Sender streicht Serie mit Bill Cosby
Der amerikanische Komiker Bill Cosby soll mindestens zehn Mädchen und Frauen sexuell belästigt haben. Er bestreitet alle Vorwürfe. Doch die ersten Produzenten reagieren und sagen Serien mit ihm ab.
Der amerikanische Komiker Bill Cosby soll mindestens zehn Mädchen und Frauen sexuell belästigt haben. Er bestreitet alle Vorwürfe. Doch die ersten Produzenten reagieren und sagen Serien mit ihm ab.
Die Vereinigten Staaten erholen sich. Doch dem unpopulären Präsidenten und seinen Demokraten bringt das vor den Kongress-Wahlen nur wenig. Ein Sieg der Republikaner hätte gravierende Folgen.
Der ehemalige „Tonight Show“-Moderator Jay Leno schaltet in den nächsten Gang. Der amerikanische Sender CNBC plant mit ihm ein neues Sendeformat: Es soll um Autos gehen, Lenos große Leidenschaft.
Thomas Bachs Lob für Putin und dessen Spiele in Sotschi hat das öffentliche Bild des IOC beschädigt. Trotz allem hat er nach Meinung des IOC viele Meilensteine gesetzt. Olympia schreit nach den angestrebten Reformen. Ein Kommentar.
Die Ebola-Seuche zieht immer weitere Kreise, die Opferzahlen steigen ungebrochen. Präsident Obama warnt vor einer weltweiten Gesundheitskrise. Die Bundesregierung will deutsche Infektiologen nach Afrika schicken. Und Sierra Leone verhängt eine umstrittene Ausgangssperre.
Das Kleinflugzeug eines Ehepaars auf dem Weg von New York nach Florida ist in der Karibik nach stundenlangem Irrflug abgestürzt. Die beiden Insassen waren nach ersten Erkenntnissen zu diesem Zeitpunkt schon tot.
Die Bundesregierung will bis zum Wochenende über Waffenlieferungen an Iraks Kurden entscheiden. Andere Länder haben bereits reagiert.
In Amerika kommen immer mehr Kultfilme aus dem Kino ins Fernsehen - als Neuauflagen im Serienformat. Aber was sagt das über das kreative Potential der Branche?
Zwei neue Serien aus Amerika packen noch einen schnieken Hauptdarsteller, Bolzenschüsse in der Notaufnahme und einen Finsterling aus dem Silicon Valley obendrauf. Sind „The Night Shift“ und „Murder in The First“ nun rasant oder retro?
Am Mittwochabend wurde es ausgestrahlt: Das NBC-Interview mit Edward Snowden. Er spricht dort über seine Flucht vor den amerikanischen Behörden, seine Pläne für die Zukunft - und nimmt Stellung zu den Vorwürfen von Politikern seines Landes.
Das Opfer, das Edward Snowden für seine Überzeugungen gebracht hat, liegt für alle Welt zutage. Kläglich wirken dagegen die Diffamierungen seiner Person durch Barack Obama oder John Kerry. Im Interview mit NBC hat Snowden nun dagegengehalten.
Der ehemalige NSA-Mitarbeiter würde gerne wieder in Amerika leben, sagt er in einem Interview mit einem TV-Sender. Ob er ohne Strafe zurückkehren dürfe, müsse die Öffentlichkeit entscheiden.
Das höchste amerikanische Gericht hat die Hinrichtung eines Mörders und Vergewaltigers gestoppt. Der Entscheidung gingen dramatische Stunden voraus.
Die nächste Runde der Sanktionen gegen Russland soll Vertraute des russischen Präsidenten treffen. Dass Strafmaßnahmen sich gegen Wladimir Putin direkt richten, schließt die Regierung in Washington zumindest nicht aus.
Im amerikanischen Bundesstaat Kansas sind drei Menschen in jüdischen Einrichtungen durch Schüsse getötet worden. Der mutmaßliche Täter soll ein ehemaliges führendes Mitglied des Ku-Klux-Klans sein.
Er ist ein Urgestein des amerikanischen Fernsehens, ein Rekordhalter und Ausnahmetalent. Doch nun soll Schluss sein: David Letterman nimmt nach 32 Jahren seinen Hut.
Keine zwei Monate nach dem Abgang von Jay Leno kündigt ein zweiter großer Late Night Talker das Ende seiner Show an. Auch wenn David Letterman noch mindestens ein Jahr weitermachen will: Amerika spekuliert bereits über seinen Nachfolger.
