Macher von Trumps Anti-CNN-Video entschuldigt sich
Das Video hatte weltweit Empörung ausgelöst: Donald Trump geht als Wrestler auf einen Kontrahenten mit „CNN“-Logo los. Nun meldet sich der Produzent des Prügelvideos zu Wort.
Das Video hatte weltweit Empörung ausgelöst: Donald Trump geht als Wrestler auf einen Kontrahenten mit „CNN“-Logo los. Nun meldet sich der Produzent des Prügelvideos zu Wort.
Kurz vor dem G-20-Gipfel diskutieren viele Amerikaner nicht über internationale Politik, sondern über den mentalen Zustand ihres Präsidenten. Dessen Außenpolitik ist dabei fast genauso unvorhersehbar wie seine Twitter-Attacken.
Donald Trump prügelt auf CNN ein. Zumindest auf einem Video, das er selbst verbreitet. Amerikanische Journalisten schreien auf. Sie kapieren nicht, wie sie Trump am besten Paroli bieten.
Donald Trump hat mit seinem Prügel-Tweet gegen CNN ein großes Echo provoziert. Twitter prüft den Fall und sieht in dem Video keinen Verstoß gegen seine Regeln.
Auch so etwas hat es noch nie gegeben: Donald Trump postet auf Twitter einen Videoclip, in dem er als Wrestler auf einen Kontrahenten losgeht, der den Namen „CNN“ trägt. Vielen in Washington fehlen die Worte.
Wieder sorgt Donald Trump mit Angriffen auf Journalisten für einen Skandal. Die Betroffenen drohen neue Enthüllungen an. Hat der Präsident Medienvertreter erpressen lassen?
Um eine drohende Niederlage im Senat abzuwenden, haben die Republikaner die Abstimmung über die Gesundheitsreform verschoben. Trump kann seine eigene Partei nicht überzeugen, Zweifel an seiner Regierungsfähigkeit kommen wieder auf, Aktienindizes und Dollar fallen.
Lange war es ruhig um Mitt Romney. Nun werden Gerüchte über die politische Rückkehr von Trumps schärfstem innerparteilichen Kritiker laut. Das dürfte dem Präsidenten nicht gefallen.
Der Abgeordnete Mo Brooks aus Alabama sagte dem Sender CNN, ein Mann mit einem Gewehr habe insgesamt fünf Menschen verletzt. Brooks sagte, der Mann habe es offensichtlich auf Politiker abgesehen.
Robert Mueller soll als Sonderermittler die möglichen Russland-Kontakte von Trumps Team untersuchen. Angeblich erwägt der Präsident deshalb, Mueller wie FBI-Chef Comey zu entlassen.
Ein Erdbeben hat die Ägäisküste im Westen der Türkei erschüttert. In Izmir rannten Menschen in Panik nach draußen. Auf der Insel Lesbos gab es Verletzte.
Harte Zeiten für Amerikas Komiker: Die Unversöhnlichkeit, die Donald Trump in der öffentlichen Debatte pflegt, trifft auch sie. Kathy Griffin und Bill Maher bekamen das gerade zu spüren.
Der ehemalige FBI-Direktor Comey vermutet ein drittes Treffen zwischen Justizminister Jeff Sessions und Russlands Botschafter. Das soll Comey gegenüber den Senatoren in der nicht-öffentlichen Ausschusssitzung geäußert haben.
In der Krise zwischen den arabischen Staaten haben schon Deutschland, Russland und Frankreich zum Dialog aufgerufen. Jetzt mischt sich auch Amerikas Präsident ein – und schließt sogar ein Treffen im Weißen Haus nicht aus.
Christopher Wray wird wissen, dass ihn keine leichte Aufgabe erwartet. Der künftige FBI-Chef kann sich damit trösten, nicht mehr die Kämpfe seines Vorgängers ausfechten zu müssen. Donald Trump gefällt er vor allem aus einem Grund.
Auch hinter der überraschend ausgebrochenen Krise um den Golfstaat Qatar sollen von Russland gesteuerte Hacker stehen. Das berichtet der amerikanische Sender CNN unter Berufung auf Quellen im FBI.
Donald Trumps Tweets sorgen für Furore – und für wenig Begeisterung bei seinen Beratern. Sie würden ihm am liebsten ein Schreibverbot erteilen. Man solle die Tweets nicht überbewerten, sagt sein Team. Der Präsident sieht das anders.
