Leserbriefe vom 5. September 2022
Homöopathie +++ Causa Patricia Schlesinger +++ öffentlicher Dienst +++ Visa für Russen
Homöopathie +++ Causa Patricia Schlesinger +++ öffentlicher Dienst +++ Visa für Russen
Gegen die Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger wird wegen des Verdachts der Untreue und der Vorteilsnahme ermittelt. Am Samstagvormittag wurden Räume des RBB in Berlin durchsucht und Dokumente beschlagnahmt.
Den MDR holt ein alter Skandal ein. Der frühere Unterhaltungschef Udo Foht soll betrügerisch mit sechsstelligen Summen hantiert haben. Entlassen wurde er 2011, der Strafprozess beginnt erst jetzt. Parallelen zur Causa Schlesinger sind unverkennbar.
Plötzlich geht es schnell. Schon am Mittwoch soll ein Interimschef des RBB gewählt werden. Und es gibt es lauter gute Vorschläge, wie man einen öffentlich-rechtlichen Skandal wie den im Hauptstadtsender aufklären kann.
Der ehemaligen RBB-Intendantin Patricia Schlesinger wird vorgeworfen, überhöhte Boni für sich ausgehandelt und private Abendessen über den RBB abgerechnet zu haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Untreue aufgenommen. Doch was kann der Untreuetatbestand tatsächlich leisten?
Sechs Monate Ukrainekrieg +++ Vermögensabgabe +++ RBB-Skandal +++ Schlesingers ARD-Rücktritt +++ Putins Erdgas-Krieg
Die Affäre um die gefeuerte Intendantin Patricia Schlesinger stellt die Legitimation des öffentlich-rechtlichen Systems in Frage. Das ist auch gut so – denn die wahre Verschwendung findet sich im Programm.
Patricia Schlesinger, die Nachfolge und jetzt auch noch der NDR: Im Branchenkrimi um den RBB gab es auch diese Woche neue Entwicklungen.
Der Rundfunkrat des RBB will so schnell als möglich einen Interims-Intendanten finden. Schon in der nächsten Woche könnte die Wahl erfolgen.
Die Mitarbeiter des Rundfunks Berlin Brandenburg sehen sich am Drücker. Sie wollen eine eigene Kommission zur Aufklärung der Filzvorwürfe bilden und bei der Intendantenwahl mitreden.
Beim Rundfunk Berlin Brandenburg ist die Suche nach einem Interimsintendanten in vollem Gange. Die fristlos entlassene Senderchefin Patricia Schlesinger wähnt sich indes als Bauernopfer.
Der Verwaltungsrat des RBB hat die abberufene Intendantin Patricia Schlesinger fristlos entlassen. Es soll verhindert werden, dass sie eine Abfindung bekommt. Derweil steht die neue RBB-Führung unter massivem Druck.
Die Affäre um die ehemalige RBB-Intendantin Schlesinger bringt den ganzen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Verruf. Abgeschafft werden sollte er dennoch nicht.
Kanzler Scholz und Vizekanzler Habeck besuchen Kanada, der RBB-Verwaltungsrat tagt zur Vertragsauflösung von Patricia Schlesinger und der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone steht vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
BR-Intendantin Katja Wildermuth wertet die Missstände beim RBB in einem Interview als Einzelfall innerhalb der öffentlich-rechtlichen ARD. Eine lückenlose Transparenz sei überfällig.
Die ARD-Chefs sprechen der Führung des RBB das Misstrauen aus. Der Sender steht am Abgrund. Ein falscher Schritt – und das war’s.
Nun hat sich auch die Vertretung der Journalisten innerhalb des RBB für den Rücktritt der Geschäftsleitung des Senders ausgesprochen. Es fehle am Vertrauen für die lückenlose Aufklärung der Affäre, hieß es in einer Mitteilung.
Die Senderchefs der ARD fürchten, dass der RBB-Skandal den ganzen Senderverbund in die Tiefe reißen könnte. Deswegen setzen sie ein radikales Zeichen. Ob man das in der Hauptstadt versteht?
