Warum wird „Batgirl“ gestrichen?
Der Film „Batgirl“ mit Leslie Grace und Michael Keaton ist abgedreht. Aber er wird nie erscheinen. Warner Bros. Discovery lässt das Projekt fallen. Die Regisseure sind entsetzt.
Der Film „Batgirl“ mit Leslie Grace und Michael Keaton ist abgedreht. Aber er wird nie erscheinen. Warner Bros. Discovery lässt das Projekt fallen. Die Regisseure sind entsetzt.
Ein junger Dramatiker und Schauspieler will das US-Theater aus der elitären, der weißen Ecke herausholen. Wie Jeremy O. Harris gerade die amerikanische Bühnenwelt verändert. Oder es zumindest mit allen Kräften versucht.
Der Wettbewerb zwischen den Videoplattformen läuft heiß. Milliarden werden investiert. Der Platzhirsch Netflix gerät in die Defensive. Sind die fetten Jahre vorbei?
2001 kam ihr erster Harry-Potter-Film in die Kinos, 2011 der letzte. 2021 treffen die Darsteller sich als Erwachsene – und sorgen für Nostalgie-Wallungen bei jungen und nicht mehr ganz so jungen Fans.
Der Sprachenstreit in Spanien ist wieder aufgeflammt: Netflix und andere Plattformen sollen mehr auf Katalanisch senden. An den Schulen soll es weniger Unterricht auf Spanisch geben.
Fixierung auf Gewalt gegen Frauen wird nicht besser dadurch, dass Frauen ermitteln: Die Serie „Mare of Easttown“ ist trotzdem sehenswert – dank Kate Winslet als Polizistin, der man besser nicht in die Quere kommt.
Der amerikanische Telekommunikationskonzern AT&T verschmilzt sein Mediengeschäft mit dem Wettbewerber Discovery, um bessere Chancen gegen Konkurrenten wie Netflix zu haben. Es ist eine abrupte Wende.
Im Streit zwischen Mia Farrow und Woody Allen fällt die vielbeachtete Dokumentation „Allen v. Farrow“ auf HBO ihr Urteil. Ist es überzeugend?
Von der Serie „The Falcon and the Winter Soldier“ gab es vorab nur eine einzige Folge zu sehen. Wie gehen wir damit um?
Die Serie „Industry“ schaut auf den Menschenverschleiß in der Investmentbanker-Branche. Hier geben junge Leute alles, und sei es ihr Leben.
Die Kultserie um die New Yorker Frauen kehrt bei „HBO Max“ zurück auf die Bildschirme. Eine der vier früheren Hauptdarstellerinnen wird in der Fortsetzung „And just like that“ jedoch fehlen.
Am Weihnachtstag brachte Warner den als Blockbuster geplanten Superheldinnen-Film „Wonder Woman 1984“ per Stream in die amerikanischen Wohnzimmer. Was bedeutet das für das Kino, die Filme, die Künstler, die Kritik?
Laufen Blockbuster im Internet? Werden Filme immer kleiner - und dann billiger? Fragen eines streamenden Filmkritikers nach George Clooneys Film „The Midnight Sky“ auf Netflix.
Im vergangenen Jahr sorgte die Dokumentation „Leaving Neverland“ für Furore – und befeuerte die Missbrauchsvorwürfe gegen Michael Jackson. Nun zieht der Musiker postum gegen den Sender HBO vor Gericht.
Ruby rennt, Billy brennt: Vicky Jones und Phoebe Waller-Bridge schenken uns mit „Run“ die romantischste Serie des Jahres.
Werbeplakate zur Ankündigung einer neuen HBO-Serie reißen in Spanien alte Wunden auf. „Patria“ erinnert an die Terrororganisation Eta, deren Nachwirkungen noch heute im Land zu spüren sind.
Am Anfang stand ein Video bei Youtube, das der Geschichte der beliebten Neunziger-Jahre-Serie einen dunkleren Ton verlieh: „Der Prinz von Bel Air“ wird neu aufgelegt. Eine Rolle für Will Smith ist schon gefunden.
Kaum noch Betten in ärmeren Gegenden und auf dem Land: Die Krankenhäuser in Amerika kämpfen mit einer überwältigenden Zahl von Patienten – und mit den Folgen eines zusammengekürzten Gesundheitssystems.
