Was haben sie jetzt wieder ausgeheckt?
Digitale Bildung als Selbstbestimmung und Spaß: Bei „Jugend hackt“ in Berlin erobern junge Programmierer mit originellen Ideen und eindrucksvollen Arbeiten das Internet als Gestaltungsraum.
Digitale Bildung als Selbstbestimmung und Spaß: Bei „Jugend hackt“ in Berlin erobern junge Programmierer mit originellen Ideen und eindrucksvollen Arbeiten das Internet als Gestaltungsraum.
Wie dreht man einen Film, in dem wenig nachvollziehbar ist, sich aber alles echt anfühlt? Lars Becker zeigt es in „Zum Sterben zu früh“. Dabei kann er sich vor allem auf seine beiden Hauptdarsteller verlassen.
Gut gegen Nordwind: Im Herbst, wenn das Wetter schlecht wird, ist endlich wieder Kaminsaison. Das Lagerfeuer im Wohnzimmer ist mehr als nur eine Heizquelle. Es wärmt das Dasein und steckt voller Magie.
Einst war Lego ein Gigant auf dem Spielzeugmarkt. Dann kam neue Konkurrenz, auch digitale. Lego ging fast pleite, und fand doch wieder zum Erfolg. Das Buch von David C. Robertson folgt dem Auf und Ab des Spielzeugherstellers.
Gesellschaftsspiele sind ohne Urheberrecht. Nach gescheiterten Verhandlungen mit dem Dachverband der deutschen Spieleverlage starten die Autoren nun eine Online-Petition.
Als im frühen Mittelalter der Okzident verkümmerte, blühte im Orient eine Hochkultur. Berlins Museum für Islamische Kunst zeigt außergewöhnliche Schätze aus der Abbasidenhauptstadt Samarra.
Ein neues Internetprojekt begleitet Jules Vernes’ „In achtzig Tagen um die Welt“ mit hilfreichen Essays und bildet die Grundlage für ein gleichnamiges Brettspiel.
Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit mit Spielen am Bildschirm. Auch als Medium der Motivation und Manipulation werden Computerspiele immer interessanter.
Paul Auster lässt die Träume an der Wirtschaftskrise zerbrechen, Michael Maar spielt mit Kenntnissen des Literaturbetriebs, und Norbert Scheuer plädiert für die Wiederholung der schlimmen Dinge. Dies und mehr in den F.A.Z.-Romanen der Woche.
Paul Austers jüngster Roman „Sunset Park“ zeigt ein Amerika, in dem alle Generationen und Regionen unter den Auswirkungen der Krise leiden.
Es schadet nicht, Sergei Bondartschuks Kinoepos "Waterloo" im Kopf zu haben, wenn man Stephan Kaluzas meterlanges Panorama ebendieses Schlachtfelds betrachtet. Dann füllen sich ganz allmählich die weitläufigen Äcker und Wiesen wie die Felder eines Brettspiels mit Figuren in bunten Uniformen. Fast zweihunderttausend ...
Es schadet nicht, Sergei Bondartschuks Kinoepos "Waterloo" im Kopf zu haben, wenn man Stephan Kaluzas meterlanges Panorama ebendieses Schlachtfelds betrachtet. Dann füllen sich ganz allmählich die weitläufigen Äcker und Wiesen wie die Felder eines Brettspiels mit Figuren in bunten Uniformen. Fast zweihunderttausend ...