Unterwegs nach Cambridge
J. L. Carr hat mit „Leben und Werk der Hetty Beauchamp“ einen sonderbaren, spannenden und unterhaltsamen Bildungsroman geschrieben, der tief ins reale und ins literarische England führt.
J. L. Carr hat mit „Leben und Werk der Hetty Beauchamp“ einen sonderbaren, spannenden und unterhaltsamen Bildungsroman geschrieben, der tief ins reale und ins literarische England führt.
Wer im Ausland studieren will, braucht oft einen standardisierten Englischtest wie den TOEFL. Die Tests sind nicht billig, aber immerhin kann man sich gezielt vorbereiten. Ein Leitfaden.
Bei schweren Atemwegsinfektionen ist es wichtig, Erreger möglichst schnell festzustellen. Forscher entwickeln eine Methode, die binnen Minuten Viren unterscheiden soll.
Vielen erscheint ein Studium an Amerikas prestigeträchtigster Universität wegen der hohen Studiengebühren unrealistisch. Dabei kann ein Stipendium den Großteil der Kosten decken. Was gilt es bei der Bewerbung zu beachten?
Stellenwert von Rhetorik +++ russische Forschungsinstitute +++ Olympia-Attentat von 1972 +++ Putins Krieg +++ öffentlich-rechtliche Rundfunkfreiheit
Vor zehn Jahren warb Kwarteng in der Streitschrift „Britannia Unchained“ für radikal-marktwirtschaftliche Reformen. Als Student wurde er für seine altsprachlich verfassten Gedichte mehrfach ausgezeichnet. Nun muss er Großbritanniens Finanzen und Wirtschaft retten.
Britische Spitzenuniversitäten werden oft für ihre soziale Exklusivität kritisiert. Doch die meisten Studienanfänger sind neuerdings nicht mehr weiß. Das hat vor allem ökonomische Gründe.
Der Frankfurter Informatikstudent Fabian Ulmer verbrachte sein Masterstudium großteils im Ausland. Jetzt schreibt er in Cambridge an der Abschlussarbeit. Unterstützt wird er dabei vom wirtschaftsnahen Studienförderwerk Klaus Murmann.
Simon Jäger hat in Amerika eine steile Karriere hingelegt. Jetzt kehrt er nach Deutschland zurück. Mit nur 36 Jahren wird er Chef des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit.
Wie viel Schlaf braucht der Mensch? Amerikanische und chinesische Forscher sind der Frage anhand von Daten von 500.000 Menschen nachgegangen.
Hohe Kosten drücken Gewinn, doch der britisch-schwedische Pharmakonzern hält an seinen Ergebniszielen fest.
Mit dem Ende des Verbrennermotors verliert Bosch viel Umsatz. Doch große Investitionen in Technik und Software für selbst fahrende Autos gleichen das aus.
Etwa 55.000 Greifvögel sind vermutlich an den Folgen bleihaltiger Jagdmunition verendet. Die Vögel nehmen das Schwermetall durch Schussverletzungen oder das Fressen damit erlegter Tiere auf.
Dank seines Corona-Impfstoffs weist Moderna eine Gewinnmarge von 66 Prozent aus. Das gelingt nur wenigen Unternehmen.
Gleichheit ist eine sehr weitgehende Forderung: Ein seit zweihundert Jahren jährlich ausgetragenes Cricketmatch zwischen den britischen Internaten Eton und Harrow darf nicht mehr stattfinden.
Das Model wurde zum zweiten Mal Mutter, Missbrauchsvorwürfe gegen Snoop Dogg werden laut, und Kanye West hofft auf eine Versöhnung mit Kim Kardashian – der Smalltalk.
Im Kreis der Familie feierte Herzogin Kate am Sonntag ihren 40. Geburtstag. Der Öffentlichkeit wurden drei Fotografien präsentiert, welche die verschiedenen Seiten der Herzogin von Cambridge zeigen.
Wie sich Holz- oder Gartenabfälle in bunt schillernde Partikel verwandeln lassen: energiesparend, biologisch abbaubar, ganz und gar vegan.