Nach dem London-Anschlag säen rechte Blogger und die AfD Zwietracht. Sie unterstellen dem Sender CNN, er habe den Protest von Muslimen gegen den Terror erfunden. Der Vorwurf ist Fake News pur.
Die Polizei nahm am Sonntag im Zusammenhang mit dem Anschlag zwölf Menschen fest. Über ihr Sprachrohr „Amaq“ meldet sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Am Abend erstrahlt das Wahrzeichen Berlins in den Farben des Union Jacks. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
Seit Donald Trump im Weißen Haus sitzt, tun sich konservative Medien schwer. Die Linke hat Zulauf, weil sie den aggressiven Stil von Fox News und „Breitbart“ kopiert. Die Kakophonie ist perfekt.
Hat der amerikanische Präsident Trump die Justiz behindert? Der frühere FBI-Chef Comey könnte Licht ins Dunkel bringen – und das offenbar schon sehr bald.
Der Präsident hat laut Berichten zwei Geheimdienstchefs gebeten, ihn bezüglich der Russland-Affäre zu entlasten. NSA-Direktor Michael Rogers und Geheimdienstdirektor Dan Coats hätten das Anliegen aber zurückgewiesen.
Der Ärger an der Heimatfront reißt nicht ab: Die Ermittlungen zu einer möglichen Russland-Verbindung des Trump-Lagers reichen nun offenbar bis in die höchste Ebene des Weißen Hauses. Dort sollen sich Juristen schon auf ein Amtsenthebungsverfahren vorbereiten.
Kontrollverlust am Steuer unter Drogen? Eine gezielte Attacke auf beliebige Opfer? Versuchter Selbstmord durch Polizeischüsse? Nach der tödlichen Fahrt am Times Square sind noch viele Fragen offen.
Eine Mutter kommt zurück aus einem Supermarkt und bemerkt, dass ihr Auto gestohlen wurde – mit ihrem sechsjährigen Sohn auf dem Rücksitz. Die Geschichte nimmt ein schreckliches Ende.
Er war Freund Trumps und Berater Reagans. Im Juli war er nach Vorwürfen sexuellen Missbrauchs als Chef des konservativen Nachrichtensenders zurückgetreten: Nun ist der ehemalige Fox-News-Chef Roger Ailes gestorben.
Die Affäre um die Entlassung des FBI-Chefs James Comey nimmt kein Ende. Nach widersprüchlichen Erklärungsversuchen warnt Donald Trump James Comey davor, mit seiner Version an die Presse zu treten.
Nach ihrer Niederlage gegen Trump war Hillary Clinton lange in der Versenkung verschwunden. Jetzt mischt sie sich wieder ein – und will den Widerstand gegen den Präsidenten und seine Gesundheitspolitik organisieren.
Der amerikanische Präsident liest nicht, dafür schaut er stundenlang Fernsehen. Was er sieht, scheint seinen Horizont zu bestimmen. Donald Trump braucht dringend Lektüre.
Mit Bill O’Reilly verliert der konservative Sender Fox News den wichtigsten Moderator. Profitiert die Konkurrenz von MSNBC und CNN davon? Es könnte sein, dass es andere Gewinner gibt.
Nach dem Volksentscheid in der Türkei will die Opposition das Ergebnis anfechten. Vor allem die Zahlen für Südostanatolien werfen Fragen auf. Präsident Erdogan verspricht seinen Anhängern derweil schon eine weitere Abstimmung – über die Todesstrafe.
Präsident Erdogan hält auch nach seinem Sieg beim Referendum den Druck auf seine Gegner aufrecht. Aus der Opposition wird die Annullierung des Ergebnisses gefordert. Die Wahlkommission weist Einwände wegen ungestempelter Stimmzettel zurück.
Seit dem Bombenanschlag auf den BVB-Bus geht es hier nicht mehr um die schönste Nebensache der Welt. Der Sender hat früh die Frage gestellt, deren Antwort man auch von den Fußballspielern selbst hätte hören wollen.
Ivanka Trump hat jetzt einen offiziellen Titel und ihr Mann Jared Kushner soll sich um den Frieden in Nahost kümmern. Eines von Trumps Kindern wartet hingegen noch auf seinen Auftritt.
Eine Nacht in einem Club in Cincinnati endet mit einer blutigen Szene. Ein Schütze eröffnet das Feuer und tötet einen Clubbesucher.
Haben Trump-Mitarbeiter im Wahlkampf mit russischen Agenten gemeinsame Sache gemacht? Die Hinweise verdichten sich, sagt auch ein prominenter Kongressabgeordneter.