Die ARD-Intendanten haben das Vertrauen in die Geschäftsleitung des RBB verloren. So sagt es der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow. Das ist ein dramatischer Schritt. Nun müssen Gremien und Rechtsaufsicht handeln.
Die Affäre um die abberufene RBB-Intendantin Patricia Schlesinger zieht weitere Kreise. Nun tritt die Vorsitzende des RBB-Rundfunkrats, Friederike von Kirchbach, zurück.
Über Patricia Schlesinger, den RBB, Tom Buhrow und den WDR.
Der RBB veröffentlicht die Bonuszahlungen für sein Spitzenpersonal. Bis dato wurde bestritten, dass es sie gibt beziehungsweise: Sie waren geheim. Die Zusatzverdienste sind beträchtlich. Und ein Name fehlt in der Gehaltsliste.
Es gibt keine Boni, sagt der amtierende RBB-Intendant Brandstäter. Aber es gibt „Zielprämien“. Das passt zu dem Bild der Selbstbedienung an der Senderspitze. Der Skandal ist längst nicht vorbei.
„Boni“ gab und gibt es im RBB angeblich nicht. Aber es gibt „Zielprämien“. Die fielen für die gekündigte Intendantin Patricia Schlesinger und die RBB-Direktoren sehr üppig aus: 200.000 Euro mehr pro Jahr für die Senderspitze.
Die rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab (SPD) koordiniert in der Rundfunkkommission die Medienpolitik der Länder. Welche Lehren zieht sie aus dem Skandal beim RBB? Ein Interview.
Der Skandal beim Rundfunk Berlin Brandenburg rund um Patricia Schlesinger mag einmalig erscheinen. Er zeigt aber die Schwächen des öffentlich-rechtlichen Systems auf. Werden die Bundesländer daran je etwas ändern?
Der Fall der gekündigten RBB-Intendantin Patricia Schlesinger beschäftigt den Brandenburgischen Landtag. Es wird klar: Die innerbetriebliche Kontrolle hat versagt. Warum bestreitet der Interimsintendant, es habe Boni gegeben?
Patricia Schlesinger soll fristlos entlassen werden.
Der Rundfunkrat des RBB hat entschieden: Die zurückgetretene Intendantin Patricia Schlesinger wird fristlos entlassen. Doch wie sieht es mit einer Abfindung aus?
Der Rundfunkrat des RBB will heute die fristlose Entlassung der zurückgetretenen Intendantin Patricia Schlesinger beschließen. Ob sie eine Abfindung erhält, kann das Gremium indes nicht entscheiden.
Die Höhe der Gasumlage soll bekanntgegeben werden. Kanzler Scholz reist ins Energieland Norwegen. Und die Taliban herrschen seit einem Jahr in Afghanistan. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der CDU-Chef Friedrich Merz fordert, dass aus der Affäre um vermutete Vetternwirtschaft im RBB Konsequenzen gezogen werden. Er stellt auch das Nebeneinander von ARD und ZDF in Frage. Das Gendern missfällt ihm.
Macht der Schlesinger-Skandal in der Debatte über ARD und ZDF möglich, was bislang undenkbar schien? ARD-Chef Tom Buhrow baut vor.
Beim RBB taucht eine weitere fragwürdige Bewirtungsabrechnung der Ex-Intendantin auf. Der NDR prüft eine Drehbuchvergabe an Patricia Schlesingers Ehemann. Ist ihr Betrug nachzuweisen, könnte sie fristlos gekündigt werden.
Der RBB will zum Schlesinger-Skandal selbst recherchieren. Auf Anfragen von außen gibt der Sender keine Auskunft, etwa zum Kurztrip der Ex-Intendantin nach London. Strafrechtliche Ermittlungen führt nun der Generalstaatsanwalt.
Der Brandenburger CDU-Abgeordnete Jan Redmann fordert die fristlose Entlassung der zurückgetretenen RBB-Intendantin. Der SPD-Politiker Daniel Keller stellt das geplante „Digitale Medienhaus“ in Frage.