Das letzte Los entscheidet
Eine schlechte Nachricht zu Beginn, zahlreiche Rekorde am Ende: Die Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Surrealismus bei Christie’s und Sotheby’s in London übertreffen alle Erwartungen.
Eine schlechte Nachricht zu Beginn, zahlreiche Rekorde am Ende: Die Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Surrealismus bei Christie’s und Sotheby’s in London übertreffen alle Erwartungen.
Die Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Surrealismus in London zeigen, wie wichtig die Provenienzen sind. Ein Blick auf das Angebot.
Sotheby’s freut sich zu Recht über ein rares Gemälde des Künstlers in seiner Auktion mit Impressionismus und Moderne Anfang Februar in London und zeigt dazu ein Foto des Malers. Doch damit stimmt etwas nicht.
Der amerikanische Künstler Wade Guyton benutzt für seine Leinwände keine Pinsel, sondern Drucker. Viele feiern ihn als einen der wichtigsten Vertreter einer jungen, postkonzeptuellen Kunst, andere als Melancholiker des zu Ende gehenden Industriezeitalters. Jetzt werden seine neuen Werke in New York und bald auch in Deutschland gezeigt.
Der Nachlass der Modedesignerin Elsa Schiaparelli wurden jetzt bei Christie’s in Paris versteigert. Zwei Leoparden wurden überraschend zum Spitzenlos.
Sie verkehrte mit Künstlern wie Dalí, Giacometti, Man Ray und Cocteau - die Modedesignerin Elsa Schiaparelli. Am 23. Januar versteigert Christie’s in Paris ihren Nachlass.
Die teuersten Kunstwerke in Schweizer Auktionen dominiert der Schweizer Ferdinand Hodler. Vincent van Gogh und Paul Signac machen ihm keine Konkurrenz, schmuggeln sich aber immerhin unter die zehn Spitzenzuschläge.
Warum auch? Es gibt keinen Grund. Gegenwartskunst ist zwar teuer, aber als Deko macht sie einiges her.
Es ist schon gute Tradition, dass Christie’s und Sotheby’s in Zürich parallel Schweizer Kunst versteigern. Es sind die bekannten Namen, die dort Erfolge feiern. Doch das Spitzenlos fällt ästhetisch aus der Reihe.
Zwanzig Jahre lang prägte der Deutsche Tobias Meyer das Auktionshaus Sotheby’s und versteigerte Bilder zu spektakulären Preisen. Nun trennen sich die Wege.
Seit Tagen reden alle nur von einer Zahl: 142 Millionen Dollar für ein Triptychon von Francis Bacon. Doch die Millionensummen von New York sind kein Zufall, sondern Ergebnis aggressiven Marketings.
Die Rekorderlöse für Bilder von Francis Bacon und Andy Warhol machen Anleger neugierig. Doch eine Rendite ist längst nicht sicher: Die Preise für Bilder schlagen aus wie Aktienkurse.
Eine so große Sensation wie am Abend zuvor bei Christie’s war es nicht, ein Paukenschlag aber auf jeden Fall: Der Auktionsrekord für einen Warhol ist in New York gebrochen worden - und nicht nur ein bisschen.
In New York wird Jeff Koons’ „Balloon Dog“ für 58,4 Millionen Dollar versteigert – und sein Erfinder überall als „teuerster lebender Künstler“ gefeiert. Aber was sagt uns das?
Davon war selbst das Auktionshaus Christie’s überrascht: Für rund 142 Millionen Dollar ist ein Triptychon des irischen Malers Francis Bacon in New York versteigert worden. Damit löst es Edvard Munchs „Der Schrei“ als teuerstes Gemälde der Welt ab.
Solche Luxusprobleme möchte man haben: Mit 4 mal 4,5 Metern ist ein Großgemälde des Pop-Art-Stars Andy Warhol selbst für den Daimler-Konzern zu sperrig.
Nach einem enttäuschenden Start bei Christie’s erholt sich der Markt wieder staunenswert bei Sotheby’s: Die Ergebnisse der großen Herbstauktionen mit Impressionismus und Moderne in New York.
Die Londoner Galerie Eykyn Maclean widmet Vincent van Gogh eine konzentrierte Schau mit selten gesehenen Werken. Mit der Schau lebt eine altbekannte, aber zuletzt vernachlässigte Tradition wieder auf.
