Das kann man sich gar nicht ausdenken
Amerikas Fernsehmacher wissen, wo die besten Geschichten sind: Sie liegen auf der Straße. Sie handeln von einer realen Betrügerin – und einer Atom-Katastrophe.
Amerikas Fernsehmacher wissen, wo die besten Geschichten sind: Sie liegen auf der Straße. Sie handeln von einer realen Betrügerin – und einer Atom-Katastrophe.
Ähnlich wie bei Kevin Spacey und R. Kelly stellt sich nach der neuen Filmdokumentation die Frage: Will man je wieder etwas von Michael Jackson hören? Die erste Antwort ist vielleicht zu einfach, die zweite auch.
Zehn Jahre nach seinem Tod gräbt eine Dokumentation alte Missbrauchsvorwürfe gegen Michael Jackson aus – darunter auch die Aussage eines Mannes, der ihn einst verteidigt hat. Finanziell steht viel auf dem Spiel.
Richard Plepler verlässt den Bezahlsender nach fast 30 Jahren im Chefsessel. Unter ihm wurde das Unternehmen mit Serien wie „The Sopranos“ oder „Sex and the City“ weltberühmt.
HBO will eine Dokumentation über Männer senden, die ihren Angaben zufolge als Kinder von Michael Jackson sexuell missbraucht wurden. Jacksons Nachlassverwalter klagen – und verweisen auf eine alte Vereinbarung.
Für hartgesottene Liebhaber vielleicht Anlass genug: Die Serie „Nightflyers“ nach George R.R. Martin ist nichts als Gemetzel im Weltraum.
Klar, dass sich die Ereignisse überschlagen, wenn ein gefallener Engel, ein Vampir und ein spukendes Mordopfer aufeinandertreffen: Ohne ihre schrägen Figuren hätte die Serie „Midnight, Texas“ ein Problem.
Ihr vierbändiger Welterfolg „Meine geniale Freundin“ ist nun zur Fernsehserie geworden. Die italienische Schriftstellerin Elena Ferrante erklärt, was sie sich von der Verfilmung für die Emanzipation verspricht.
Die Krimiserie „True Detective“ ist zurück. Ihre erste Staffel wurde bewundert, die zweite verspottet. In der dritten sorgt Oscarpreisträger Mahershala Ali schon ganz allein für eine besondere Klasse.
In dem Film berichten zwei Männer und deren Familien von dem Missbrauch. Jacksons Nachlassverwalter hingegen sprechen von einem „erbärmlichen Versuch“ Kapital aus dem 2009 verstorbenen Sänger zu schlagen.
Eine Neueinstellung beim Sender HBO zeigt: In Hollywood wird zu wenig über Sex geredet – zumindest mit denen, die ihn darstellen sollen.
Die neue Saison des amerikanischen Fernsehens gibt Anlass zur Hoffnung. Das hat nicht nur mit Netflix zu tun. Überall wird experimentiert, sogar bei Facebook.
Die Emmys als beste Serien des Jahres sichern sich Amazon und HBO für „The Marvelous Mrs. Maisel“ und „Game of Thrones“. Trotzdem kann Streaming-Gigant Netflix kräftig punkten.
Die Emmys als beste Serien des Jahres sichern sich Amazon und HBO für „The Marvelous Mrs. Maisel“ und „Game of Thrones“. Trotzdem kann Streaming-Gigant Netflix kräftig punkten.
In Amerika wird wieder der Emmy vergeben, der „Fernseh-Oscar“. Bei den Nominierungen liegt der Videodienst Netflix vorn. Wirtschaftlich erfolgreich ist er. Aber hat er auch das beste Programm?
Die Sender TNT Serie und HBO stellen eine Serie vor, die in Rumänien und Deutschland spielt. Den Weltmarkt soll sie erobern. Dafür könnte die Geschichte von „Hackerville“ taugen. Ein Besuch am Set.
Die Serie „Here and Now“ will Amerikas Alltag unter Donald Trump in aller Schärfe zeigen. Den Machern geht es erkennbar um eine Stellungnahme gegen Rassismus. Doch ihr Projekt ist überambitioniert.