Die BBC kassiert eine Folge der legendären Serie „Fawlty Towers“ ein. HBO versieht „Vom Winde verweht“ mit einem Warnhinweis. Dass fünf Episoden von „South Park“ gesperrt sind, hat aber einen besonderen Grund. Einen besonders üblen.
Vor zwei Wochen hatte HBO Max den Film „Vom Winde verweht“ aus dem Programm genommen. Jetzt ist das umstrittene Südstaatenepos wieder online – nun mit einordnenden Hinweisen zur dargestellten Sklaverei.
„Vom Winde verweht“ zeigt einen noblen Süden. Das versöhnte nach dem Bürgerkrieg – aber nur Weiße mit Weißen. Darf man deshalb nicht mehr selbst entscheiden, von welchen Filmen man sich belügen lässt?
Rassismusverdacht bestimmt zurzeit das Programm. „Vom Winde verweht“ fliegt von einer amerikanischen Plattform, bei der BBC erwischt es die Comedy „Little Britain“. Man sollte nur genau hinschauen, was man aus welchen Gründen bannt.
Weil der Film die Sklaverei verherrliche, nimmt der Streamingdienst HBO Max „Vom Winde verweht“ aus dem Programm. Nun wird der Klassiker anderswo häufig verkauft.
Das Streamingportal HBO Max nimmt den Filmklassiker „Vom Winde verweht“ vorerst aus dem Programm. Der Film verherrliche die Sklaverei, lautet die Begründung. Auch andere Sender sichten ihre Bestände.
Nach fast 16 Jahren wird es ein Revival der amerikanischen Sitcom „Friends“ geben. Der neue Streamingdienst „HBO Max“ kündigte an, die Kultserie in alter Besetzung mit einer Sonderfolge fortzusetzen.
Der Videodienst liegt über seiner eigenen Prognose, gewinnt mehr Abonnenten als erwartet und schneidet vor allem in Europa gut ab. Auf dem Heimatmarkt jedoch sieht sich Netflix neuer Konkurrenz gegenüber.
„House of the Dragon“ soll 300 Jahre vor den Ereignissen von „Game of Thrones“ spielen. Der amerikanische Fernsehsender HBO plant zehn Episoden.
HBO hat ein Prequel zur Fantasy-Erfolgsserie „Game of Thrones" in Auftrag gegeben. Die neue Serie werde „House of the Dragon" heißen und 300 Jahre vor den Ereignissen von „Game of Thrones" spielen.
Der amerikanische Botschafter in der Ukraine, William Taylor, hat Donald Trump vor dem Kongress schwer belastet. Die Republikaner reagierten mit Solidaritätsbekundungen, aber einige in der Partei setzen sich auch von ihrem Präsidenten ab.
Bislang hat Netflix im Streamingfernsehen das Sagen. Doch das ändert sich. Nun kommen Disney und Apple und ein paar andere. Sie kaufen und produzieren, was das Zeug hält. Wo führt das hin?
Zum letzten Mal stürmen die Stars der Fantasy-Serie die Bühne der Emmys. Andere Favoriten haben bei den Fernsehpreisen das Nachsehen. Und ein Fernsehsender sammelt mehr Trophäen ein als Netflix.
Die Obamas haben eine Netflix-Doku produziert. „American Factory“ zeigt, wie es in einer von Chinesen geführten Fabrik in Ohio zugeht. So fragen die Obamas indirekt: Was hat Donald Trump groß gemacht?
Die Macher von „Game of Thrones“ verbünden sich mit dem Streaming-Dienst Netflix. Sie dürften dafür gut entlohnt werden, denn der Kampf um Inhalte wird immer härter.
Die GoT-Schauspieler Gwendoline Christie, Alfie Allen und Carice van Houten wurden von HBO nicht für einen Emmy-Award vorgeschlagen. Die Darsteller stellten sich daraufhin kurzerhand selbst auf – und wurden nominiert.
Phantastische Peepshow: In Nordirland dreht HBO die Vorgeschichte zu „Game Of Thrones“, und George R.R. Martin schreibt fleißig mit. In Interviews wirft er kleine Auskunftsköder aus – dabei hat er eigentlich anderes zu tun.
Ziemlich kulissenhaft: Saverio Costanzo hat Elena Ferrantes Welterfolg „Meine geniale Freundin“ verfilmt. Als Fernsehserie wird die neapolitanische Saga zu einer leblosen Veranstaltung.