Gottes Werk und Teufels Beitrag
Steven Uhlys Novelle „Die Summe des Ganzen“ ist das Buch der Stunde. Sein Thema ist der Missbrauch in der katholischen Kirche. Seine beklemmend präzise Sprache fordert den Leser heraus.
Steven Uhlys Novelle „Die Summe des Ganzen“ ist das Buch der Stunde. Sein Thema ist der Missbrauch in der katholischen Kirche. Seine beklemmend präzise Sprache fordert den Leser heraus.
Robert Lewandowski erzielt in einem Testspiel sein erstes Tor für den FC Barcelona und wird mit Lob überhäuft. Die neue Kombination mit Jungstar Pedri wird auch in Madrid mit Respekt begutachtet.
Nach dem Kentern seines Boots muss ein 62-Jähriger 16 Stunden im eisigen Atlantikwasser ausharren. Der spanische Seerettungsdienst spricht von einer Rettungsaktion „am Rande des Unmöglichen“.
Seit Monaten kommt es in Europa immer wieder zu rätselhaften Nadelangriffen in Nachtclubs und Diskotheken. In Spanien wurden seit Anfang Juli mindestens 50 Fälle gemeldet. Doch die Dunkelziffer könnte weitaus höher sein.
In Spanien sehen sich in der Energiekrise viele zu Unrecht zur Solidarität mit Deutschland verpflichtet. Aber auch Madrid will Energie sparen, obwohl an Gas derzeit kein Mangel im Land herrscht.
Spanien meldet den zweiten Affenpocken-Toten. Beide Patienten starben an einer Gehirnentzündung im Krankenhaus. Und: Der US-Bundesstaat New York hat den Notstand ausgerufen. Dadurch soll schneller geimpft werden können.
Das Gesundheitsministerium in Madrid verzeichnete am Freitag 4208 bestätigte Fälle, 120 von ihnen werden in Kliniken behandelt. In Deutschland sind nach RKI-Angaben bislang 2410 Menschen mit dem Affenpocken-Virus infiziert worden.
Keine Frau sollte sich für ihren Körper schämen müssen, findet die spanische Regierung. Auf Twitter hat sie eine Aktion gegen die Diskriminierung von Frauenkörpern gestartet. Das sorgt für viel Lob, aber auch Kritik.
Die Sängerin soll laut Behörden rund 14,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben. Sie selbst bezeichnet sich als unschuldig. Im Fall einer Verurteilung droht ihr eine Haftstrafe.
Auf Mallorca erreicht das Meereswasser derzeit ungewöhnlich hohe Temperaturen. Auch außerhalb des Wassers ist es deutlich heißer als auf der Urlaubsinsel üblich: mit fast vier Grad über dem langjährigen Schnitt.
Die Temperaturen steigen wieder auf Rekordwerte. In Frankreich, Spanien und Portugal kämpfen die Einsatzkräfte gegen brennende Wälder.
Polen will seine Armee auf 300.000 Mann verdoppeln. Ein „freiwilliger Wehrdienst“ und andere Maßnahmen sollen dabei helfen.
In Spanien streitet die linke Minderheitsregierung über die Zusagen, die Ministerpräsident Sánchez der NATO gemacht hat. „Geld für Waffen auf Verlangen einer ausländischen Macht auszugeben“, sei nicht das, was das Land brauche.
In der Schachkolumne macht sich Stefan Löffler Gedanken über Fabiano Caruana.
Die dreißig NATO-Mitgliedstaaten machen den Weg frei für die Ratifizierung der Beitritte Finnlands und Schwedens. Viele wollen sich beeilen, ein Land aber nicht: die Türkei.
Jan Nepomnjaschtschi siegt vorzeitig beim Kandidatenturnier der Schach-WM. Geholfen hat ihm dabei die Vorbereitung auf den Kampf gegen Magnus Carlsen.
In Spanien kennt „Ratoncito Perez“ jedes Kind.
