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Es ist gruselig. Diese Woche wurde bekannt, dass Wissenschaftler aus Harvard ein „brain-to-brain interface“ gebaut haben. Eine Telepathie-Maschine.
Es ist gruselig. Diese Woche wurde bekannt, dass Wissenschaftler aus Harvard ein „brain-to-brain interface“ gebaut haben. Eine Telepathie-Maschine.
Wer wird Nachfolger von Ben Bernanke auf dem Chefsessel der amerikanischen Notenbank? Amerikanische Medien ernennen den umstrittenen Harvard-Ökonomen Larry Summers zum Favoriten. Doch der Amerikaner gilt als nur eingeschränkt teamfähig.
Subtilität mit enormer Wucht verbunden: Das Werk des Historikers Edmund S.Morgan setzt hinter den englischen, dann amerikanischen Republikanismus drei Fragezeichen. Ein Nachruf.
In der Theorie gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Was der Harvard-Ökonom Al Roth einst formulierte, bedeutet für das Getriebe: je mehr ...
Vor fünf Jahren wurde der erste Mensch in der Medizingeschichte von HIV geheilt. An der Harvard Medical School in Boston konnte der Fall offenbar in ähnlicher Weise gleich zweimal wiederholt werden.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Geburtenstatistik, einmal anders.
Infolge der Finanzkrise sind die Notenbanken auf der ganzen Welt mächtiger geworden als je zuvor. Doch sie können die Wirtschaftsprobleme nicht alleine lösen. Fest steht: Kein Zweig der Politik ist heute so sehr durch Überforderung bedroht wie die Geldpolitik.
Immer im Juni eines Jahres veranstaltet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) eine Konferenz in Luzern. Am Ufer des Vierwaldstätter Sees ...
LAIBACH, im JuniProminente slowenische Juristen schlagen Alarm. Das Verfahren gegen den konservativen Oppositionsführer Janez Jansa und zwei Mitangeklagte, das ...
Der Ökonomenkrach um Staatsschuld und Wachstum kommt nicht zur Ruhe. Ein Überblick über den Stand der Debatte in Grafiken.
pwe. WASHINGTON, 27. Mai. Die wissenschaftliche Debatte über die Vor- und Nachteile einer expansiven Finanz- und Schuldenpolitik nimmt persönliche Formen an.
"Eklatant unhöfliches Benehmen." "Selektive und geistlose Wahrnehmung." Carmen Reinhart und Ken Rogoff nehmen sich Paul Krugman vor, der seinerseits wochenlang gegen das Ökonomenduo aus Harvard gekeilt hatte. Es geht - wie kann es anders sein ? - um Finanzpolitik, Austerität und Wirtschaftswachstum.
Wie aus einem Erfolg die Ikone des amerikanischen Scheiterns in Vietnam wurde: Der Rechtshistoriker Robert M. Neer erzählt die Geschichte der Brandwaffe Napalm.
In Harvard wollen Studenten Minister werden. Und in Vechta feiern sie ganz gute Partys. Zwei Plädoyers - für das Studium an der Eliteuni, und für das in der Provinz.
Hierfür gab es viel Lob auf Twitter. Dani Rodrik spricht darüber, was einen guten Ökonomen ausmacht: Vertrautheit mit modernen Methoden, thematisches Ausgreifen und intellektuelle Aufrichtigkeit. Verzichten kann man dagegen auf ideologische Blindheit und Opportunismus.
Ich studiere an einem Ort, an dem man zwanglos über ambitionierte Ziele sprechen darf. Endlich darf ich meinen Berufswunsch offen äußern: Außenminister.
Barack Obama und Michael Froman kennen sich seit langem. Sie haben in den achtziger Jahren gemeinsam in Harvard Jura studiert und an der Elite-Hochschule nahe ...
Der Fehler der Harvard-Ökonomen Reinhart und Rogoff stellt Europas Sparpolitik nicht in Frage. Aber Regeln wie „Schulden unter 90 Prozent gleich stärkeres Wirtschaftswachstum“ sind zu einfach.
Bis in den Hörsaal von Harvard sind es nur wenige Klicks. Den Namen, die Mailadresse, ein Passwort und einen Benutzernamen: Mehr braucht man nicht einzugeben, ...
Eine beispiellose Verbrecherjagd in Boston nach dem Anschlag auf den Marathonlauf. Die Angst vor dem Terror ist zurückgekehrt. Das öffentliche Leben steht still. Ein Verdächtiger stirbt nach einem Schusswechsel.
Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff hat der Welt die Schuldenkrise erklärt. Jetzt stehen seine Lehren in der Kritik.
Sie war noch keine vier Jahre alt, als im Januar 1942 vor ihren Augen die Eltern erschossen wurden: Unsere Leserin Zora Recker erzählt, wie sie ihre Mutter später kennenlernte - durch Briefe im Archiv der Harvard University.
Am Ende des Tages war der Typ mit den Trommeln dran. Zuvor hatte Julian Schwinger vorgetra- gen, das Wunderkind aus Harvard.
Marktdesigner wollen praktische Probleme lösen: Von Organspenden bis hin zu kaputten Fahrradverleihs
Die Digital Public Library of America (DPLA), ein Internetportal, mit dem ein Verbund wissenschaftlicher und öffentlicher Bibliotheken der Vereinigten Staaten
Ein neuer Film über Google zeigt, wie aus der Idee des freien Internets ein räuberisches Geschäftsmodell wurde. Sein Endzweck ist ein weltumspannendes Großgehirn.
Ärzte, die von der Pharmaindustrie Geld erhalten, merken oft nicht einmal, dass sie beeinflusst werden. Doch ihr Urteil ändert sich durch die Zuwendungen.
Oft übersehen: Wenn Einkommen zu ungleich verteilt sind, können die Reichen den Staat unter ihre Kontrolle bringen. Dann droht nicht nur politischer, sondern auch schwerer ökonomischer Schaden.
Jessica Joffe springt in den kalifornischen Frühling – und hat die besten amerikanischen Jungdesigner dabei. Im Interview spricht sie über ihr Leben in Amerika, ihre Arbeit als Autorin und ihre 250 Projekte.
Ordnung ins Gefüge der Götterhierarchien: Thomas Oberlies macht in einem außerordentlichem Buch mit dem Rigveda, einem Urtext des Hinduismus, bekannt.
Das Rhodes-Stipendium finanziert ein Oxford-Studium mit allem, was dazugehört. Sein Gründer ist sagenumwoben. Das Netzwerk hält bis heute.
Ökonomen haben politische Vorlieben. Trotzdem gibt es in vielen Fragen einen Konsens.
Der Kapitalismus, in dem wir leben, hält immer noch daran fest, unser Verlangen zu kontrollieren. Deshalb wird er untergehen, wenn er sich nicht ändert, sagt die amerikanische Ökonomin Shoshana Zuboff.
Drei Juristen, sieben Meinungen - so geht der alte Witz. Auch über Ökonomen heißt es, dass sie in wichtigen Fragen völlig uneins seien.
Exoplaneten, die der Erde ähnlich sind, sind offenkundig häufiger als gedacht. Allein in der Milchstraße erwarten amerikanische Forscher 4,5 Milliarden erdgroße Planeten. Schon wird spekuliert, ob es auf den Supererden Leben gibt.
Im zweiten Anlauf hat die Erneuerung geklappt: Jetzt ist Boston endlich wieder eine Metropole am Meer, in der Avantgarde und Tradition einträchtig koexistieren.