Die Wüste wächst nur für den Gentleman, der ihr König ist
Wäre Peter O’Toole auch ohne „Lawrence von Arabien“ ein Gigant des Films und des Theaters geworden? Talent genug hatte er. Ein Nachruf.
Wäre Peter O’Toole auch ohne „Lawrence von Arabien“ ein Gigant des Films und des Theaters geworden? Talent genug hatte er. Ein Nachruf.
Modemann Nicholas Coleridge im Interview über die Vorzüge von Wolle und die Nachteile synthetischer Stoffe.
Stanley Tucci, 53, ist Charakterdarsteller und ein König der Nebenrollen. Seine Figuren macht er oft zu emotionalen Kraftzentren eigenen Rechts. Eine Begegnung in London.
Ob „Heat“ oder „Armageddon“, jeder hat schon mal einen Film mit ihm gesehen: Jetzt spielt William Fichtner in der europäischen Krimiserie „Crossing Lines“. Ein Gespräch über Schubläden und das Fernsehen von heute.
Fast alle Gäste waren schon gegangen, bis auf einige, die zu betrunken waren und sich auf den blauen Fliesen des Patio schlafen gelegt hatten.
Gus Van Sant schickt Matt Damon als bösen Frackingunternehmer durchs Land. Doch „Promised Land“ verhebt sich an dem Öko-Stoff.
Ihre einzige Bedingung war, dass sein Buch nicht zu ihren Lebzeiten erscheinen durfte: Margaret Thatcher erwählte Charles Moore schon früh zu ihrem Biographen. Jetzt liegt der erste Band vor. Ein Interview.
Ein Sommernachtstraum im Central Park. Mit Othello, Lady Macbeth oder der Widerspenstigen. Und, bitte auf keinen Fall vergessen, mit einem leichten Pullover.
Zweimal für den Oscar nominiert und vielgelobte Auftritte in Filmen der unterschiedlichsten Genres: Die Schauspielerin Jessica Chastain erzählt von ihrem langen Weg an die Spitze.
Über die Geschichte ist Gras gewachsen. Eine kilometerbreite Wiese, weit, leer und still. Darüber der wolkenverhangene Himmel von Yorkshire.
Als im Jahr 1944 Friedrich August von Hayeks Buch „Der Weg zur Knechtschaft“ (“The Road to Serfdom“) erschien, gehörte die junge Oxforder Chemiestudentin
Zwei asiatische Sender haben sich bei der Bildauswahl zum Tod von Margaret Thatcher ordentlich vergriffen. Einmal war Queen Elizabeth, das andere Mal die Schauspielerin Meryl Streep an der Stelle der Eisernen Lady zu sehen.
Bei aller Kritik an ihrer Politik wird vor allem Margaret Thatchers unbedingtes Eintreten für ihre Ansichten gewürdigt. Zuletzt kletterte ihr Ansehen in der britischen Gesellschaft auf fast Churchillsche Höhen.
Die Oscar-Nacht mit Seth MacFarlene wollte jung sein und hip, warf aber fast nur mit alten Kamellen um sich. Als großer Verlierer ging Spielberg nach Hause, die Sieger hießen Affleck und Waltz.
Die Oscars sind vergeben worden, und nie war mehr Vielfalt. Einen eindeutigen Sieger wie in manchem vergangenen Jahr gab es diesmal nicht, aber zahlreiche Preise für die richtigen Gewinner. Und trotzdem eine ziemliche Fehlentscheidung.
Ein bisschen James Bond, ein bisschen Musical, und allem voran ein gallenbitterer Moderator: Auch in diesem Jahr bot die Oscar-Verleihung beste Hollywood-Unterhaltung à la carte. Die große Gala zum Nachlesen - im FAZ.NET-Liveticker.
Wenn zwei Verheiratete nach einem Rettungsschirm greifen, muss das nicht lustig sein. Dem Film „Wie beim ersten Mal“ gelingt der Spaß - vor allem wegen Meryl Streep und Tommy Lee Jones.