Während die Ukraine im Schwarzen Meer einen Erfolg vermeldet, sagt US-Präsident Biden ihr dauerhafte Hilfe zu.
Der NATO-Gipfel endet mit einer Debatte über Terrorismus und Instabilität in Afrika und Nahost. Der türkische Präsident droht mit dem nächsten Veto gegen eine Erweiterung der Allianz.
Putin wollte die NATO zurückdrängen, jetzt kommt sie ihm im Norden und an der Ostflanke näher. Er ist offenbar nicht der Stratege, für den er sich hält.
Die NATO hat ein neues strategisches Konzept beschlossen. Russland wird darin als „größte und unmittelbarste Bedrohung“ eingestuft.
Beim NATO-Gipfel in Madrid zeigt sich das Bündnis geschlossen – wenn auch unter Wehen. Russland wird nun als größte und unmittelbarste Gefahr eingestuft.
Die NATO-Staaten setzen auf einen Strategiewechsel und präsentieren ein neues Grundlagenkonzept. Die Beitrittseinladung an Schweden und Finnland ist nun offiziell. Ein Überblick, was bislang beim NATO-Gipfel passiert ist.
In Schweden und Finnland wurden die Nachrichten vom NATO-Gipfel größtenteils mit Erleichterung aufgenommen. Nur in Stockholm droht eine Abgeordnete mit kurdischen Wurzeln der Regierung mit Konsequenzen.
Auf dem NATO-Gipfel soll das neue strategische Konzept verabschiedet werden. Erstmals wird darin China erwähnt – „nicht als Gegner, aber als Herausforderung“, sagt Generalsekretär Stoltenberg.
Die Türkei stimmt zu, Schweden und Finnland in die NATO aufzunehmen. Doch Erdogan verlangt Zugeständnisse für die Aufgabe der Blockadehaltung: Das Memorandum, auf das sich die drei Staaten verständigen, geht auf alle seine Bedingungen ein.
Die Türkei werde während des NATO-Gipfels in Madrid die Einladung an Finnland und Schweden unterstützen, Bündnismitglied zu werden, teilte der finnische Präsident Sauli Niinistö mit. Doch Ankara verlangt Zugeständnisse.
Die Türkei blockiert die Aufnahme Schwedens und Finnlands in die NATO. Präsident Erdogan stellt Bedingungen, aber eine Einigung scheint möglich.
An diesem Dienstag beginnt der NATO-Gipfel in Madrid. Dann sollen die Einwohner der spanischen Hauptstadt in ihren vier Wänden bleiben. Denn vor allem der amerikanische Präsident braucht viel Platz auf den Straßen.
Am Dienstag wollen sich erstmals die Anführer der Türkei, Finnlands und Schwedens in Madrid treffen. Der Druck auf eine Einigung steigt. An Russland sendet die Allianz ein weiteres Signal – mit Truppen.
Vor 40 Jahren war die spanische Linke geschlossen gegen die NATO. Am Sonntag demonstrierten in Madrid nur noch wenige tausend gegen sie. Die meisten Spanier sind heute überzeugte Atlantiker.
Die G7-Staaten sichern dem ukrainischen Präsidenten Wolodmyr Selenskyj weitere Unterstützung zu. Russische Raketen treffen ein Einkaufszentrum in Krementschuk
Japan will der von Russland angegriffenen Ukraine aktiv helfen und auf dem G-7-Gipfel mit den anderen Staaten über eine dauerhafte nukleare Abrüstung beraten. Ein Gastbeitrag.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint an jedem Freitag.
Hikaru Nakamura agiert anders als andere Schach-Großmeister: er gibt Reportern Auskunft, schreibt Autogramme und macht Selfies mit Fans. Zudem bespricht er seine Spiele bei Twitch und sendet auf Youtube.
Ist das ein Versuch des „Sportswashing“? Ein dänischer Großmeister schaut genau hin und entfacht einen Streit um das Logo auf der Thermoskanne des Russen Jan Nepomnjaschtschi.