Kriegspropaganda – einmal nicht aus Moskau
Wie soll sich die Weltpolitik im Syrien-Konflikt verhalten? Darüber kann man sich aus guten Gründen streiten. Oder den Krieg als Plattform nutzen, um das eigene Blatt zu profilieren.
Wie soll sich die Weltpolitik im Syrien-Konflikt verhalten? Darüber kann man sich aus guten Gründen streiten. Oder den Krieg als Plattform nutzen, um das eigene Blatt zu profilieren.
Frank Plasbergs Gäste diskutieren darüber, warum sich multiresistente Keime in Krankenhäusern ausbreiten. Eine Pflegerin spricht in der Sendung eine deutliche Warnung aus.
Gastgeber Frank Plasberg wählt besonders abwegige Zuschauermeinungen, um die Diskussion ins Abseits zu führen. Wer sich darauf einlässt, braucht sich nicht zu wundern, dass dabei kaum etwas Sinnvolles rauskommt.
Warum kommen Manager nach schweren Fehlern oft ungeschoren davon? Darüber wollte Frank Plasberg mit Blick auf den Prozess gegen Anton Schlecker diskutieren. Ein schwieriger Fall für das Thema.
Während Donald Trump die Weltpolitik auf den Kopf stellt, spielt man bei Frank Plasberg deutsche Normalität. Ist das souverän oder eher ignorant?
Bei „Hart aber fair“ geht es um die Frage, wie lange sich die ewige Kanzlerin noch halten kann. Ausgerechnet ein ehemaliger Maoist unter Frank Plasbergs Gästen hält Merkel für alternativlos.
Frank Plasberg widmet sich dem Thema Rente. Die Deutungshoheit ist umkämpft, doch fehlten diesmal die üblichen Katastrophenszenarien über den demografischen Wandel. Das ist ein Fortschritt.
Das wusste niemand, über Stunden noch nicht einmal die Polizei. Erwartet wird Gewissheit, die niemand bieten kann. Das bietet erst den Raum für Gerüchte und haltlose Spekulationen.
Frank Plasberg diskutiert über die Erbschaftssteuer. Viele wollen, dass der Staat von Erben mehr kassiert. Aber macht das Deutschland wirklich gerechter?
Heute jung, morgen arm – schuften für eine Mini-Rente? Frank Plasbergs Gäste streiten sich vehement. Die Zuschauer erfahren viele Einzelheiten. Klare Antworten bekommen sie keine.
Frank Plasbergs Integrationsdebatte hat gleich mehrere Tiefpunkte. Den eingeladenen Einwanderern gelingt es aber, die Sendung vor den Ausfällen des Moderators zu retten.
Niemand käme auf die Idee zu bestreiten, dass Amerika ein Gewaltproblem hat. Bei Frank Plasberg zeigt sich: In Sachen Islam ist die Scheu deutlich größer. Warum eigentlich?
Eigentlich hätte die Sendung alle Zutaten für eine ausgewogene Auseinandersetzung mit der Lage gehabt. Das passte aber nicht in die Dramaturgie von „Hart aber fair“. Erst am Ende setzte sich die Vernunft durch.
Die Attacken auf Frauen in der Silvesternacht in Köln überfordern das Weltbild deutscher Politiker. Das zeigt sich bei „Hart aber fair“ im Ersten am Beispiel von Hannelore Kraft und Renate Künast. Sie wollen das Problem gar nicht sehen.
Die Politik versagt in der Flüchtlingskrise, die Verunsicherung ist verständlich. Doch woher kommt all der Hass? Mit uns Deutschen stimmt was nicht, zeigte die gestrige Plasberg-Sendung.
Bei Frank Plasberg kommt ausnahmsweise nicht die große Politik zu Wort. Stattdessen sprechen jene Menschen, die im Alltag mit der Flüchtlingskrise umgehen müssen. Sie liefern einen Bericht vom Staatsversagen.
Kurz vor der Bundestagsdebatte über ärztliche Suizidbeihilfe fragte man bei „Hart aber fair“ nach der moralischen Pflicht zum Töten. Eine Diskussion über die Gratwanderung zwischen Normalfall und Grenzfall.
Nein, es gibt in der Politik keinen Knopf, den man drücken könnte. Das ist in der Flüchtlingskrise eine bittere Erkenntnis. Frank Plasberg hat daraus einen erhellenden Abend gemacht.
