So macht man Geld
In Paris zeigt die ehemalige Münzstätte der Stadt die Ausstellung „Cling!“: Es geht um Geld als Thema von Comics. Aber noch besser lässt sich daran sehen, wie mit Comics selbst Geld gemacht wird.
Zitterthema unserer Zeit: Calixto Bieito adaptiert „Maniac“ am Pfauen und sucht nach den Anfängen Künstlicher Intelligenz.
In Paris zeigt die ehemalige Münzstätte der Stadt die Ausstellung „Cling!“: Es geht um Geld als Thema von Comics. Aber noch besser lässt sich daran sehen, wie mit Comics selbst Geld gemacht wird.
Meine Reise in die Tropen mit Christian Kracht wurde plötzlich ungemütlich. Den Bürgerkrieg hatten wir nicht kommen sehen. Nun saßen wir fest – in einem Luxushotel, allein mit unserer Angst.
Cézannes Spätwerk in der Fondation Beyeler in Basel, Surrealismus im Museum Scharf-Gerstenberg in Berlin und der Maler Karl Hofer ist in Halle zu entdecken: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Einmal in einem Palast leben? Fünf luxuriöse Orte, an denen man fern der realen Welt königlich entspannen könnte.
Ernährung, Bekleidung, Schule, Krankheit, Religion und der Tod: Eine Ausstellung im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst in München erzählt vom Aufwachsen im Alten Ägypten.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Die Serie „Stranger Things“ geht in die letzte Staffel. Der Zauber des Beginns ist verflogen. Das Marketing regiert, und doch vermag die Mystery-Serie um eine Handvoll Jugendliche, die die Welt vor bösartigen Monstern retten müssen, noch immer zu fesseln.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Sie sitzen in der U-Bahn, lesen Nachrichten auf dem Handy – da erscheint die Meldung von der Havarie eines norwegischen Forschungsschiffs. Ein Unfall? Ein russischer Angriff? Zukunftsforscherin Florence Gaub lässt ihre Leser in „Szenario“ die Weltlage mitgestalten.
Ein bewundernder Brief vom Verfasser des „Kapitals“, Allmende am Bodensee und Kühe an Melkmaschinen: Eine Berliner Ausstellung verbindet augenöffnend „Natur und deutsche Geschichte“.
Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts in Düsseldorf, die „Verborgene Moderne“ in Wien oder die Darstellung einer Verschwörung im 15. Jahrhundert in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender versammelt die Ausstellungen des Monats.
Mit ein paar Schnüren oder Bausteinen ein Landschaftsfoto nachzustellen, ist keine leichte Aufgabe. Und dann auch noch so, dass andere erkennen, welches Bild gemeint ist. Das klappt nur mit den richtigen Gäste beim Spieleabend.
Im Rennen um den Feuilletonpreis der F.A.Z.: Moritz Rinke über das Dilemma von Schreiben und Leben.
Surrealismus in Berlin, Georges de La Tour als Porträtist des Hell-Dunkel in Paris und der österreichische Maler Carl Schuch in Frankfurt: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Ein Ort in Wimmelbildern, ein Band mit tausend Fragen und jede Menge Sticker: „Carp City“ ist Buch und Spiel zugleich. Genau richtig für einen Abend mit Freunden, die eine Stadt voller Skelette und Tortenbäcker erkunden wollen.
Freiburgs Augustinermuseum zeigt Impressionisten, die Kunstsammlungen in Chemnitz widmen sich Edvard Munchs „Angst“, und in Kaiserslautern feiert das Museum Pfalzgalerie sein 150. Jubiläum mit einer Neuhängung: der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Wer ist Gegner, wer ist nur unbeteiligter Zuschauer, und wo lauert der Attentäter? Beim Gesellschaftsspiel „Codenames“ kommt alles darauf an, ob man die Hinweise des Agentenchefs richtig versteht – und ob man weiß, was alles auf dem Bauernhof so rumläuft.
Vergessene Pionierinnen des Stils im Jüdischen Museum Berlin, die Comiczeichnerin Allison Bechdel in Basel und Goldschätze aus China in Gotha: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons
Flower Power oder Lass Pflanzen sprechen in der Landesgalerie in Krems, Maria Lassnig in Arles und gezeichnete Präzision von Vija Celmins in der Fondation Beyeler in Riehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Wer waren die unfähigsten Generäle der Weltgeschichte? Und warum ist mein Leben nicht ganz anders verlaufen? Wer solche Fragen taktisch geschickt beantwortet, hat im Gesellschaftsspiel „Top Ten“ gute Karten.
