Südkorea sieht Kim Jong-un „wohlauf“
Der nordkoreanische Diktator halte sich seit zwei Wochen in einem Ferienort auf, sagt der Sicherheitsberater der südkoreanischen Regierung. Es gebe keine „verdächtigen Bewegungen“ im Norden.
Der nordkoreanische Diktator halte sich seit zwei Wochen in einem Ferienort auf, sagt der Sicherheitsberater der südkoreanischen Regierung. Es gebe keine „verdächtigen Bewegungen“ im Norden.
Spekulationen um eine angebliche Operation von Nordkoreas Machthaber die Runde. Der amerikanische Präsident sagt, er halte das für falsch – ohne aber die Gerüchte zu entkräften.
Nordkoreas Diktator sei in „ernsthafter Gefahr“, meldete am Dienstag ein amerikanischer Fernsehsender. Doch dafür gebe es keine Anzeichen, heißt es aus Südkorea. Und das Regime in Pjöngjang schweigt.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un soll sich wegen Problemen am Herz-Kreislaufsystem einer Operation unterzogen haben. Es kursieren seit längerem Gerüchte über seinen Gesundheitszustand.
Hat Donald Trump zu spät auf die Gefahr durch das Coronavirus reagiert? Im Weißen Haus kommt es zum Streit über diese Frage. Der Präsident behauptet, er habe „allumfassende Macht“. Der New Yorker Gouverneur Cuomo reagiert prompt.
Über Monate war das Impeachment-Verfahren gegen Präsident Trump das dominierende Thema. Nach seinem Freispruch ging er gegen vermeintliche Gegner vor. Im Schatten der Corona-Krise trifft seine Rache nun eine wichtige Figur in der Ukraine-Affäre.
Die Rolle als Krisenmanager hat Donald Trump wohl gefallen – zumindest eine Zeit lang. Dagegen steht sein Hang zu impulsivem Handeln. Wie immer verlässt er sich lieber auf seinen Bauch.
Geld hat der „demokratische Sozialist“ Sanders noch reichlich. Doch der frühere Vizepräsident Joe Biden hat in fast allen Wählergruppen besser abgeschnitten. Trotzdem ist unklar, wie es im amerikanischen Vorwahlkampf weitergeht – wegen der Corona-Pandemie.
An falschen Rezepten zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist in Amerika kein Mangel. Fernsehexperten drehen auf, und Amazon verkauft jeden Mumpitz.
Der frühere Vizepräsident setzt seine Siegesserie fort. Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten kann er seinen Vorsprung auf Bernie Sanders weiter ausbauen.
Flüchtlingshelfer werden angegriffen, es gibt Brandanschläge: In Griechenland ist die Stimmung vor allem auf den Ägäis-Inseln explosiv.
Dass Donald Trump die Medien scharf angeht, ist bekannt. Jetzt verklagt er sie auch noch reihenweise. Sein Wahlkampfteam zerrt CNN, die „Washington Post“ und die „New York Times“ vor Gericht.
Zu unserem Erdtrabanten hat sich ein weiterer gesellt, der ebenfalls die Erde umkreist. Doch der Zwerg bleibt vermutlich nur bis April.
Unter syrischem Beschuss sind in Idlib zahlreiche türkische Soldaten gestorben. Die Türkei startet Vergeltungsangriffe und fordert Beistand. Russland reagiert.
Während der Vorwahlen versetzt besonders einer die Demokraten in Angst und Schrecken – zumindest, wenn es nach den Medien geht: Bernie Sanders. Der wittert eine Verschwörung der „Großkonzern-Presse“.
Der Verband der amerikanischen Pfadfinder wurde beschuldigt über Jahrzehnte Misshandlungen vertuscht zu haben. Nun meldet die Organisation Konkurs an und will die Opfer entschädigen.
Oberstleutnant Alexander Vindman ist der führende Ukraine-Fachmann im Nationalen Sicherheitsrat des amerikanischen Präsidenten. Seine Rolle im Amtsenthebungsverfahren dürfte ihn nun seinen Job kosten.
Es ist nicht der erste Raketenangriff auf amerikanische Ziele im Irak: Doch nun hat eine Rakete das Gelände der amerikanischen Botschaft in Bagdad direkt getroffen. Mindestens drei Menschen sollen verletzt worden sein.