Katja Eichingers Biographie ihres verstorbenen Mannes zeigt eine Figur, so abgründig und faszinierend, wie es die Helden von Bernd Eichingers Filmen nur selten waren.
Das liebste Argument der öffentlich-rechtlichen Fernsehhierarchen, wenn mal wieder so ein Schnösel kommt und sagt, dass das Programm, zumal in der sogenannten
Der Autorin Nora Ephron verdanken wir nicht nur Filme wie „Harry und Sally“ und hochkomische Essays, sondern vor allem auch einen Stil, das Leben zu lieben und davon zu erzählen.
Sie schrieb das Drehbuch für „Harry und Sally“ und war eine der erfolgreichsten Autorinnen und Regisseurinnen in Hollywood. Mit 71 Jahren ist Nora Ephron jetzt an Leukämie gestorben.
Vor 32 Jahren verschwand im australischen Outback das Baby von Lindy Chamberlain. Die Mutter wurde wegen Mordes verurteilt, dann wieder freigelassen. Nun bestätigte ein Gericht ihre Aussage: Ein Wildhund hat die kleine Azaria verschleppt.
Eine sehr gute Schauspielerin spielt eine noch bessere Schauspielerin und zeigt dabei, wie sich Marilyn Monroe erfindet. Das Ergebnis ist eine gelungene Komödie mit dunklen Untertönen.
Sie kann wirken wie eine Kindfrau, aber sie kennt den Schmerz. Sie ist 31, war aber schon dreimal für den Oscar nominiert. Und: Sie hat den Mumm, eine Ikone zu spielen. Eine Begegnung mit Michelle Williams.
Popmusiker machen mit sechzig, siebzig und sogar achtzig ihre Platten; bei den Oscars triumphieren ebenfalls die Alten. Sind wir zur Nostalgie verdammt? Analyse eines beunruhigenden Lebensgefühls.
Volkswirte bloggen um die Wette. Das belebt die Debatte und hebt die eigene Prominenz. Der Sonntagsökonom von Werner Mussler
In Australien wird nach mehr als 30 Jahren der Chamberlain-Fall neu aufgerollt: Von einer Mutter, die erklärt, ein Dingo habe ihre Tochter auf dem Gewissen.
Margaret Thatcher war der einzige Mann im Kabinett, aber eine Herz-Dame. Phyllida Lloyds Film „Die Eiserne Lady“ verhilft Meryl Streep mit Recht zum dritten Oscar.
Alt, weiß, männlich - das ist die Mitgliederstruktur der Akademie, die den Oscar verleiht. Überraschungen sind da nicht zu erwarten. Die Deutschen gingen leer aus, feierten aber trotzdem.
Die Nostalgie lebt! Bei der Oscar-Verleihung wird „The Artist“ zum Film des Jahres. Ein kleines deutsches Wunder gibt es auch – allerdings nur dank Sandra Bullock. Und eine Veranstaltung, die man im letzten Jahr schon gern totgesagt hätte, erlebt ein Comeback: die Verleihungszeremonie selbst.
Im Interview mit der Sonntagszeitung spricht der Hollywood-Star Denzel Washington über die Oscars, Psychopathen, Autofahrten im Kofferraum und die Frage, ob man foltern darf.
Am Sonntag werden die Oscars verliehen. Statt Komiker Eddie Murphy wird Schauspieler Billy Crystal die Zeremonie moderieren. Alle hoffen auf seine Zwischentöne.
In Berlin erscheinen im Februar wieder viele Promis. Man behandelt sie sorgsam, übertreibt aber nicht. Wo sich die Stars angekündigt haben, und warum nicht hyperventiliert wird.
Hör nur, neue lebendige Bilder: Schon der Stummfilm war längst nicht so lautlos, wie gern behauptet wird. Klänge, Geräusche und Musik machen heute mehr denn je aus dem Kino eine Kunst. Hier können Sie es auch hören.
Das Rennen um den Oscar ist eröffnet: Der Stummfilm „The Artist“ und Martin Scorseses „Hugo“ dürfen sich die größten Hoffnungen machen. Auch Wim Wenders gehört zu den Aspiranten.