Bruce Springsteen gehört nun zum Club der Milliardäre
Nach Verkauf seiner Songrechte an Sony, schätzt das Magazin „Forbes“ das Vermögen von US-Rocklegende Bruce Springsteen auf 1,1 Milliarden Dollar.
Nach Verkauf seiner Songrechte an Sony, schätzt das Magazin „Forbes“ das Vermögen von US-Rocklegende Bruce Springsteen auf 1,1 Milliarden Dollar.
Die kanadische Rockband Nickelback geht mit ihrem Album „Get Rollin’“ auf Europatour. Gitarrist Ryan Peake spricht über unvermutete musikalische Einflüsse und die Filmdokumentation „Hate to Love: Nickelback“
Sony Music kauft wohl ein großes Rechtepaket am Schaffen von Michael Jackson. Es ist nicht das erste Geschäft mit den Nachlassverwaltern des „King of Pop“ – und dürfte der größte Abschluss dieser Art fürs Werk eines einzelnen Künstlers sein.
Der Unterhaltungskünstler Georg Ringsgwandl legt einen Roman vor: eine Liebeserklärung an den Rock'n'Roll, so wild und schillernd wie er selbst.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
„Ich bin auf dem Weg der Besserung und kann es kaum erwarten, euch alle im kommenden Jahr zu sehen“, so der US-Rocksänger. Er lasse sich auf Anraten seines Arztes den Rest des Jahres behandeln – und plane, die Konzerte nachzuholen.
Viele andere Künstler haben es vorgemacht, nun verkauft auch Katy Perry einen Teil ihrer Musikrechte. Das Paket ist dem Käufer wohl mehr als 200 Millionen Dollar wert.
Der amerikanische Rocksänger muss seine kommenden Konzerte in den USA absagen. Es „breche ihm das Herz“, teilte der 73-Jährige mit. Im August hatte er bereits Auftritte streichen müssen.
Der Ticketing- und Veranstaltungsriese legt bei Umsatz und Gewinn zum Halbjahr deutlich zu. Kostensteigerungen belasten zwar leicht die Marge im Livegeschäft. Doch viel lukrativer ist für Eventim ohnehin der Ticketverkauf.
Sam Fenders Song „Seventeen Going Under“ könnte eine der Hymnen des Jahrzehnts werden. In eindringlichen Bildern schildert ein Ich die prägenden Verletzungen seiner Jugend und macht Therapie zur Kunst.
Mit dem Rockstar Bruce Springsteen verbindet Johann von Bülow eine lange Geschichte. Und die ist nicht einfach. Jetzt hat der Schauspieler und Autor den „Boss“ zum ersten Mal auf der Bühne erlebt – und hier darüber geschrieben.
Johann von Bülows Lieblingslied von Bruce Springsteen & The E Street Band: „Jersey Girl“, live im Juli 1981
Die ganz teuren Abschlüsse gab es zuletzt nicht, doch Musikrechte sind weiterhin gefragt. Gerade erst verkaufte Paul Simon ein weiteres Paket – und der Queen-Katalog könnte die Rekordsumme von einer Milliarde Dollar kosten.
Ist er der „Last Man Standing?“: Bruce Springsteen begeistert mit der E Street Band in Düsseldorf. Die Verbindung zu seinen Fans und seiner Band wird immer tiefer. Ein denkwürdiger Abend.
„Hyper Hyper“ „How Much Is the Fish?“ oder „Maria (I Like it Loud)“ – Hits haben Scooter einige. Die Rechte an den Aufnahmen liegen fortan beim weltgrößten Musikkonzern.
Viele ältere Musiker wie Bruce Springsteen, Bob Dylan oder Phil Collins haben für viele Millionen Rechte an ihrem Schaffen verkauft. Jetzt gesellt sich mit Justin Bieber ein deutlich jüngerer hinzu.
Wittgensteins Spiel: Im Dialog mit dem Sprachmodell ChatGPT wird der Bauplan unserer Wirklichkeit sichtbar, in all seiner Einfalt und Vielfalt. Es ist eine epistemologische Erschütterung.