Bei den Streamingdiensten ist das Blockbuster-Fieber ausgebrochen und auch Disney will jetzt im Serienfernsehen mitmischen. War das Hollywood-Kontrastprogramm bei HBO und Co. nur ein Sturm im Wasserglas?
Mit „Mosaic“ legt der Regisseur Steven Soderbergh ein Puzzle vor, das die Zuschauer zusammensetzen sollen. Die Serie zum Selbermachen hat sich HBO zwanzig Millionen Dollar kosten lassen. Lohnt sich der Aufwand?
„Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“: Der „Herr der Ringe“ soll bei Amazon in Serie gehen.
Man soll nicht nur den Anfängen wehren, sondern auch den Enden. Jedenfalls wenn sie, wie im Fall der siebten Staffel von „Game of Thrones“, zu früh verraten werden. Jetzt hat der Fernsehsender eine Idee. Mindestens.
Trotz Hacker-Angriff auf HBO: Die siebte Staffel von „Game of Thrones“ hat ihr reguläres Ende gefunden – und das sogar losgelöst von der Romanvorlage.
„Think Different“? Das war einmal. Apple macht es wie Amazon, Netflix and andere und produziert jetzt eigene Fernsehserien. Das Startbudget ist beachtlich.
Die Sendung „VICE on HBO“ hat die Gewaltausschreitungen in Charlottesville mit der Kamerea begleitet und dabei mit Vertretern der Alt-Right-Bewegung gesprochen. Sehen Sie hier die komplette Reportage.
Die Erpresser von HBO tun so, als hätten sie alle Daten erbeutet. In einem Video inszenieren sie sich voller Überheblichkeit und drohen, neue Interna zu publizieren. Was kann der Sender tun?
Die Hacker, welche ein Drehbuch der Serie „Game of Thrones“ erbeutet haben, haben verschiedenen Medien Material zugespielt und erpressen HBO. Der Abosender hat die Polizei eingeschaltet.
Auf den amerikanischen Bezahlsender HBO wurde ein Hacker-Angriff verübt. Die Täter sollen dabei vor allem die erfolgreichste Serie des Senders im Visier gehabt haben.
Harte Zeiten für Amerikas Komiker: Die Unversöhnlichkeit, die Donald Trump in der öffentlichen Debatte pflegt, trifft auch sie. Kathy Griffin und Bill Maher bekamen das gerade zu spüren.
Der Komiker John Oliver attackiert amerikanische Nierenkliniken. Kollege Jimmy Kimmel greift die Gesundheitsreform der Republikaner an. Das hat Wirkung.
Amerikas Zivilgesellschaft formiert sich gegen Trump. Mit dabei: die Fernsehtalker der Nachtschicht. Welche Komiker führen den Widerstand gegen den Präsidenten an?
Urkomisch und prächtig melancholisch: Mit der nahezu perfekten Agentengroteske „Patriot“ zeigt Amazon, was sich Produzenten dort alles herausnehmen können.
Der Regisseur Marcel Mettelsiefen spricht im Interview über seine Flüchtlings-Doku über eine syrische Familie und seine Oscar-Chancen. Zum Schluss hat er noch einen Rat im Umgang mit Donald Trump.
Nach dem Vorbild des legendären Kinofilms „Westworld“ hat HBO eine Serie gedreht. In der werden die Fronten von damals allerdings umgedreht: Jetzt sind nicht die Maschinen zum Fürchten, sondern ihre Erzeuger.
Jude Law schließt Freundschaft mit einem Känguru, und Paula Beer findet das Glück im Louvre: In Venedig werden neue Filme von Paolo Sorrentino und François Ozon gezeigt.
Das Ende naht: „Game of Thrones“ wird nach Staffel Acht 2018 eingestellt. Doch Autor George R. R. Martin hat bereits etwas Neues in petto, worauf sich Serienfreunde freuen dürfen.
Noch nie war eine Serie für so viele Emmys nominiert wie „Game of Thrones“. Hat das Epos sie verdient? Der letzten Staffel fehlte gar die Romanvorlage von R. R. Martin. Doch siehe da: Es geht auch ohne.