Für AstraZeneca geht ein schwieriges Jahr zu Ende. Jenseits der Impfstoff-Querelen gibt es jedoch auch Erfolge zu feiern. Das schillerndste Projekt ist dabei die Übernahme des einstigen Konkurrenten Alexion.
Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen setzt sich Cambridge gegen Oxford beim Ruder-Klassiker durch. Aber ein klassisches Boat Race war es nicht, was da am Ostersonntag ausgetragen wurde.
Die postkoloniale Bewegung fordert ein neues Bild der Antike – frei von historischem Bewusstsein und ganz nach den eigenen Moralvorstellungen. Ein Gastbeitrag.
Im botanischen Garten der Universität Cambridge ist am Samstagnachmittag erstmals die Mondblume für einige Stunden aufgeblüht. Den Duft beschreibt der Garten als „göttlich“ – noch: Er soll sich zu verfaultem Gemüse entwickeln.
Erasmus verbindet die Studierenden Europas, doch Großbritannien scheidet wegen des Brexits aus dem beliebten europäischen Austauschprogramm aus. Kann das „Turing“-Nachfolgeprogramm die große Lücke füllen?
Gleichheit und Vielfalt: In Cambridge soll Professoren und Dozenten einer der renommiertesten Universitäten der Welt ins Bewusstsein gerufen werden, wie wichtig diese Begriffe sind und was sie bedeuten.
Astra-Zeneca-Chef Pascal Soriot gilt in Großbritannien als Held der Corona-Impfstoffproduktion. Doch in der EU machen ihn manche plötzlich zum Buhmann.
War der Denker Ludwig Wittgenstein ein Computerprophet? Neu veröffentlichte Manuskripte stellen hochaktuelle Ideen zur Diskussion und zeigen, wie Wittgensteins Philosophie entstand.
Ähnlich wie vor genau einer Woche verleihen vielversprechende Testergebnisse eines Corona-Impfstoffs den Aktienmärkten Flügel. Der Wettlauf zwischen den Pharmakonzernen macht der Börse offenbar Spaß.
Wenn das Coronavirus in Zellen eindringt, faltet sich sein Erbgut auf. Neue Medikamente könnten darauf abzielen, diesen Prozess zu stören, schlagen Forscher aus Gießen und Cambridge vor.
Nigerias Jugend protestiert gegen Polizeigewalt – das Militär erschießt daraufhin mindestens zwölf von ihnen. Eine junge Anwältin erzählt im Interview, warum sie trotzdem wieder auf die Straße gehen will.
Aktuelle Diskussionen erinnern zunehmend an Debatten vor einem halben Jahrhundert: Der Wille zur Erneuerung geht mit großem Vertrauen in die Machbarkeit einer von Ökonomen beratenen Politik einher.
Jahresringe von Bäumen lassen Klimaschwankungen übertrieben groß erscheinen. Dies haben Forscher aus Gießen und England herausgefunden. Die Befunde lassen den durch den Menschen verursachten Temperaturanstieg noch außergewöhnlicher erscheinen.
Die Politik will mit staatlich finanzierten Großprogrammen vermeintlich zukunftsträchtige Wirtschaftszweige fördern. Doch schon Adam Smith wusste, warum dieser Weg in die Irre führt.
Im Jahr 1965 trafen sich in Cambridge James Baldwin und William F. Buckley Jr. zu einer öffentlichen Diskussion über den Preis des amerikanischen Traums. Hatten die Schwarzen ihn bezahlt? Rückblick auf eine historische Debatte.
Die Mitentdeckerin der DNA-Doppelhelix, Rosalind Franklin, war nicht die tragische Heldin und übergangene Frau, für die sie viele halten. Eine Richtigstellung zu ihrem 100. Geburtstag.
Eine brillante Astrophysikerin, deren revolutionäre Entdeckung der Zeit voraus war: Eine Biographie stellt Cecilia Payne-Gaposchkin und ihr unnachgiebiges Streben nach Wissen vor.