Die Musiksparte des Bertelsmann-Konzerns verkündet den zweiten Katalogdeal innerhalb einer Woche. Auch die Autorenrechte des Elektro-Pioniers Jean-Michel Jarre gehören künftig zum Portfolio von BMG.
Dylan, Springsteen oder Neil Young: Vor allem ältere Künstler haben in den vergangenen Monaten für hunderte Millionen Rechte an ihrer Musik verkauft. Zu der Garde der jüngeren gesellt sich nun Justin Timberlake hinzu.
Die legendäre britische Rockband Pink Floyd sucht nach Käufern für ihre Musikrechte. Die Altstars könnten damit noch mehr verdienen als Bob Dylan und Bruce Springsteen.
Mit der Interpretation hauptsächlich amerikanischer Rockmusik im wienerischen Dialekt - etwa der von Bruce Springsteen - startete Willi Resetarits als „Ostbahn-Kurti“ durch. Jetzt ist der Wiener Sänger gestorben.
Stöhnen der stürzenden Seele: Vier musikalische Kurzkritiken
Stöhnen der stürzenden Seele: Vier musikalische Kurzkritiken
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Die Rechte an seinen Texten und Kompositionen hat Bob Dylan Ende 2020 an den Verlag von Universal Music verkauft. Nun wird bekannt: Jene an seinen Aufnahmen hat er im Sommer 2021 abgetreten – und zwar an Sony Music.
2022 begann mit dem Verkauf der Autorenrechte von David Bowie. Weitere Deals sind nur eine Frage der Zeit. Mit Pimco hat nun offenbar auch die milliardenschwere Investmentgesellschaft der Allianz einen Blick auf die Musik geworfen.
Springsteen, Neil Young, Tina Turner und noch einige mehr: 2021 war auch ein Jahr der großen Katalog-Deals. Ein Blick auf diverse Rechteverkäufe, ihre Eigenheiten und die bunte Mischung an Käufern.
Milliardenschwere Finanzinvestoren reißen sich um Anteile an lukrativen Katalogen. Glänzende Aussichten für verkaufsbereite Musiker. Doch Geld allein ist oft nicht alles, wenn es um das musikalische Erbe geht.
Über neue Schulden hat die Nummer drei der Musikindustrie kürzlich 535 Millionen Dollar eingesammelt. Ein Teil davon soll für David Bowies Autorenkatalog verplant sein. Zunächst aber übernimmt Warner Music ein hochkarätiges Indie-Label.
Für Rechte an lukrativen Songs werden seit Monaten Millionen ausgegeben. Nun hat auch Bruce Springsteen verkauft und sein Deal mit Sony ist wohl noch einmal teurer als Bob Dylans. Doch Springsteen legt auch mehr auf den Tisch.
Barack Obama und Bruce Springsteen haben einen Podcast gemacht und daraus ein Buch. In unserem Vorabdruck reden sie über Väter, Männer, „The Boss“ und Michelles Freundinnen.
Wie schlimm es auch stehen mag, John Mellencamp strahlt noch uramerikanischen Optimismus aus. Jetzt sogar im Duett mit Bruce Springsteen. Heute wird der Rock- und Folkmusiker siebzig Jahre alt.
Der Promi-Bonus hat nicht geholfen, sondern es galt, ihrer Leidenschaft zu folgen. Wie es Jessica Springsteen als Springreiterin zu den Olympischen Spielen geschafft hat.
Auf der Bühne ist Bruce Springsteen der Boss, im Sattel könnte es seine Tochter werden: Jessica Springsteen wird als Springreiterin an den Olympischen Spielen teilnehmen.
Der Wert der Körperteile von Normalsterblichen lässt sich anhand der Gliedertaxen von Versicherungen berechnen. Aber wie macht man das im Fall von Stars, etwa mit dem Po von Jennifer Lopez oder den Beinen von Toni Kroos?
Barack Obama und Bruce Springsteen treffen sich zum Plausch und machen einen Podcast daraus. Sie beschwören amerikanische Werte und geben sich staatstragend. Etwas altväterlich ist das schon. Ein Kommentar.