Sechs Ausstellungen, die in dieser Woche enden
Goyas Impulse auf Polke in Madrid, Rachel Ruysch in München, Koons und Picasso in Granada oder Antonio Ligabue in Bologna: Diese sechs Ausstellungen sind nur noch bis zum 16. März zu sehen.
Goyas Impulse auf Polke in Madrid, Rachel Ruysch in München, Koons und Picasso in Granada oder Antonio Ligabue in Bologna: Diese sechs Ausstellungen sind nur noch bis zum 16. März zu sehen.
Bis zu 500 Obdachlose schlafen jede Nacht am Madrider Flughafen. Auch in Barcelona werden es immer mehr. Statt ihnen zu helfen, streiten sich die Politiker darüber, wer für sie verantwortlich ist.
Politisch, transatlantisch, immer im Fluss der Aktualitäten: Die ARCO versammelt wieder, was Spaniens wichtigste Messe für Kunst der Gegenwart ausmacht – und erinnert an eine große Galeristin.
Ein Urteil im spanischen Kuss-Skandal ist zwar gesprochen. Doch ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die zuständige Staatsanwältin strebt eine Prozess-Wiederholung an.
2024 war das umsatzstärkste Jahr des Flugkonzerns, doch die Premium-Kernmarke fliegt defizitär. Dass soll sich ändern – zudem rechnet sich der Chef gute Chancen für weitere Übernahmen aus.
Seit gut 60 Jahren gibt es den Wettbewerb Jugend musiziert. Auch die Deutschen Schulen im Ausland nehmen teil – so wie in Porto.
Donald Trump ist für die „Patrioten für Europa“ das große Vorbild: „Macht Europa wieder groß“, fordern sie auf ihrem „Gipfeltreffen“ in Madrid.
Die aus Deutschland stammende Galeristin Helga de Alvear war als Kunstvermittlerin eine Institution in Spanien. Nun ist sie am Sonntag im Alter von 88 Jahren in Madrid gestorben.
Was wären Spaniens Auktionshäuser ohne den Staat? Die öffentliche Hand sicherte sich auch im vergangenen Jahr wieder Meisterwerke in Versteigerungen für die Museen des Landes.
Gascón ist als erste Trans-Frau überhaupt für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert. Dafür erhält sie jedoch nicht nur Glückwünsche: Die Schauspielerin berichtet von Drohungen und Demütigungen gegen sie.
Der katalanische Rüstungsmanager Marc Murtra löst überraschend José María Álvarez-Pallete an der Spitze von Telefónica ab. Es ist die größte Intervention der Minderheitsregierung unter Pedro Sánchez seit ihrem Amtsantritt.
Einen Tag nach dem schweren Unfall in einem Skigebiet im Nordosten Spaniens sitzt der Schreck tief. Zwei 18-Jährige sind noch auf der Intensivstation. Die Skistation will indes wieder öffnen.
Spanien ist Schlusslicht bei den Verteidigungsausgaben. Das dürfte dem künftigen US-Präsidenten Trump missfallen. Ministerpräsident Sánchez sucht Verbündete.
Spaniens Wirtschaft boomt, während die Politik blockiert ist. Wie Regierungschef Sánchez das Jahr politisch trotz Korruptionsermittlungen in seinem Umfeld überleben will.
Seit dem vorletzten Jahr heißt der Ort Cuelgamuros: Wie Forscher und Opferangehörige die wichtigste Weihestätte des Franco-Regimes umwerten.
2,7 Milliarden Euro sind bei der spanischen Weihnachtslotterie ausgeschüttet worden – so viel wie nie zuvor. Menschen aus dem Flutgebiet nahe Valencia durften sich über den dritten Preis freuen.
Erst der Pinsel verleiht Skulpturen Leben: Der Prado in Madrid zeigt in einer Ausstellung, wie Maler und Bildhauer dafür Hand in Hand arbeiteten.
Google Street View bildet normalerweise Straßen und Häuser ab. In Spanien zeigt eine Aufnahme noch etwas Anderes – und könnte so der Polizei bei ihren Ermittlungen helfen.
