Opernball vor dem Aus
cp. Frankfurt. Der 30. Opernball in Frankfurt könnte zumindest vorerst der letzte gewesen sein. Wie der Chef der Alten Oper, Stephan Pauly, gestern bestätigte, ...
cp. Frankfurt. Der 30. Opernball in Frankfurt könnte zumindest vorerst der letzte gewesen sein. Wie der Chef der Alten Oper, Stephan Pauly, gestern bestätigte, ...
Bisher stand das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth stets im Schatten von Richard Wagners Festspielhaus. Die Erhebung zum Weltkulturerbe rückt dieses barocke Juwel nun emphatisch in den Fokus der Öffentlichkeit.
Weit mehr als nur äußerlich hat sich Norah Jones nach der Trennung von Bassist, Co-Autor und -Produzent sowie Lebenspartner verändert. Zu sehen war sie nun in der Alten Oper Frankfurt.
Berlusconi hat das Land nicht ganz ruinieren können: Italiens Städte eröffnen neue Museen gegen die grassierende Lethargie. Und private Initiativen tun wahre Wunder.
Götz Alsmann offenbart in der ausverkauften Alten Oper Frankfurt ein ausgezeichnetes Gespür für Nostalgie mit Unterhaltungseffekt.
Die Debatte über das Betreuungsgeld krankt an ihren falschen Alternativen. Bei „Beckmann“ wurden sie übersichtlich ausgebreitet.
Erzählerisch sauber und konzeptionell uneitel: Christof Loy beschert der Deutschen Oper Berlin mit „Jenůfa“ eine restlos gelungene Regie. Seltenes Glück für den Zuschauer.
Randy Newman zieht in der Alten Oper Frankfurt zwei Stunden lang sein Publikum in den Bann.
Eine Republik feiert sich selbst. Der Wiener Opernball ist wie ein Familienfest, das live übertragen wird. Ganz besonders. Ganz bewundernswert. Ganz wunderbar.
Zum 15.Mal gestaltete die Junge Deutsche Philharmonie in der Alten Oper Frankfurt das „1822-Neujahrskonzert“.
In Ungarn haben zehntausende Menschen gegen die umstrittene neue Verfassung und die rechtskonservative Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán protestiert. Sie fürchten den Abbau der Demokratie.
Wer aus den Alpen kommt, kann über den Taunus nur lachen. Die Oper Frankfurt aber hat es den beiden neuen Ensemblemitgliedern Daniel Schmutzhard und Martin Mitterrutzner angetan.
Opernball statt Fußball: Es scheint ganz so, als ob die Österreicher die Krise im Dreiviertel-Takt der Walzerseligkeit abwehren wollten.
Eine moderne Tragödie von verkapselten Seelen: Giuseppe Verdis Spätwerk „Otello“ an der Oper Frankfurt, inszeniert von Johannes Erath, beigeistert das Publikum.
Am Sonntag hat Verdis „Otello“ in Frankfurt Premiere. Regisseur Johannes Erath und Generalmusikdirektor Sebastian Weigle im Gespräch.
Gluckernde Koloraturen, Frontalattacke des Mezzo: In Verdis „Don Carlo“ an der Deutschen Oper Berlin triumphiert der Gesang über die Regie.
Prosperität ist nicht für Null zu haben - auch nicht der Flughafen in Frankfurt am Main. Dass Angela Merkel als erster regulärer Fluggast auf der neuen Nordwest-Bahn landete, war mehr als nur ein Höflichkeitsbesuch der Bundeskanzlerin in der Provinz.
Nur wenige, die einen künstlerischen Beruf ergreifen, können davon leben. Dennoch ist der Drang nach Selbstverwirklichung häufig stärker als die Existenzangst.
Enten hätte er züchten sollen: Der Schweizer Sänger, Komponist und Texter Stephan Sulke im Mozart-Saal der Alten Oper Frankfurt.
