Rollenspiele bei der Polizei?
Im „Polizeiruf“ aus Magdeburg müssen Brasch und Köhler den Brandanschlag auf einen Bauunternehmer aufklären. Dabei gehen die Ermittler unkonventionelle Wege – sind sie auch sinnvoll?
Im „Polizeiruf“ aus Magdeburg müssen Brasch und Köhler den Brandanschlag auf einen Bauunternehmer aufklären. Dabei gehen die Ermittler unkonventionelle Wege – sind sie auch sinnvoll?
Im „Polizeiruf“ aus Magdeburg geht es zu wie in einem echten Krimi. Mit Mord und einem Brandanschlag haben es die Kommissare zu tun. Ihr Chef kommt allerdings auf komische Ideen.
In „Neben der Spur – Sag, es tut dir leid“ sucht Ulrich Noethen als Polizeipsychologe nach einer entführten Jugendlichen. Die Polizei hat wenig Aussicht, sie zu retten. Es sei denn, der Psychologe findet die Lösung.
Die Darstellerin ist bekannt aus „Polizeiruf 110“ und spielte zuletzt in „Babylon Berlin“ mit.
In seinen Rollen perfektionierte er eine gefährlich lauernde Feinnervigkeit, die ihn zu einem der präsentesten deutschen Schauspieler seiner Generation machte. Zum Tod von Andreas Schmidt.
Das Film- und Fernsehpublikum kannte ihn aus zahlreichen Produktionen wie „Tatort“, „Polizeiruf 110“ und „Sommer vorm Balkon“. Nun ist Andreas Schmidt im Alter von nur 53 Jahren gestorben.
Nach dem G-20-Einsatz werden Deutschlands Polizisten mit Gratis-Urlauben gehätschelt. Doch muss man staatlicher Gewalt staatstragend begegnen?
Spaß am Verprügeln, barbarisches Gehabe – der Rostocker „Polizeiruf 110“ stellt die Ultras beim Fußball als primitive Meute dar. Hinzu kommt ein trinkfreudiger Kommissar. Wie realistisch ist das alles?
Brachial gut: Der „Polizeiruf“ aus Rostock durchwühlt die Ultra-Szene und ringt ihr auch ein paar Zärtlichkeiten ab.
Eine düstere Hommage an die höchst ambivalente Opferbereitschaft des Muttertiers an und für sich: Der „Polizeiruf - Muttertag“ verhandelt eine schwierige Beziehung.
Im neuen „Polizeiruf“ behauptet eine Demenzkranke, einen Mord im Pflegeheim gesehen zu haben. Hauptkommissar Hanns von Meuffels ermittelt trotz widersprüchlicher Hinweise. Wem kann er Glauben schenken?
Im „Polizeiruf 110“ hat es Kommissar von Meuffels stets mit großen Gegenspielern zu tun. Diesmal geht es um ungeklärte Todesfälle auf einer Pflegestation. Die einzige Zeugin ist dement.
Schon in der DDR durch Kino und Fernsehen berühmt geworden, setzte er seine Karriere auch im Westen fort: Kaum ein deutscher Schauspieler ist so wandlungsfähig wie Henry Hübchen, der heute siebzig wird.
Wie kann man einen Krimi mit einer solchen Konstellation dermaßen vergurken? Claudia Michelsen und Matthias Matschke wandeln im Magdeburger „Polizeiruf“ auf sehr dünnem Eis.
„Noch lieber als Polizist, bin ich Schauspieler“: Seit 2011 spielt Matthias Brandt Kommissar Hanns von Meuffels im „Polizeiruf 110“. Jetzt will er aufhören.
Nach einigem Hin und Her zeigt die ARD nun den „Polizeiruf 110 – Angst heiligt die Mittel“ am Neujahrstag. Er zeigt, dass der Firnis der Zivilisation hauchdünn ist. Ein gelungener Auftakt zum Jahr 2017?
Der Terror bestimmt das Programm: Der ursprünglich geplante „Tatort“ wird am Neujahrstag nicht gezeigt. Auch der Plan B scheiterte.
Die Messe. Das Gewandhaus. Die Kultur. Und nun der Fußball. Die Leipziger genießen das Gefühl, endlich wieder eine große Nummer zu sein. Und der vorläufige Höhepunkt soll nun folgen.
