Maxwell plädiert vor Gericht auf nicht schuldig
Ghislaine Maxwell soll für den Sexualverbrecher Jeffrey Epstein minderjährige Mädchen rekrutiert haben. Sie sitzt seit Anfang Juli im Gefängnis und wies in einer Anhörung jede Schuld von sich.
Ghislaine Maxwell soll für den Sexualverbrecher Jeffrey Epstein minderjährige Mädchen rekrutiert haben. Sie sitzt seit Anfang Juli im Gefängnis und wies in einer Anhörung jede Schuld von sich.
Im Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein soll Ghislaine Maxwell die Mädchen rekrutiert haben. Nun beginnt der Prozess gegen sie. Wie ist aus dem ehemaligen It-Girl eine „kaltblütige Kupplerin“ geworden?
Nach der Klage eines Vergewaltigers ist etwa die Hälfte des amerikanischen Bundesstaats Oklahoma ein Reservat der Ureinwohner. Können sich verurteilte Straftäter nun freuen?
Die Vertraute des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein möchte das Gefängnis verlassen und sich lieber mit einer Fußfessel in eine New Yorker Wohnung zurückziehen. Ihre Anwälte beteuern, es bestehe „kein Fluchtrisiko“.
Das Auktionshaus Ketterer feiert seine 500. Auktion: Ein Blick auf das Angebot vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Die Serie „Little Voice“ feiert die Träume junger Musiker in New York. Produzentin Sara Bareilles tritt auch unter eigenem Namen auf. Sie hat ein Musikmärchen geschaffen – ein beschwingtes Denkmal.
Mit einem riesigen Schriftzug setzt New York ein Statement gegen den amerikanischen Präsidenten. Die Stadt sende eine „wichtige Botschaft“ an Donald Trump, der „nie Respekt für diese drei Wörter gezeigt“ habe, sagt Bürgermeister de Blasio.
Wegen mutmaßlicher Suizidgefahr gilt für Ghislaine Maxwell ein erweitertes Sicherheitsprotokoll: Die frühere Partnerin des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein darf im Gefängnis nicht alleine sein und muss Kleidung aus Papier tragen.
Amerikas Präsident muss nicht damit rechnen, dass im Wahlkampf seine Steuererklärungen öffentlich werden. Das hat das Oberste Gericht entschieden. Dafür steigen die Chancen eines New Yorker Bezirkstaatsanwalts, Finanzunterlagen von Trump zu erhalten.
Der erstaunliche Fall des Kunsthändlers Inigo Philbrick, der mit Bildern spekulierte und mit Werken handelte, die ihm gar nicht gehörten – bis schließlich alles aufflog: Eine Kriminalgeschichte aus der Kunstmarktwirtschaft.
Heute gibt es in Amerika mehr Schulen mit fast nur weißen oder fast keinen weißen Schülern als vor 30 Jahren. Das liegt auch an den Entscheidungen weißer Eltern – auch solchen, die seit Wochen „Black Lives Matter“ rufen.
Ein schwarzer Vogelbeobachter hatte Ende Mai im Central Park eine weiße Frau aufgefordert, ihren Hund anzuleinen – woraufhin sie der Polizei meldete, dass er sie bedrohe. Jetzt wird die Frau wegen falscher Anschuldigungen angeklagt.
Am Freitag soll die frühere Freundin des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein vor Gericht erscheinen. Dort entscheidet sich auch, ob die vergangene Woche festgenommene Ghislaine Maxwell auf Kaution auf freien Fuß kommt.
Statt versöhnende Töne anzuschlagen und das Land in der Krise zu einen, holt der amerikanische Präsident am traditionell unpolitischen Nationalfeiertag zu einem Rundumschlag gegen Linke und Medien aus. Zum Umgang mit der Corona-Krise lobt sich Trump selbst.
Ghislaine Maxwell, die frühere Vertraute des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, ist festgenommen worden. Sie soll früher junge Mädchen für Epstein rekrutiert haben. Eine Frau wirft ihr zudem vor, sie zu Sex mit Prinz Andrew gezwungen zu haben.
Zinfandel ist eine kalifornische Besonderheit. Unser Autor hat mit Ted Seghesio, Spezialist für diese Rebsorte, gesprochen und einige Weine probiert.
Für das ikonische New York Logo bekam Erfinder Milton Glaser gerade einmal 2000 Dollar. Das Design legte jedoch den Grundstein für eine einmalige Karriere. Jetzt ist Glaser im Alter von 91 Jahren gestorben.
