Mit Geiz zum großen Glück
Frugalisten sparen, so viel sie können, um den Traum vom unabhängigen Leben zu verwirklichen. In Amerika ist Liz Thames eine ihrer Galionsfiguren. Was treibt sie an?
Frugalisten sparen, so viel sie können, um den Traum vom unabhängigen Leben zu verwirklichen. In Amerika ist Liz Thames eine ihrer Galionsfiguren. Was treibt sie an?
Das berühmte Bootsrennen zwischen den Universitäten Oxford und Cambridge findet erstmals seit Jahrzehnten nicht statt. Die plötzlich Absage des „Boat Race“ stellt auch das Leben einer Deutschen auf den Kopf.
Zusammen mit ihrem Mann trat Elizabeth Warren am Donnerstag in Cambridge, Massachusetts vor die Kameras. Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der amerikanischen Demokraten überlässt die Senatorin das Feld ihren Konkurrenten Bernie Sanders und Joe Biden.
Eine Ideenhistorikerin, die mit dem Gedanken der Macht von Ideen kämpfte: Gertrude Himmelfarb wurde als Kennerin des viktorianischen England zur Stichwortgeberin und Bedenkenträgerin der amerikanischen Neokonservativen.
Politische Theorie steht immer im Kampf: Mit Quentin Skinners Aufsatz über Sinn und Verstehen in der Ideengeschichte begann 1969 die Erfolgsgeschichte der Schule von Cambridge.
Eine Sonnenfinsternis machte Albert Einstein vor hundert Jahren über Nacht zum Popstar der Physik. Dahinter steckt die vielleicht größte Einzelleistung eines Wissenschaftlers und ein erkenntnistheoretischer Krimi.
Die Privatschulen und die beiden alten Universitäten Englands sind immer noch Pflanzstätten des politischen Nachwuchses. Der Historiker Dominik Geppert sagt: Die Rivalität von Cameron und Johnson gleicht einem verspäteten Schulhofkampf.
Ludwig Wittgenstein hat in der Einsamkeit Norwegens die Philosophie des zwanzigsten Jahrhunderts revolutioniert. Seine Hütte ist wiederaufgebaut worden, und ein Ruderboot wie seines ist jetzt auf der Frankfurter Buchmesse zu sehen.
Ein Junge sieht im letzten Sommer der DDR ein Mädchen am Strand. Ihr Bild lässt ihn von da an nicht mehr los: Emanuel Maeß entwickelt in „Gelenke des Lichts“ eine souverän erzählte Lebensliebesgeschichte.
Bei der Eröffnung der King's Cup Regatta wollte die Herzogin von Cambridge Prinzessin Charlotte eigentlich zum Winken ermuntern. Doch
Britische Universitäten suchen vor dem Brexit die Nähe zu deutschen Hochschulen. Dahinter stehen zunächst einmal finanzielle Motive: Man möchte EU-Gelder nicht verlieren.
Vor zwei Jahren hat der Journalist Takis Würger seinen ersten Roman „Der Club“ veröffentlicht, der zum Bestseller wurde. Nun ist der Roman am Staatstheater Wiesbaden zu sehen.
Der Oxforder Historiker Sir John Elliott nimmt sich in einem neuen Buch noch einmal den Gegenstand seiner Doktorarbeit vor – und vergleicht Katalonien mit Schottland.
Mit einem Hogwarts-Persönlichkeitstest haben Psychologen aus Cambridge einen der größten Datensätze der Psychologie aufgebaut. Der verrät zum Beispiel, ob Gryffindors mehr Unternehmen gründen.
Als Brexiteer gehört man in Cambridge einer akademischen Minderheit an. Bitter wird auch dort über die EU gestritten. Eine Begegnung mit einem so unbeugsamen wie historisch gebildeten Außenseiter.
Der Nobelpreis für Chemie ehrt in diesem Jahr die Amerikanerin Frances H. Arnold, ihren Landsmann George Smith sowie an den Briten Gregory Winter. Die drei Wissenschaftler haben die Prinzipien der Evolution nutzbar gemacht und so Möglichkeiten für die Herstellung von Arzneimitteln und Biokraftstoffen geschaffen.
Kenia war die letzte Station der einwöchigen Afrika-Reise des Duke of Cambridge. Er spielte Fußball und sprach mit Präsident Kenyatta unter anderem über Artenschutz.