Die New Yorker Herbstsaison macht sich bereit für sagenhafte neue Auktionsrekorde. Dafür gehen wieder die erprobten Herren Bacon, Giacometti, Warhol, Richter und Koons ins Rennen.
Die Londoner Herbstauktionen mit Nachkriegs- und Gegenwartskunst bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips bringen ordentliche bis gute Ergebnisse. Mehr war für das Angebot auch nicht zu erwarten.
In Berlin wird eine Zeichnung von Vincent van Gogh versteigert – mit lupenreiner Provenienzkette. Ein Online-Auktionshaus bietet das Bild an.
Die Auktionen mit Gegenwartskunst in London sind eingerahmt von einem beeindruckenden Ausstellungs-Angebot - nicht in den Museen der Stadt, sondern bei Sotheby’s und Christie’s selbst.
Ein unglaublicher Vorgang: Die Deutsche Telekom lässt aus ihrem Kunstbestand in London „Paris. Montparnasse“ von Andreas Gursky versteigern. Wie kann das sein?
Draufgänger in der Wildnis: Der Fotograf Peter Beard ist zu einem Liebling des Kunstmarkts avanciert. Bei den Fotoauktionen in New York kommen seine Arbeiten bei Sotheby’s, Christie’s und Phillips zum Aufruf.
In London ist eine Auktion bei Christie’s erfolgreich zu Ende gegangen, die dem britischen Supermodel Kate Moss gewidmet war: Der Gesamtumsatz liegt mit 1,665
Die guten Ergebnisse des ersten Halbjahrs erlauben Sotheby’s und Christie’s Investitionen in die Zukunft. Hier steht, was sich aus den Bilanzen lesen lässt: Auf den Online-Markt und die Diskretion kommt es an.
Auf niemanden trifft das Wort Supermodel so zu wie auf Kate Moss. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt sie die Vorstellung von androgyner Attraktivität und schillernder Identität. Jetzt werden in London Fotografien von ihr versteigert.
Er war einer der großen Kunsthändler des 20. Jahrhunderts und obendrein ein passionierter Sammler: Jan Krugier. Christie’s wird im November einen Teil seiner Kollektion in New York versteigern. Zuvor sind Highlights der Auktion in London zu sehen.
Er gehörte zu den einflussreichsten Galeristen Deutschlands. Vor einigen Wochen hat er seine Galerie überraschend geschlossen. Nun ist Martin Klosterfelde zurück: Er hat die Seiten gewechselt und arbeitet für das Auktionshaus Phillips. Uns erzählt er exklusiv, warum.
Wie sieht der Kunstmarkt von innen aus? Für 800 Dollar kann man bei Christie’s einen Kurs im Kunstverkaufen belegen und die Vorbereitung der nächsten Online-Auktion aus dem Warhol-Nachlass miterleben.
Zeit für Bewegung: Der britische Sammlertycoon Charles Saatchi lässt fünfzig seiner Werke bei Christie's versteigern. Der Erlös dient der Kunstvermittlung in seinem Londoner Museum.
Die Stadt Detroit ist pleite, aber immer noch reich an Kunstschätzen. Werden jetzt Werke aus dem Detroit Institute of Arts zum Schuldenabbau verkauft? Zwei Experten von Christie’s haben sich in den Ausstellungsräumen umgesehen.
Rauchen, Trinken, Reisen, Spielen: Christie’s versteigert im Internet Accessoires für den Gentleman. Unter den Stücken sind aberwitzige Cocktailshaker und Zigarrenkästen aus den glamourösen Dreißigern.
Bei den großen Pariser Auktionshäusern stand der Juni im Zeichen der modernen Kunst: Es gibt solide und manchmal überraschende Ergebnisse, besonders für zeitgenössische Werke.
„Auctionata“ sorgt seit einem Jahr auf dem Kunstmarkt für Unruhe. Was steckt hinter dem Online-Auktionshaus? Wie arbeitet die Firma? Und was bedeutet das für die Kunden?
Stellen Sie sich vor, Sie besitzen den teuersten Teppich der Welt – haben ihn aber schon zu einem Spottpreis verkauft. So ging es einer älteren Frau nahe Starnberg.