Trump kritisiert „armselige Führung“ in Puerto Rico
Die Menschen auf Puerto Rico fühlen sich von der Regierung in Washington im Stich gelassen. Der Präsident hat eine etwas andere Sicht auf die vom Hurrikan „Maria“ zerstörte Insel.
Die Menschen auf Puerto Rico fühlen sich von der Regierung in Washington im Stich gelassen. Der Präsident hat eine etwas andere Sicht auf die vom Hurrikan „Maria“ zerstörte Insel.
Vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen will Amerikas Präsident eine Vision seiner Außenpolitik entwerfen. Trumps Rede wird jedenfalls mit Spannung erwartet: Ist sie Grund zur Freude oder doch wieder zur Sorge?
Schon länger befindet sich Paul Manafort wegen möglicher Kontake zu Russland im amerikanischen Wahlkampf im Visier des FBI. Offenbar wurde der frühere Wahlkampfmanager von Trump rund um die Wahl ausgiebig überwacht.
In Florida sind mehr als sechs Millionen Menschen auf der Flucht vor „Irma“. Der Sturm gilt als extrem gefährlich. Und der nächste ist bereits im Anmarsch. Nun hat auch die Bundesregierung Notfallnummern geschaltet.
Hurrikan „Irma“ hat sich leicht abgeschwächt, bleibt aber „extrem gefährlich“ – und nimmt Kurs auf Florida. Das Auswärtige Amt rät Touristen dort dringend, sich in Sicherheit zu bringen. Unterdessen steigt die Zahl der Todesopfer.
Der Rekordsturm „Irma“ hat die Karibikinsel Barbuda schwer verwüstet. Heute könnte er auf die Dominikanische Republik und Haiti treffen, Teile Floridas werden bereits evakuiert. Unterdessen steigt die Zahl der Todesopfer. „Es ist herzzerreißend“, sagt der Regierungschef von Barbuda.
Dreamers kennen nur das Leben in den Vereinigten Staaten und haben oft kaum Verbindungen in die ehemalige Heimat ihrer Eltern. Donald Trump will sie aber wohl dahin zurückschicken.
Nach Ansicht des texanisches Gouverneurs ist der Sturm „Harvey“ dramatischer als „Katrina“ oder „Sandy“. Die Marine schickt zwei Kriegsschiffe vor die Küste.
Für Donald Trump ist der schwere Tropensturm „Harvey“ die erste große nationale Krise. Der Präsident reist in das Katastrophengebiet, präsentiert sich als entschlossener Macher. Geht die Rechnung auf?
Nachdem er die Küste von Texas erreicht hat, schwächt sich Hurrikan „Harvey“ deutlich ab. Trotzdem sitzen viele Amerikaner im Dunkeln. Die heftigen Regenfälle dauern indes an. Meteorologen zufolge gibt es noch keinen Grund für eine Entwarnung.
Donald Trump schwört Tausende begeisterte Anhänger in Arizona auf den Wahlkampf 2020 ein. Er und sein Team haben längst damit begonnen, Millionen an Spenden einzusammeln. Doch die Probleme mit der eigenen Partei kann das nicht überdecken.
Mysteriöse „akustische Anschläge“ belasten die Beziehungen Washingtons zu Havanna. Doch die kubanische Regierung weist jegliche Beteiligung von sich. Wer steckt hinter den Angriffen?
Der Komiker Jerry Lewis ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Ganze Generationen von Amerikanern brachte er zum Lachen. Vor allem an der Seite eines kongenialen Partners.
Donald Trump steht wegen seines Umgangs mit rechtsextremen Kräften weiter in der Kritik. Nun hat auch die Führung des amerikanischen Militärs erklärt, in Amerika gebe es keinen Platz für Fanatismus. Auch zwei ehemalige Präsidenten kritisierten Trump indirekt.
Amerikas Präsident Donald Trump hat Teilnehmer des rechten Aufmarsches in Charlottesville in Schutz genommen und den Linken eine Mitschuld an der Gewalt gegeben. Etliche Republikaner gehen auf Distanz. Wendet sich die Partei jetzt von ihm ab?
In Charlottesville fährt ein Rechtsradikaler mit seinem Auto in eine Gruppe friedlicher Gegendemonstranten. Eine Frau stirbt. Tage danach teilt Trump auf Twitter einen umstrittenen Cartoon, und löscht ihn kurz darauf wieder. Was steckt dahinter?
Die türkische Polizei hat einen IS-Anhänger festgenommen. Er wurde international gesucht. Es soll sich um den Europa-Verantwortlichen des IS handeln.
Ein Auto rast in eine Menschenmenge, ein Polizeihubschrauber stürzt ab: Nach einer Demonstration des Ku-Klux-Klan und der Alt-Right-Bewegung eskaliert die Lage in Charlottesville bis zum Ausnahmezustand.