Vor 40 Jahren schaffte es Prinz Charles noch mit eher mittelmäßigen Noten an die Cambridge Universität. Aber wer studiert heute an den britischen Elite-Universitäten? Über die Klassengesellschaft im Kleinformat.
Niemand profitiert stärker von der EU als Oxford und Cambridge. Doch in den Verhandlungen um den Brexit spielen die Hochschulen nur eine Nebenrolle.
Wenn Computer immer klüger werden, sollten sie dann bald Menschenrechte bekommen? Wir brauchen schnell Antworten auf die großen Fragen. Ein Laborbesuch im britischen Cambridge.
Die Royals haben eigentlich nicht viel zu sagen – aber ihre Titel sind sprechend. Ein Glossar des britischen Adels vor der Hochzeit des Jahres.
Wie man wurde, der man war: Frank Schirrmacher durchschritt den George-Kreis, die Suhrkamp-Kultur und schließlich eine Zeitungsredaktion. Ein Auszug aus der neuen Biografie über den ehemaligen F.A.Z.-Herausgeber.
Die Zahl der Studenten, die an britischen Elite-Universitäten beim Schummeln erwischt wurden, ist innerhalb von drei Jahren um ein Drittel gestiegen. Fachleute warnen, das Problem werde nicht ernst genug genommen.
Wie viele Facebook-Mitglieder sind von dem jüngsten Datenskandal betroffen? Wohl weit mehr als bislang gedacht – denn es gab nicht nur ein Quiz.
In Cambridge nahmen Trauernde am Samstag Abschied von einem der Genies der Astrophysik Der an der Nervenkrankheit ALS erkrankte Naturwissenschaftler verstarb vor knapp drei Wochen.
So besonders wie Stephen Hawking als Wissenschaftler war, so besonders war auch seine Trauerfeier in Cambridge: illustre Gäste, ein Universum aus Blumen auf dem Sarg und kräftiger Applaus zum Abschied.
Cambridge rudert Oxford davon +++ Frühere Weltranglisten-Erster scheidet aus +++ Schröder verliert in NBA gegen den Champion +++ Boll und Franziska weiter +++ Sport kompakt am Samstag.
Ein Wissenschaftler der Universität Cambridge soll sensible Facebook-Daten unrechtmäßig an die Firma Cambridge Analytica weitergegeben haben. Nun hat sich Alekssandr Kogan erstmals in einem Interview zu dem Skandal geäußert.
Ein wohlklingender Name und zweifelhafte Methoden: Cambridge Analytica steht immer heftiger in der Kritik. Der Chef der Firma soll sogar angeboten haben, Politiker zu erpressen. Jetzt muss Alexander Nix gehen.
Er war einer der Architekten von Cambridge Analytica, jenem britischen Softwarehaus, das sich Facebook-Profile auf unzulässige Weise besorgt und für Trumps Wahlkampf analysiert haben soll. Heute bereut Christopher Wylie die Unterstützung des amerikanischen Präsidenten.
Das umstrittene Unternehmen Cambridge Analytica soll illegal Daten von Facebook-Nutzern abgegriffen haben, um Donald Trump zum Wahlsieg zu verhelfen. Jetzt werden Kontakte nach Russland bekannt.
Facebook hat seine Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Softwarehaus Cambridge Analytica beendet. Diese Nachricht kann man unterschiedlich interpretieren. Eine gigantische Menge an Nutzerdaten soll Trump im Wahlkampf geholfen haben.
Facebook steht einmal mehr wegen Datenmissbrauchs im Zusammenhang mit polarisierender Wahlwerbung unter Druck. Mitglieder des amerikanischen Kongresses fordern nun strengere Regulierungen.
Nach dem Tod des berühmten Astrophysikers Stephen Hawking an diesem Mittwoch trauern Weggefährten und Bewunderer aus aller Welt. Viele davon äußern ihre Betroffenheit im Internet.
Medienberichten zufolge starb Hawking am frühen Mittwochmorgen friedlich in seinem Haus in Cambridge. Gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern lieferte er unter anderem die mathematische Begründung dafür, dass das Universum mit einem Urknall entstanden ist.
Ein Leben nach dem Tod – daran glaubte Stephen Hawking nicht. Für ihn war das menschliche Gehirn ein Computer und die Idee vom Jenseits etwas für Menschen, die Angst im Dunkeln haben. Dazu zählte er sich nicht.