Morgen in der Premiere von Chabriers „L’Étoile“ an der Oper Frankfurt ist er König Ouf: ein Gespräch mit Christophe Mortagne.
Wenn das Chamber Orchestra of Europe, zweifellos eines der künstlerisch profiliertesten Kammerorchester der Welt, bei einem "Auftakt"-Festivalkonzert in der Alten Oper Frankfurt anspruchsvollste Werke des Streicherrepertoires erarbeitet, ...
In seinem Konzert am Montag im Mozart Saal der Alten Oper Frankfurt betritt das Minguet Quartett einen "echten Kosmos" (so Geiger Ulrich Isfort). Auf dem Programm stehen sämtliche Streichquartette des 1948 geborenen Komponisten Peter Ruzicka.
Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen, wusste der große Loriot. Die Antike war da noch radikaler: Sie erkannte, dass im Zueinanderpassen der Geschlechter noch das kleinste aller Probleme liegt - erscheint doch das ganze ...
Ein wuchtig aus dem Mythos in die Gegenwart einbrechender Kampf der Geschlechter steht im Zentrum von Hans Neuenfels' Neubearbeitung seiner Basler "Penthesilea"-Inszenierung, die gestern in der Oper Frankfurt Premiere hatte.
Veit Helmer erzählt ein Märchen, das am kasachischen Weltraumbahnhof „Baikonur“ spielt. Der Hirte Gagarin verliebt sich in eine französische Kosmonautin.
Penthesilea. Mit einer tödlich endenden Liebesgeschichte eröffnet die Oper Frankfurt den Premierenreigen der neuen Saison: Othmar Schoecks "Penthesilea" ist dort am nächsten S0nntag von 18 Uhr an in der Inszenierung von Hans Neuenfels zu sehen.
Der Regisseur Hans Neuenfels, dessen Inszenierung von Othmar Schoecks Kleist-Oper "Penthesilea" am 4. September an der Oper Frankfurt Premiere feiert, hat über sein Leben geschrieben. Am Sonntag, 28. August, um 18 Uhr liest er im Holzfoyer der Oper aus seiner Autobiographie "Das Bastardbuch".
2.Zürich, Opernhaus: "27'52". Choreographie: Kiri Kylián; "The Vertiginous Thrill of Exactitute". Choreographie: William Forsythe. Uraufführung; "Quartett". Choreographie: Heinz Spoerli 3.Gießen, Stadttheater: Giacomo Puccini "La Bohème".
Sie hat unter Fassbinder gespielt. Nun sammelt sie eine neue Erfahrung zum Frankfurter Spielzeitbeginn: Ein Gespräch mit der Schauspielerin Traute Hoess.
Der Dirigent Emmerich Smola fühlte sich in Oper, Operette und Musical gleichermaßen zu Hause. Unter seiner Leitung traten Zarah Leander, Johannes Heesters und Anneliese Rothenberger ebenso auf, wie er als Entdecker der Sopranistin Erika Köth und des Tenors Fritz Wunderlich gilt.
Der Sommer ist in Österreich die Saison der Operette, welche man landauf, landab mit hartnäckiger Begeisterung bei diversen Freiluftfestivals zelebriert. Vielleicht auch aus Wahrung dieser Tradition hat der ORF die Wahl des Generaldirektors in den sonst etwas langweiligen August verlegt.
Die Oper Frankfurt ist aus der Kritikerumfrage der Zeitschrift "Die Deutsche Bühne" als meistgenanntes deutsches Opernhaus hervorgegangen. Sie siegte in der Kategorie "Überzeugende Gesamtleistung" neben dem Schauspiel Köln.
Feiern, obwohl dazu eigentlich kein Grund besteht - oder gerade deswegen: 2300 Gäste beim Frankfurter Opernball verbreiten in schweren Zeiten gute Laune. Und bei Robin Gibbs Auftritt tobt der Saal: „Stayin´ alive!“