Ein iranischer Vergeltungsangriff auf internationale Militärstützpunkte im Irak, die auch von Amerikanern genutzt werden, schürt die Angst vor einer weiteren Eskalation. Die Angaben beider Seiten über Opfer widersprechen einander.
Nun geht es doch ganz schnell: Die Türkei schickt erste Soldaten nach Libyen. Am Donnerstag hatte das Parlament Präsident Erdogan dafür grünes Licht gegeben.
Iranische Hacker haben die Internetseite der amerikanischen Behörde für die Verbreitung von amerikanischen Regierungspublikationen verunstaltet. Es habe sich nicht um einen staatlichen Angriff gehandelt, heißt es aus Washington.
Einheimische Täter versuchten, Angst zu verbreiten, sagt Andrew Cuomo nach dem Stichwaffenangriff im Haus eines Rabbis. Israel wolle mit den örtlichen Behörden kooperieren, um diesem Phänomen ein Ende zu setzen, kündigt Ministerpräsident Netanjahu an.
Produzent Nico Hofmann prägt das hiesige Fernsehen mit seinen Filmen wie kaum ein Zweiter. Würde er „Unsere Mütter, unsere Väter“ noch einmal machen? Was sagt das Programm des Jahres 2019 über unser Land? Und wieso reden in der Branche alle über die AfD?
Der amerikanische Botschafter in der Ukraine, William Taylor, hat Donald Trump vor dem Kongress schwer belastet. Die Republikaner reagierten mit Solidaritätsbekundungen, aber einige in der Partei setzen sich auch von ihrem Präsidenten ab.
Bei der vierten Fernsehdebatte der Demokraten zeigte sich, dass Joe Biden nicht mehr der einzige Favorit ist, an dem sich alle abarbeiten. Diesmal musste Elizabeth Warren die meisten Angriffe parieren.
Das Repräsentantenhaus veröffentlicht das Whistleblower-Dokument: Trump soll eine „Einmischung“ aus dem Ausland bei der Wahl 2020 angestrebt haben. Das Weiße Haus versuchte demnach, den Zugang zu den Aufzeichnungen zu beschränken.
Während der iranische Außenminister Zarif seinen Ton verschärft, relativiert der Amerikaner Pompeo seine Aussage. Offen ist, wie seine Linie zum Präsidenten passt.
Angeblich wurden Raketen und Drohnen für den Angriff auf Saudi-Arabien von iranischem Boden aus gestartet. Damit sie nicht auf dem Radar auftauchten, seien sie eine ungewöhnliche Route geflogen.
35 Jahre nach dem größten Benefiz-Konzert der Musikgeschichte soll es eine Neuauflage geben. Die Veranstalter finden: Der Zustand der Welt hat es nötig gemacht.
Die CIA soll 2017 einen russischen Informanten mit direktem Kontakt zu Wladimir Putin aus Moskau abgezogen haben. Als Grund wird unter anderem der laxe Umgang Donald Trumps mit Geheimdienstinformationen genannt.
Die Behörden auf den Bahamas haben nach der Hurrikan-Katastrophe bislang 30 Tote offiziell bestätigt. Gesundheitsminister Sands befürchtet jedoch deutlich mehr Opfer: Überall suchen Bewohner fieberhaft nach überlebenden Angehörigen.
Hurrikan „Dorian“ hinterlässt auf den Bahamas Tod und Zerstörung. Während der Regierungschef einen dramatischen Vergleich zieht, veröffentlicht ein anderer Politiker ein Video aus seinem Haus, das die Ausmaße erahnen lässt.
Der amerikanische Präsident ist eigentlich ein großer Fan von Fox News. Doch selbst der rechte Fernsehsender ist ihm oft zu kritisch – lieber ist ihm in letzter Zeit ein kleiner Sender aus Kalifornien.
In Shenzhen üben paramilitärische Truppen. China sendet damit eine Botschaft in Richtung Hongkong. Steht eine Intervention in der Stadt bevor?
Gibraltar hat entschieden, dass die „Grace 1“ auslaufen kann. Unterdessen bleibt bisher unklar, ob die amerikanische Regierung die Beschlagnahmung des Tankers ersucht hat.
Diesmal war Amerikas ehemaliger Vizepräsident Joe Biden besser auf Angriffe seiner Parteikollegen vorbereitet. Bei der zweiten Debatte der Demokraten arbeitete sich dennoch viele Kandidaten an dem Favoriten ab.