Kriegsverbrechen und ihre Opfer nach 1945 im Historischen Museum, der schwarze Beuys im Guggenheim und verzauberte Stoffgestalten im Berliner Hamburger Bahnhof. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Eine verlorene Stadt, in der Banden ihre Claims abstecken: Wer das Brettspiel „Ape Town“ gewinnen will, muss klug taktieren und darf sich nicht auf die lautesten Affen verlassen. Und was sagt das alles über uns Menschen aus?
Immer das ganze Brett im Blick behalten; nicht denken, dass „Identitäten“ von sich aus bestehen: Von dem chinsischen Brettspiel kann man viel für unsere Kulturkämpfe und die Geopolitik lernen.
Netflix bringt „Asterix & Obelix: Der Kampf der Häuptlinge“ als Animationsserie heraus. Kann das gelingen? Es kann, dafür sorgt der Regisseur Alain Chabat.
Auf einer Party wird ein Mann ermordet. Der Vater des Hauptverdächtigen beauftragt eine Gruppe von Amateurdetektiven, seinen Sohn reinzuwaschen. Dann gerät er selbst in Verdacht. Aber was ist sein Motiv?
Preußische Kulturblüte um 1800 in Neuhardenberg, der Mythos von Caesar und Kleopatra in Speyer und koreanische Kultur aus zwei Jahrtausenden in Dresdens Grünes Gewölbe. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Ballett, Alkohol und Lava: Im Spiel „Just One“ müssen Begriffe so umschrieben werden, dass ein Mitspieler sie erraten kann. Wer das zu offensichtlich macht, verliert. Und was wird aus schrägen Assoziationen, mit denen keiner etwas anfangen kann?
Etagenbett im B&B statt Fünf-Sterne-Hotel mit all inclusive: Unser Autor hat mit seiner Familie Wanderurlaub in Sachsen gemacht. Kinder und Eltern hatten eine gute Zeit, weil nicht auf jede Befindlichkeit eingegangen wurde.
Die frühere Facebook-Managerin Sarah Wynn-Williams schildert in einem Buch, der Konzern habe sich der chinesischen Zensur unterwerfen wollen. Von sexueller Übergriffigkeit berichtet sie auch. Meta stoppt das Buch.
Nur gemeinsam sind sie stark: Das Kartenspiel „Die Crew – Mission Tiefsee“ führt eine Gruppe von Spielern in eine Forschungsstation im Ozean. Sie sollen archäologische Schätze bergen. Doch die wahre Aufgabe wartet in der Kombüse.
„Under Pressure“: Das Kartenspiel „Hitster“ ist etwas für Musikexperten, die nicht nur Song und Interpret erraten, sondern auch wissen, wann das Lied veröffentlicht wurde. Blender werden da sofort entlarvt. Die Spiele-Kolumne „Einer wird gewinnen“.
In New York eröffnet zum Holocaust-Gedenktag eine Ausstellung über Anne Frank, für die das Versteck im Amsterdamer Hinterhaus originalgetreu nachgebaut wurde.
Kann nur ein radikaler Wandel den Weltuntergang verhindern? Ein Gespräch mit dem Forscher Robert Folger über dystopische Szenarien, unseren apokalyptischen Debatten-Ton, und die demotivierende Wehleidigkeit der „Letzten Generation“.
Horrorkino ist immer eine Falle. Aber nicht in jedem Fall herrscht der gezeigte Fallensteller so ergötzlich übers ganze Geschehen wie Hugh Grant in „Heretic“.
Volker Kutscher ist mit seinen Büchern um die beiden Ermittler Gereon Rath und Charlotte Ritter enorm erfolgreich. Nun gewährt ein vom RBB produzierter Podcast Einblicke in das Arbeiten und Denken des Autors.
Unter Handpuppen und Marionetten: Das Imaginarium der Brüder Forman ist eine Hommage an die Welt des Jahrmarkts. Nun ist es in Kassels Grimmwelt zu sehen.