Die nächste große Absage im Sportkalender: Die Organisatoren des Berlin-Marathons haben die Veranstaltung abgesagt. Auch in New York werden dieses Jahr keine 42,195 Kilometer gelaufen.
Der Aufstieg von Wirecard wirkte wie ein Zeitenwechsel, doch schon 2008 warfen Aktionärsschützer dem Zahlungsdienstleister „höchste Intransparenz“ vor. Die Geschichte eines Unternehmens, von dem nie ganz klar schien, wie es sein Geld verdient.
In New York hat Phase zwei der Wiederöffnung unter Corona-Bedingungen begonnen. Bekleidungsgeschäfte, Friseure, Kirchen dürfen wieder öffnen, Restaurants stellen ihre Tische nach draußen. Doch die Sorge vor neuen Infektionen bleibt.
Was ist, wenn erst einmal alle Statuen diffamiert und gestürzt worden sind? Wenn Einwände gegen blinde Umsturzwut nicht mehr zählen? Wir werfen einen Blick ins Jahr 2030.
Mit Geoffrey Berman hat der amerikanische Präsident einen der wichtigsten Bezirksstaatsanwälte des Landes abgesetzt. Zuletzt hatte sich der Jurist mit den Vorermittlungen gegen Trumps persönlichen Anwalt und Berater Rudy Giuliani befasst.
Riss in der Rangliste: Die US Open der Tennisprofis sollen wie geplant stattfinden, doch längst nicht alle Spieler sind begeistert. An Djokovics Haltung scheiden sich die Geister.
Novak Djokovic lädt ein nach Belgrad und einige Tennisstars kommen. Dort spielen sie für den guten Zweck in der Corona-Krise. Von Vorsicht vor einer Infektion ist allerdings bei den Spielern wenig zu sehen.
Win-Win in Wien? Die Albertina gewinnt ein komplettes neues Haus für Österreichs Moderne hinzu. Dabei zeigt sich, dass die künstlerische Entwicklung von 1945 an im Nachbarland vielfach überraschend anders verlief.
Schon vor der Corona-Pause musste sich Roger Federer operieren lassen. Mit der Wiederaufnahme der Turniere wollte der Schweizer zurückkehren. Doch daraus wird nichts. Federer muss eine lange Pause einlegen.
Du kannst Google nur fragen, was du schon weißt: Ein Telefongespräch zwischen dem Dramaturgen Carl Hegemann (Berlin) und dem Kulturtheoretiker Boris Groys (New York) über die Infektion des Intellekts im Internet.
Über ein eigenes Kaffeeanbauprogramm mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Produktivität und Qualität arbeitet Nespresso mittlerweile mit über 110.000 Kaffeebauern in 14 Ländern zusammen.
Der Schriftsteller Colson Whitehead hat bereits zweimal den Pulitzer-Preis gewonnen. Über ein Ende des Rassismus macht er sich keine Illusionen. Doch die Mitverantwortung des Präsidenten müsse jetzt klar benannt werden.
Präsident Trump droht, die Unruhen im ganzen Land mit der Armee niederzuschlagen. Er will sich notfalls über den Willen der Gouverneure hinwegsetzen. Aus seiner eigenen Partei kommt kaum Gegenwind.
Die Vereinigten Staaten – ein gescheitertes soziales Experiment? Die hoffnungslosen Bilder aus einem Land im freien Fall sprechen eine deutliche Sprache.
Die Tochter des New Yorker Bürgermeisters Bill de Blasio hat an den Protesten nach dem Tod von George Floyd friedlich teilgenommen – und wurde festgenommen. Ihr Vater stellt sich demonstrativ hinter sie und sagt: „Ich bin stolz auf sie.“
Wenn die eigentlich vernünftige Maßnahme zum Talisman wird: Wie wird New York wohl aussehen, wenn die Corona-Krise ausgestanden ist?
Trotz Ausgangssperren in fast 40 Städten demonstrieren Amerikaner weiterhin landesweit gegen Rassismus, Polizeigewalt und soziale Benachteiligung. Es kommt wieder zu Unruhen, aber auch zu Verbrüderungsszenen mit Polizisten.
Er war Teil der legendären „Act Up“-Bewegung: Nun ist der Aids-Aktivist und Autor Larry Kramer im Alter von 84 Jahren gestorben.
Eine neue Statistik aus New York zeigt: Hautfarbe, Herkunft und Einkommen sind deutlichere Risikofaktoren für einen tödlichen Verlauf von Covid-19 als das Alter allein. In den reicheren Gegenden macht sich indessen Ungeduld breit.