein Jahr.
Auf Tobias Moretti folgt in der Rolle des „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen Lars Eidinger. Eine Neuinszenierung von Hofmannsthals Klassiker wird es in der kommenden Saison aber noch nicht geben.
Hypnotisch-elliptische Ermittlungsbewegungen mit verspätetem Paukenschlag: Im „Polizeiruf: Tod einer Toten“ wirken alle so entsetzlich müde.
Ihre Karriere folgte der fallenden Flugbahn des Deutschen Films: Die Schauspielerin Karin Baal stand als Sechzehnjährige neben Horst Buchholz für „Die Halbstarken“ vor der Kamera. An diesem Samstag wird sie achtzig Jahre alt.
In seinem ersten Buch, einer Autobiographie, unternimmt der Schauspieler Uwe Preuss ein erzählerisches Experiment: Knappe Sätze, keine Psychologie. Das gelingt über weite Strecken überraschend gut.
Furios und glaubwürdig: Seit zehn Jahren ermitteln Sascha Bukow und Katrin König im Rostocker „Polizeiruf 110“. Feiern können die Polizisten das aber nicht – sie stehen vielmehr vor dem Abgrund.
Die Talkshows der ARD machen in diesem Jahr früher Sommerpause als sonst. Und sie fallen fast drei Monate lang aus: Gibt es in der Zeit nichts zu besprechen?
Er war einer der prägenden Darsteller am Deutschen Theater in Berlin und ein vielgesehener Gast im Fernsehen: Otto Mellies bediente von den Klassikern bis zum „Tatort“ die ganze Bandbreite der Schauspielkunst.
Das Gewissen, die Skeptikerin, die Büßerin: Im „Tatort: Die Guten und die Bösen“ sehen wir Hannelore Elsner in einer ihrer letzten großen Rollen. Sie spielt eine Kommissarin, die nicht aufhört, nach Gerechtigkeit zu suchen.
Der „Polizeiruf“ aus Magdeburg handelt von einer Wette, die tödlich endet. Kommissarin Doreen Brasch, neben der schon zwei Kollegen gescheitert sind, geht ins Rennen mit dem Landeskriminalamt. Es geht um Sieg oder Platz.
Ein schwerreicher Selfmademan ist auf der Flucht, nicht nur vor der Polizei, sondern auch vor seiner Insolvenz. Im „Polizeiruf“ sind Bukow und König einem einst sehr erfolgreichen Verdächtigen auf der Spur.