Keine Interviews, keine Gala-Auftritte, keinen Podcast: Der frühere Fußballprofi Toni Kroos zieht einen Schlussstrich – zumindest vorerst. Einen bestimmten Zeitvertreib schließt er aber schon jetzt weitestgehend aus.
Auf einer Gala in Katar wurden Real Madrids brasilianischer Fußballer Vinicius Junior und Aitana Bonmati vom FC Barcelona als „Weltfußballer des Jahres“ ausgezeichnet. Auch der Preis für den Welttrainer des Jahres wurde vergeben.
Marisa Paredes wurde durch ihre Auftritte in den Filmen von Pedro Almodóvar international bekannt. Jetzt ist die spanische Schauspielerin im Alter von 78 Jahren gestorben.
In Spanien hat sich eine Jugendliche an die Polizei gewandt: Ihre Eltern sollen die Minderjährige an einen erwachsenen Mann verkauft haben. Dieser habe sie misshandelt.
Um die PSOE-Partei wird es einsam. Pedro Sánchez könnte bald der letzte linke Regierungschef von Gewicht in der EU ein. Die PSOE hat er ganz auf sich zugeschnitten und hält sie auf Linkskurs.
Die amerikanische Starfotografin Annie Leibovitz ist eigens nach Madrid gereist, um das spanische Königspaar aufzunehmen. Nun wundert sich das Volk über die Star-Fotos. Sonst betonen Felipe und Letizia immer ihre angebliche Bodenständigkeit.
Einen Monat nach dem Jahrhundert-Unwetter in Spanien suchen Einsatzkräfte weiter nach Vermissten. Inzwischen wurde mit dem Abschleppen der 120.000 beschädigten Autos begonnen, aber das Wasser ist immer noch nicht ganz verschwunden.
Die politischen Folgen der Flut in Spanien reichen bis nach Brüssel. Aber in Madrid will man lieber streiten, als aus den Fehlern zu lernen.
Die Zeremonie für König Charles war unter anderem wegen der vermuteten Kosten kritisiert worden. Nun wurde bekannt, wie hoch diese tatsächlich waren.
Richard Gere hat sein Anwesen in Connecticut verkauft. Der Schauspieler wird nach Spanien ziehen – mit seiner Ehefrau Alejandra Silva.
Dem konservativen Regionalpräsidenten von Valencia wurde vorgeworfen, beim Management der Flutkatastrophe versagt zu haben. Jetzt trifft er zwei Personalentscheidungen, um sein Amt zu retten.
Alicante ist eigentlich als Urlaubsparadies bekannt. Aber dort sind auch Mafiabanden am Werk, die nicht zimperlich vorgehen. Nun ist den spanischen Ermittlern ein Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen.
Das Ringen um die neue EU-Kommission hat ein Ende: Während in Madrid Umweltministerin Teresa Ribera um ihren Wechsel in die Kommission kämpft, meldet Brüssel am Mittwochabend eine Einigung.
Die Aufregung war groß, als Vinicius Junior den Ballon d’Or nicht gewann. Doch gerade im Vergleich mit Rodri zeigt sich, wo die Probleme des Real-Stürmers liegen: in der Nationalmannschaft.
Zehntausende fordern den Rücktritt des Regierungschefs von Valencia: Statt in den Krisenstab ging er am Tag der Katastrophe bis 18 Uhr zum Mittagessen.
In seinem Büro und in seinem Privathaus hatte der leitende Inspektor für Wirtschaftskriminalität mehr als 20 Millionen Euro versteckt. Noch immer wird das Geld gezählt, das aus dem Kokainschmuggel stammen soll.
Der Regierungschef von Valencia will das Kommando nicht Madrid überlassen. Dabei wachsen selbst in seiner konservativen Partei Zweifel an seinem Krisenmanagement.
Der Unmut über den schwerfälligen, zerrissenen Staat und seine politischen Lager steigt. Die hart getroffenen Spanier dürfen nicht die Verlierer sein.