Die Zeitgenossen schlagen sich ordentlich
Es muss nicht immer spektakulär sein: Die Ergebnisse der Londoner Auktionen mit Gegenwartskunst bei Phillips, Christie’s und Sotheby’s sind solide. Spannung brachte besonders ein Werk mit niedriger Taxe.
Es muss nicht immer spektakulär sein: Die Ergebnisse der Londoner Auktionen mit Gegenwartskunst bei Phillips, Christie’s und Sotheby’s sind solide. Spannung brachte besonders ein Werk mit niedriger Taxe.
Auf der Londoner Art Week versammeln vierzig Händler und drei Auktionshäuser die feinsten Alten Meister. Prachtvolle Schätze mussten jedoch aufgrund starker Proteste in Irland zurückgezogen werden.
Weniger hochkarätiges Material bei Christie’s sorgte für eine klare Entscheidung bei den Auktionen mit Impressionismus und Moderne: Sotheby’s kann punkten. Dort kaufte eine Bieterin fast alle Spitzenlose im Alleingang.
In der nächsten Woche sind in London die Zeitgenossen an der Reihe bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips. Manche alte Bekannte sind darunter – etwa Chris Ofilis Skandalbild „The Holy Virgin Mary“. Hier die Vorschau
In den Bergen von Los Angeles entsteht eine riesige Villa. Sie hat eine Garage für 30 Autos und ein „Kasino im Monaco-Stil“ – und soll doppelt so viel kosten wie das bislang teuerste Wohnhaus.
Die großen Auktionen mit Impressionismus und Moderne bei Sotheby’s und Christie’s in London bieten einige hochkarätige Werke an. Das Auktionshaus Sotheby’s hat dabei eindeutig die Nase vorn.
Der Schriftsteller James Salter ist nun im Alter von neunzig Jahren gestorben. Wenige Monate vor seinem Tod hatte er sich noch einmal seinen Debütroman „The Hunters“ vorgenommen: Er hinterlässt eine Erstausgabe letzter Hand.
Eine seltene Luxushandtasche von Hermès ist in Hongkong für die Rekordsumme von umgerechnet etwa 203.000 Euro versteigert worden. Für den Preis bekäme man freilich auch ein Luxusauto – aber die sind so selten mit Diamanten verziert.
Diesmal stieg das Rekordfieber bei den New Yorker Prestigeauktionen besonders hoch. Dahinter steht das Kalkül der Auktionshäuser Christie’s und Sotheby’s: Es geht um Garantien und die Marktführerschaft.
Mit Luxus konnte in den vergangenen zehn Jahren eine gute Rendite eingefahren werden. Am besten entwickelten sich Oldtimer. Aber auch Münzen haben ihren guten Ruf bestätigt. Vor allem Chinesen greifen zu.
Weltrekord in der Kunstszene: Das Ölgemälde „Les femmes d’Alger“ von Pablo Picasso ist das teuerste Bild, das je bei einer Auktion versteigert wurde. Im Auktionshaus Christie’s wurde für die Version „O“ ein Höchstpreis erzielt.
In den Auktionen mit zeitgenössischer Kunst bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips in New York reihen sich die Toplose aneinander. Ob Rothko, Warhol oder Bacon - die Erwartungen sind hoch.
Mit einem Abend nur für Großsammler durchbricht Christie’s den Reigen der New Yorker Frühjahrsauktionen mit Impressionismus und Moderne. Was kann Sotheby’s dem entgegen setzten?
Die Favoriten der New Yorker Mai-Auktionen mit Gegenwartskunst stehen fest: Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen zweier Werke, die zeitlich beieinander und doch Welten auseinander liegen.
Seit 1984 ist „No. 36 (Black Stripe)“ im Besitz des deutschen Sammlers Frieder Burda. Es gehört zu der Sammlung seines Museums in Baden-Baden. Nun will Burda das abstrakte Gemälde versteigern lassen.
Bei den Auktionen mit zeitgenössischer Kunst in London ging es hoch her: Sotheby’s, Christie’s und Phillips melden neue Rekorde. Größtes Aufsehen erregt ein Werk von Gerhard Richter.