Mit den Flüchtlingen kommt der Islam nach Deutschland. Doch wer verändert wen: die plurale Gesellschaft die Religion oder umgekehrt? Folgen wir „Hart aber fair“, setzt die Bundeskanzlerin das Land gerade einem Test aus.
Nach dem Lösch-Skandal führt Frank Plasberg zum zweiten Mal eine Geschlechterdebatte. Ob das jetzt besser wird? Ein Gast muss am Montag allen Mut zusammennehmen: Für ihn dürfte es Kritik nur so hageln.
Beim WDR geht es drunter und drüber: Zunächst wurde die Ausgabe der Talkshow von Frank Plasberg zur Geschlechterdebatte aus der Mediathek entfernt. Jetzt geht sie wieder online.
Von Zensur will der Fernsehdirektor des WDR nichts hören. Gleichwohl hat Jörg Schönenborn eine Folge von „Hart aber fair“ aus der Mediathek entfernt. Nun soll Frank Plasberg nochmal eine Geschlechterdebatte führen.
Die politische Torheit der Athener Regierung hat die Debatte über die Krise fundamental verändert. Das war gestern Abend auch bei Frank Plasberg zu erleben.
Bei Frank Plasberg ging es um die Wurst. Doch die Debatte über Nutztierhaltung artete nicht in Streit aus. Stattdessen kam sogar der überzeugte Fleischesser auf dem Podium durch Schockbilder aus dem Stall ins Grübeln.
Was ist wichtiger: Goethe oder Google? Lernen unsere Kinder etwa das Falsche? Diese Fragen erhitzen die Gemüter. Auch Frank Plasberg verliert dabei das Wesentliche aus dem Auge.
Einbrüche nehmen in Deutschland rasant zu. Die Diskussion bei Plasberg zeigt: Über die Herkunft der Täter wird politisch unzureichend diskutiert. Zur Freude von Rechtspopulisten.
Frank Plasbergs Gäste liefern Erhellendes zum Germanwings-Absturz: Piloten vertrauen sich Flugmedizinern nicht an. Auch mit mehr Kontrollen wäre die Tat nicht vorherzusehen gewesen.
Frank Plasberg rührte in seiner Sendung so einiges zusammen: Masernimpfung, Homöopathie und dubiose Heiler. Über die Impfung zu debattieren, hätte aber eigentlich schon den Abend gefüllt. Nur: Gibt man so nicht den Impfgegnern ein Forum?
Eine Fußball-WM zu Weihnachten? Für einen Theologen unvorstellbar. Aber auch Politik und Wirtschaft geben sich bei „Hart aber Fair“ moralisch: Boykott oder Neuvergabe der Korruptions-WM 2022? Nur Stefan Effenberg hält die Entscheidung der Fifa für richtig.
In der Sendung „Hart aber fair“ geht es diesmal um den Geschlechterkampf unter besonderer Berücksichtigung einer Blüte des Wissenschaftsbetriebs namens “Gender Studies“. Das war recht aufschlussreich.
Die griechische Tragödie hätte bei „Hart aber fair“ Anlass für eine starke Debatte sein können. Doch die Gäste blieben blass und leidenschaftslos. Dabei beginnt jetzt das Endspiel im Poker um neue Milliarden-Hilfen.
Frank Plasberg hat in seiner Sendung „Hart aber Fair“ die Schurken des Jahres benannt: Wladimir Putin, Uli Hoeneß und die Islamisten von nebenan. Und die Helden?
In der Sendung „Hart aber Fair“ wird mal wieder alles in einen Topf geworfen: Muslime, Christen und eine Atheistin diskutieren, ob die Islamverbände sich vom IS-Terror distanzieren müssen - und warum die Deutschen so viel Angst vor dem Islam haben.
Bei Frank Plasberg wird dem Geschichtsgefühl im vereinten Deutschland nachgespürt. Es geht um die feinen Unterschiede zwischen Ost und West. Die sollen, glaubt man den Meinungsumfragen, noch gravierend sein. Aber ist das tatsächlich so?
Mit seinen Warnungen vor Niedrigzinsen und Eurokrise stand AfD-Chef Lucke weniger allein da als gewohnt. In „Hart aber fair“ übertrumpfte ihn eine ARD-Journalistin noch mit ihren düsteren Prognosen.
Die Streiks von kleinen Gewerkschaften wie GDL und Cockpit betreffen Millionen Menschen in Deutschland. Da geht manchen Kritikern allzu leicht der rhetorische Gaul durch.