Sarah Palin, die Erzkonservative der amerikanischen Rechten, bekommt einen eigenen Fernsehkanal: „Rogue TV“. Kommentatoren sind besorgt.
Es gibt weitere Details zum verschollenen malaysischen Flugzeug. Doch die Behörden schweigen. Kritik an ihnen wächst, vor allem China ist sauer.
Den Vereinigten Staaten fehlt es in der Krise um die Ukraine an Optionen, stellt der ehemalige Verteidigungsminister Gates fest. Werden sie eine Sezession der Krim ernsthaft kritisieren können?
Der Nachrichtensender CNN setzt Piers Morgan vor die Tür – den Moderator, der die Legende Larry King beerbte und alles besser machen sollte. Auch sonst hat CNN Probleme. Die Rede ist vom „Todeskampf“.
Einem Bericht der „Washington Times“ zufolge soll das FBI bereits acht Jahre vor den Anschlägen vom 11. September 2001 einen Spion innerhalb Al Qaidas gehabt haben. Der Mann habe Kontakt zu Bin Ladin gehabt.
Michelle Obama in Jimmy Fallons „Tonight Show“, das hätte lustig sein können oder unterhaltsam, vielleicht sogar aufschlussreich. Doch man sah nur eine Präsidentengattin, die so normal tut, dass es schon unnormal ist.
Die amerikanische Bob-Anschieberin Lolo Jones startete bei den Sommerspielen in Peking noch im Hürdenlauf. Ihre Nominierung für Sotschi erscheint als Fehlentscheidung. Hat ein großer TV-Sender Einfluss genommen?
Der ehemalige Eiskunstläufer und bekennende Schwule Johnny Weir fühlt sich wohl in Sotschi. „Es gibt Ecken in Manhattan, wo ich mich unsicherer fühle“, meinte der Amerikaner, der für NBC kommentiert.
Snowboardstar Shaun White hat ein Video über die „Ideologie“ in der Szene und über sein angebliches Scheitern an dem schwierigsten Sprung in der Halfpipe veröffentlicht. Es könnte dazu dienen, seine Gegner vor dem großen Finale an diesem Dienstag (18.30 Uhr) zu verunsichern.
Jay Lenos letzter Auftritt? Den wollten weder Oprah Winfrey noch sein Nachfolger verpassen: Bei der letzten Show des TV-Talkers zog der Meister noch einmal alle Register.
Thomas Lückerath schaut Fernsehen und schreibt darüber. Sein Internet-Medienmagazin DWDL macht Gewinn - auch wenn kein Leser dafür zahlen muss.
Lindsey Vonn gibt auf: Der amerikanische Ski-Superstar wird nicht an den Olympischen Winterspielen in Sotschi teilnehmen. Sie wollte zunächst trotz Kreuzbandriss starten.
Ein Leitartikel der "New York Times" löst eine Debatte aus. Hat der Mann, der illegale Praktiken der NSA aufdeckte, ein Leben in der Verbannung verdient?
Zur Formel in Texas kommen mehr Fans als am Nürburgring. Und trotzdem hat die Serie in Amerika ein Problem: Curling ist spannender.
Im amerikanischen Fernsehen gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Während Robin Williams abräumt, tut sich Michael J. Fox schwer. Ganz große Unterhaltung liefert der Thriller „Blacklist“.
Kuscheln ist erlaubt, Küssen darf man nicht: So soll es bald im ersten „Kuschelhaus“ zugehen. Umarmungen gegen Geld - nicht alle Amerikaner finden die Idee gut.
Kaum irgendwo sonst als bei Obamas Gesundheitsreform wird der Gegensatz zwischen einem „linken“ Präsidenten und einer „rechten“ Opposition betont. Warum die Amerikaner mit „Obamacare“ hadern.
13 Tote, zahlreiche Verletzte: Ein 34 Jahre alter früherer Reservist hat in einem Stützpunkt der amerikanischen Marine in Washington anscheinend wahllos auf Menschen geschossen. Schon vor der Tat war der Schütze polizeibekannt.
Keine guten Nachrichten für CNN, Fox News und MSNBC: Al Jazeera America beginnt sein Nachrichtenprogramm im 24-Stunden-Takt. Doch der Kampf um das Vertrauen der Amerikaner ist hart.