Bei den Auktionen mit Impressionismus und Moderne in London erzielen Malewitsch und Heckel Rekordpreise. Für das teuerste Kunstwerk reichte ein Anruf.
Kopf an Kopf gehen Christie’s und Sotheby’s in die Auktionen zeitgenössischer Kunst in London. Auf beiden Seiten stehen altbekannte Namen - und Newcomer.
Kommissar Lüthi sucht nach Steuersündern und Weinfälschern, Klara Blum nach dem Mörder einer Wasserleiche. Dem Zuschauer bleibt ein Nachgeschmack. Der Bodensee-„Tatort“ im Realitätstest.
Bei den Auktionen Alter Meister von Christie’s und Sotheby’s in New York überraschen alte Werke mit neuen Namen. Doch nicht jede neue Zuschreibung führt zum Verkaufserfolg.
Das Museum of Modern Art versteigert am 3. Februar Claude Monets „Pappeln in Giverny“. Für amerikanische Museen herrschen strenge Regeln. Wie wird der Verkauf gerechtfertigt?
Mehrere Londoner Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Surrealismus versprechen einen ereignisreichen Februar. Eine Vorschau auf das Angebot der großen Auktionshäuser.
Nicht hohe Preise dominieren, sondern Vielseitigkeit prägt den Auktionsmarkt in Paris. Die französische Auktionsbilanz 2014 weist einige hervorragende Ergebnisse auf.
Das vergangene Jahr war wieder ein Rekordjahr für Andy Warhol. Der Maler ist zu einem Alten Meister des Memento mori geworden. Und er hilft, marode öffentliche Haushalte zu sanieren.
Bronzino oder lieber Lo Spagnoletto? Nicht nur, aber auch eine Frage des Geldes: Ein Blick auf das Angebot der Altmeister-Woche in New York.
An der Spitze der chinesischen Auktionserfolge im Jahr 2014 steht eine tibetische Tapisserie. Ihr Käufer gehört zu den ambitionierten Milliardären des Landes.
Die wichtigsten Auktionsergebnisse des vergangenen Jahres aus der Schweiz: Die Bilanz beweist, dass sich dort auch internationale Kunst gut verkaufen lässt.
Bei den Banken gibt’s kaum Zinsen, mit Kunst lässt sich vielleicht noch was verdienen. Sind das die Überlegungen, die am Kunstmarkt zu Rekorden führt?
Modigliani, Bacon, Warhol: In internationalen Auktionen wurden wieder hohe Preise erzielt - und ein Tabu dabei gebrochen. Die teuersten Kunstwerke des Jahres
Damit sich niemand beim Einkaufen langweilt, setzt das Himalayas Center in Schanghai neben Luxusläden auf Kunst – und widmet jetzt dem Maler und Bildhauer Sean Scully eine große Schau.
Ein prachtvolles Spätwerk des manieristischen Bildhauers Adriaen de Vries hat beim Auktionshaus Christie’s in New York einen fulminanten Preis erzielt.
Die Auktion mit Alten Meistern bei Sotheby’s in London schreibt mit Turners Ansicht Roms Geschichte weiter.
Zum ersten Mal will ein Nobelpreisträger seine Medaille verkaufen: James D. Watson, Entdecker der Doppelhelixstruktur der DNA, versteigert sein Exemplar im Dezember beim Auktionshaus Christie’s in New York. Geschätzter Wert: 3,5 Millionen Dollar.
Spektakulär war der Kaufpreis bei Christie’s für die beiden Warhol-Bilder aus dem Landesbesitz Nordrhein-Westfalens nicht. Es war ein Pyrrhussieg der Vulgärökonomie.
Die Auktion von zwei Andy-Warhol-Gemälden, die einst in der Aachener Spielbank hingen, hat ordentlich Geld gebracht. Weil die Bilder aber im Besitz eines landeseigenen Unternehmens waren, ist der Verkauf umstritten.
In der kommenden Nacht lässt Nordrhein-Westfalen zwei Warhol-Werke bei Christie’s in New York versteigern. Und Warhol ist wohl erst der Anfang.