Stephen Hawking ist tot
Stephen Hawking gehört zu den größten Wissenschaftlern aller Zeiten. Mit seinen Theorien über die Geheimnisse des Weltalls fesselte er Forscher und Laien zugleich – bis zu seinem Tod.
Stephen Hawking gehört zu den größten Wissenschaftlern aller Zeiten. Mit seinen Theorien über die Geheimnisse des Weltalls fesselte er Forscher und Laien zugleich – bis zu seinem Tod.
Die Veröffentlichung der „Pentagon Papers“ 1971 ist Thema des neuen Spielberg-Films – und wäre beim heutigen Stand der Überwachung kaum mehr möglich. Der Schutz von Whistleblowern und die Pressefreiheit sind ein Thema für den Koalitionsvertrag.
Englische Internate und Universitäten sind bei deutschen Schülern und ihren Eltern sehr beliebt. Der Brexit ändert daran einiges.
Wie würde es sich äußern, wenn der Westen seine Deutungsmacht abgibt? Vielleicht darin, dass er sich von anderen Mächten neu erfinden lässt. Der Konflikt der Universität Cambridge mit Peking ist ein Testfall.
Forscher aus Stanford und Cambridge haben herausgefunden: Der Datenschutz hat für Studenten heute einen äußerst geringen Stellenwert. Schon eine kostenlose Pizza reicht als Anreiz dafür, private Daten preiszugeben.
In diesem Sommer zieren Rüschen und Volants Blusen, Tops und Kleider. Vor allem junge Frauen, die mit Jeans und Turnschuhen groß geworden sind, begeistern sich dafür. Muss man alarmiert sein?
Prinz William und seine Frau Kate besuchen am zweiten Tag ihrer Deutschlandreise Heidelberg. Auf dem Programm steht auch eine Regatta auf dem Neckar.
Ein schneller Achter braucht weitaus mehr als nur ein gutes Boot. Auf das Zusammenspiel der Ruderer kommt es an.
Zwei Quantensysteme zeigen eine seltsame Periodizität, wie man sie noch nie zuvor beobachtet hat. Sie verhalten sich wie Kristalle, nur dass sich ihre kristalline Ordnung nicht im Raum, sondern in der Zeit offenbart.
Zweieinhalb Jahre lang arbeitete Marina Sokolova bei Goldman Sachs. Dann kündigte sie. Die Aussteigerin erzählt, wie das Leben einer Elite-Bankerin aussieht.
Was für ein Epos: Takis Würger erzählt ungerührt, sanftmütig und mit Gespür für Zeitgeist von Sex und Verbrechen im noblen Pitt Club der Universität Cambridge.
Der Geheimdienst seiner Majestät braucht im Kampf gegen den Terror neue Agenten. Die sollen aber nicht in jeder Lage zur Waffe greifen, sondern etwas ganz anderes können. Die aktuelle Stellenbeschreibung lässt aufhorchen.
Gefeiert von den einen, verbrannt von den anderen: Was bedeutet Luthers Gedankengut für andere Gemeinschaften? In Cambridge sprechen Historiker und ein ehemaliger Erzbischof über die Reformation.
Klingt nach Traumberuf: Die renommierte britische Cambridge-Universität sucht einen Lego-Professor. Er soll das Spielen erforschen. Das Ganze hat einen ernsten Hintergrund.
Der berühmte Gravitationstheoretiker wird heute 75. Ein Gespräch mit seinem früheren Doktoranden Bruce Allen.
Der Republikaner hat den Wahlkampf neu erfunden, genauer: sein Schwiegersohn. Es geht um Persönlichkeitsprofile, wie es sie noch nie gab, und um maßgeschneiderte Botschaften. Das ändert alles.
Kommen die Präsidentenmacher aus dem Big-Data-Business? Trump wird’s wenig jucken, er hat längst haarigere Probleme. Amerika verlottert untenrum, und das kommt seinem Lebensstil wenig entgegen.
Nach und nach wird bekannt, mit welcher technologischen Unterstützung Trump gewonnen hat. Es war eine Kampagne kunstvoller digitaler Manipulation. Schon interessieren sich Europas Populisten für seine Strategien.