Jeffrey Lord ist Trump-Fan und schrieb die Worte „Sieg Heil“ als Antwort an einen liberalen Aktivisten. Er will das ganz anders gemeint haben, als sein Arbeitgeber CNN es verstanden hat.
Die türkischen Behörden haben die Festnahme von 35 Medienvertretern angeordnet. Der Vorwurf: Sie haben einen bestimmten Messenger-Dienst benutzt.
Donald Trump hat jetzt endlich seine eigene Nachrichtensendung. Er verbreitet sie bei Facebook und sie verkündet erwartungsgemäß nur „Real News“. Aber wie echt sind die?
Der amerikanische Präsident Trump droht Pjöngjang mit „Feuer und Wut“. Republikaner wie Demokraten zeigen sich daraufhin irritiert von seiner Kriegsrhetorik und mahnen zur Vorsicht.
In der Russland-Affäre um Amerikas Präsidenten Donald Trump setzt Sonderermittler Mueller nun offenbar eine sogenannte Grand Jury ein. Rechtsexperten sprechen von einer neuen Phase in den Ermittlungen. Trump wehrt sich vehement und sieht die Schuld bei den Demokraten.
Der „E-Mail-Witzbold“ hat zugeschlagen: Ein Betrüger legte offenbar Trumps ehemaligen Kommunikationschef und andere ranghohe Beamte des Weißen Hauses herein. Er wählte dafür die Identität einer Person, die dem Präsidenten sehr nahe steht.
Donald Trump präsentiert sich gerne als harter Geschäftsmann, der keiner Konfrontation aus dem Weg geht. Doch in Wirklichkeit schiebt er unangenehme Aufgaben lieber auf andere ab.
Anthony Scaramucci kennt auf einmal jeder. Wer ist der neue Kommunikationschef des Weißen Hauses, in den Donald Trump nun seine Hoffnung setzt? Auf jeden Fall einer, mit dem er einiges gemein hat.
Lisa Murkowski und Susan Collins haben gegen die Abschaffung von Obamacare und ihre eigene Partei gestimmt. Damit haben sie sich den Zorn vieler ihrer männlichen Kollegen zugezogen – nicht zum ersten Mal.
Das kommunistische Regime in Pjöngjang hat abermals eine Rakete abgeschossen, die vor der Küste Japans ins Meer gestürzt ist. Die Regierungen in Amerika, Südkorea und Japan sind angespannt.
Wie von Sinnen verunglimpft der neue Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses Trumps Stabschef Reince Priebus. Viele glauben, er habe dabei die Rückendeckung von Trump. Hat der Präsident seinen engsten Berater fallengelassen?
Das politische Washington kommt nicht zur Ruhe. Spicer ist der bislang letzte in einer Reihe von Rücktritten. Sie zeigen, wie dem amerikanischen Präsidenten die Kontrolle entgleitet. Dabei sind die größten Problemfälle noch da – und alle haben sie mit Russland zu tun.
Die Republikaner ringen um die Abschaffung des Krankenversicherungssystems Obamacare. Eine Mehrheit ist nicht sicher. Zu unversöhnlich stehen sich die Parteiflügel gegenüber.
In der Affäre um ein Treffen des Trump-Teams mit russischen Lobbyisten kommen immer neue Details ans Licht. Dabei spielt auch ein New Yorker Geldwäsche-Verfahren eine Rolle, in dem die russische Anwältin Natalia Wesselnizkaja die Angeklagten beriet.
Ein Oppositionsführer spricht vor zwei Millionen Zuhörern, und die Medien schauen einfach weg. Doch Kilicdaroglu hat die Anti-Erdogan-Front ermutigt – und gezeigt, dass die nächste Wahl keine klare Sache ist.
“Adalet” yürüyüşü, tartışmalı referandumda Erdoğan’a yenilen muhalefete moral verdi. Dış dünyaya verilen mesaj da “Türkiye, Erdoğan’dan ibaret değil” oldu. Yürüyüşü teröre destek sayan iktidar cephesinin ise endişesi büyük: “Ya 2019’daki seçime kadar yüzde 51’lik bloktan oy kaybedersek?”
Im amerikanischen Bundesstaat Mississippi ist ein Militärflugzeug mit 16 Menschen an Bord abgestürzt. Es gibt keine Überlebenden. Die Absturzursache ist noch unklar.
In den Vereinigten Staaten findet nicht zusammen, was zusammengehört. In der Hauptstadt arbeitet sich die Presse an Donald Trumps Twitter-Account ab und checkt seine Fakten. In der Provinz hat man ganz andere Probleme – auch als Journalist. Eine Rundreise.