Polizeihauptmeister a. D. Horst Krause bekommt unerwarteten Besuch. Eine Flüchtlingsfamilie aus Syrien wird einquartiert. Doch das bringt ihn nicht aus der Ruhe, er glättet alle Wogen.
Im neuen „Polizeiruf“ werden sämtliche Register der Verunsicherung gezogen. Der Zuschauer kann sich auf kaum etwas verlassen. Im Zentrum steht Kommissar Meuffels, den ein alter Fall in die Psychokrise treibt.
Im neuen „Polizeiruf 110“ verwischen die Grenzen zwischen Einbildung und Wirklichkeit. Niemand glaubt Kommissar von Meuffels, der in Paranoia verfällt. Geht das so schnell?
Die Stadt und der Hafen befinden sich im Würgegriff der Mafia, der Zoll ist kaum noch arbeitsfähig – der neue „Polizeiruf 110“ lässt den Rechtsstaat ganz schön alt aussehen. Wie realistisch ist dieses Bild?
Im Rostocker „Polizeiruf“ fühlt sich niemand wohl, denn die Heimat ist trostlos. Die Darsteller Sarnau und Hübner hingegen sind in großer Form.
Der neue „Polizeiruf 110“ aus München kennt die Vorschriften im Obduktionssaal nicht. So kann das mit der Aufklärung nichts werden. Der Sonntagskrimi im Realitätstest.
Dieser „Polizeiruf 110“ mit Barbara Auer und Matthias Brandt ist ein einziges Rätsel. Steckt hinter der brillant gefilmten Wolfshatz mehr als kriminalistische Fortbildung für Kulturinteressierte?
Der Schauspieler Matthias Brandt hat ein Buch über seine Bonner Kindheit geschrieben. Ein Gespräch über Lektüren im Kleiderschrank, Kanzlerväter auf dem Fahrrad und ein Urerlebnis mit Günter Netzer.
Düster und grausam wie selten ist dieser „Polizeiruf“. Zugleich gibt Matthias Matschke einen gelungenen Einstand als jovialer Kommissar. Er sorgt in dem harten Krimi für lichte Augenblicke.
Eine anonyme Anzeige bringt eine Mutter in Neuruppin vor Gericht. Die Frau habe 1974 ihren Sohn mit Gas ermordet, so die Anklage. Vor allem ein Zeuge belastet die Frau schwer – 42 Jahre danach.
Der neue „Polizeiruf 110“ zeigt eine Behörde, die im polnischen Grenzgebiet Sicherheitspartnerschaften mit mobilen Einsatztruppen aus der Bevölkerung schließt. Gibt es das in der Region tatsächlich?
Der zweite Auftritt des neuen „Polizeiruf“-Teams aus Frankfurt an der Oder fällt eher betulich aus. Es gilt den Mord an einer Polizistin aufzuklären. Dazu gibt es Käsebrote und Klischees.
Ein junges Mädchen ist verschwunden, ein Täter schnell gefasst. Nach Jahren behauptet ein Anderer, der Mörder zu sein. Kommissar von Meuffels schickt ihn einfach zum Psychiater. Ein Ding der Möglichkeit?
Der großartige Polizeiruf „Und vergib uns unsere Schuld“ sprengt die Genre-Konventionen. Matthias Brandt glänzt in der Rolle des zweifelnden Kommissars.
Die Schauspielerin Maja Maranow ist im Alter von 54 Jahren gestorben. Sie spielte in Dutzenden Filmen mit – darunter über 20 Jahre lang die Kommissarin in der ZDF-Serie „Ein starkes Team“. Kollegen und Fans trauern.
Der neue „Polizeiruf 110“ führt ins deutsch-polnische Grenzgebiet, wo brutale Faustkämpfe abgehalten werden. Kommissarin Lenski pendelt bei ihren Ermittlungen zwanglos zwischen beiden Ländern hin und her. Darf sie das?
Der „Polizeiruf“ aus Brandenburg spielt jetzt in Frankfurt an der Oder. Dort ermitteln Kommissarin Olga Lenski und der polnische Kollege Adam Raczek. Sie haben jede Menge Hürden zu überwinden. Nur etwas fehlt.
Aylin Tezel kennen wir aus dem Dortmunder „Tatort“. Doch wie war das mit ihrem eigenen Film, in den sie alles investierte? Und warum bewegt sie das Thema Bildung so? Ein Treffen mit Überraschungen.