China, zerbrich!
Der exilierteSchriftsteller Liao Yiwu erhält in Frankfurt den Friedenspreis. Seine Dankesrede hat es in sich: Sie fordert nicht weniger als das Ende des chinesischen Staates in seiner jetzigen Form.
Der exilierteSchriftsteller Liao Yiwu erhält in Frankfurt den Friedenspreis. Seine Dankesrede hat es in sich: Sie fordert nicht weniger als das Ende des chinesischen Staates in seiner jetzigen Form.
Die Wogen schlugen hoch, als herauskam, dass Oskar Pastior einst Zuträger der Securitate war. Ein Forschungsvorhaben soll nun aufklären, was der verstorbene Büchner-Preisträger getan hat - und was nicht.
Liao Yiwu hat den Friedenspreis des deutschen Buchhandels erhalten. Herta Müller erklärt, was die poetische Kraft seiner Bücher ausmacht und warum Ai Weiwei das Internet überschätzt.
Wo Politik zum guten Ton gehört und Herta Müller ihre verspätete amerikanische Ehrenrunde beginnt: Das New Yorker PEN-Festival unterstützt literarische Offenheit.
Die in Gedichtform vorgetragene Kritik von Günter Grass an Israel sorgt weiterhin für deutliche Stellungnahmen. Auch die Nobelpreis-Kollegin Herta Müller bezog Position.
Erinnerungskultur kann eine Form der Verdrängung sein und darf nicht zur Unterhaltung werden: Herta Müller und Ruth Klüger diskutieren in Frankfurt über Formen des Gedenkens.
Herta Müller und der polnische Autor Wieslaw Mysliwski erhalten den Samuel-Bogumil-Linde-Literaturpreis 2011. Die Auszeichnung wird von der Stadt Göttingen und der polnischen Partnerstadt Thorn vergeben.
Nach einer lebensgefährlichen Odyssee: Der chinesische Dissident Liao Yiwu hat sich und seinen Lagerbericht „Für ein Lied und hundert Lieder“ ins Exil gerettet.
Man hat viel über Liao Yiwu, diesen chinesischen Schriftsteller und Dissidenten gehört, der jetzt im Haus der Berliner Festspiele leise auf die Bühne schleicht, um sein neues Buch "Für ein Lied und hundert Lieder" vorzustellen, dessen ...