Eigensinn ist eine britische Tugend, die nirgendwo so hingebungsvoll gepflegt wird wie in den Clubs. Ein Besuch im exklusiven „Oxbridge Club“ in London
Was haben Kettenbrüche, Kolonialismus und Liebe miteinander zu tun? Matthew Browns Film „Die Poesie des Unendlichen“ über den Mathematiker Srinivasa Ramanujan weiß es.
Nach 162 Duellen steht es im traditionsreichen Ruder-Wettkampf mit Oxford nach dem Sieg am Sonntag 82:79 für Cambridge. Im Jahr 1877 gab es ein Patt – und eine Frage stellt sich bis heute.
Erst sollte ein Buch über die Kleptokratie des Kremls gar nicht erscheinen, jetzt soll es das zumindest nicht auf Deutsch geben. Welche Rücksichten werden da genommen? Oder ist Angst im Spiel? Ein Gastbeitrag.
Nicht nur in Schweden gab es 2015 eine adelige Traumhochzeit. Auch hierzulande heirateten Prinzen Frauen aus dem Volk – meist nach den dynastischen Regeln ihrer Familien.
John Maynard Keynes war nicht nur ein berühmter Ökonom, sondern auch ein sehr erfolgreicher Gemäldesammler und Kapitalanleger. Jetzt gibt es eine Arbeit über die Wertentwicklung seiner Gemälde.
Berühmte Fotografin, alleinerziehende Mutter und Spionin im Dienst der Sowjets: Peter Stephan Jungk schreibt die Geschichte von Edith Tudor-Hart. In der Romanbiografie stellt er kritische Fragen an seine verblichene Tante.
Prinzessin Charlotte von Cambridge hat keine Strampler mit „Princess“-Aufdruck nötig. Alle anderen Babys übrigens auch nicht. Sieben Kinderlabels mit Designanspruch, die Eltern, Freunde und Verwandte kennen sollten.
Schon zehn Stunden nach der Geburt ihrer Tochter zeigte sich Herzogin Catherine den Kameras. Sie war perfekt zurechtgemacht – fast zu perfekt. Wie macht sie das bloß?
Mit hundert Salutschüssen wird am Nachmittag in London das neue Royal Baby begrüßt. Nur ein kleiner Teil der großen Show um den Zuwachs im Königshaus: Schon die Geburt der kleinen Prinzessin von Cambridge folgte einer perfekten Dramaturgie.
Die Universität Cambridge richtet ein Forschungszentrum für Deutschland-Studien ein, in China, Indien und Brasilien wird Deutsch als Fremdsprache immer beliebter. Die Gründe sind pragmatischer Natur.
Google ist besonders für Berufseinsteiger ein attraktiver Arbeitgeber. Doch wer nicht in Harvard, Stanford oder am MIT war, hat keine Chance - möchte man meinen.
Gomez schießt Florenz ins Halbfinale ++ Manchester schafft Cambridge im zweiten Versuch ++ Leverkusen muss auf Kruse verzichten ++ Japan trennt sich von seinem Nationaltrainer ++ Fußball kompakt am Dienstag.
Zwei Renaissance-Bronzen sorgen in Cambrige für Furore: Die beiden auf Panthern reitenden nackten Männer sind eine sensationelle Entdeckung und könnten für eine neue Auslegung des Werks Michelangelos sorgen.
Der britische Prinz William und seine Frau Kate sind auf Amerika-Reise. Während die schwangere Kate sich am Montag durch New York führen lässt, stattet William Präsident Barack Obama erstmals einen Besuch ab.
Prinz William und seine Frau Kate erwarten ihr zweites Kind. Das teilte das britische Königshaus in London mit. Die Queen ist „hocherfreut“.
Eine Promotion in Schokoladenkunde - das gibt’s doch gar nicht. Oh doch: In Cambridge. Aber warum sollte sich jemand drei Jahre lang wissenschaftlich mit dem Produkt aus Kakaobohnen auseinandersetzen?
Der Oxford-Achter setzt sich beim 160. Boat-Race auf der Themse im Regen von London mit elf Bootslängen Vorsprung durch. Cambridge hatte zuvor Pech bei einer Kollision der Ruderblätter.