Manchmal erzählt abstrakte Malerei die besten Geschichten
Schatzkiste der freiesten Farbe: Mit dem Museum Reinhard Ernst wird das einzige Museum eröffnet, das einen Komplettüberblick der Abstraktion auf hohem Niveau gibt.
Schatzkiste der freiesten Farbe: Mit dem Museum Reinhard Ernst wird das einzige Museum eröffnet, das einen Komplettüberblick der Abstraktion auf hohem Niveau gibt.
Beim Designfestival 3 Days of Design in Kopenhagen kamen auffallend viele Neuheiten aus dem 20. Jahrhundert. Warum Hersteller lieber alte Entwürfe wieder in Produktion nehmen, anstatt Neues zu wagen.
Als Bauentwickler des Finanzbezirks Canary Wharf hat George Iacobescu die britische Hauptstadt tiefgreifend verändert. Sein Leben begann äußerst bescheiden in Rumänien.
Wenige Manager standen dem gefallenen Immobilienjongleur René Benko so nahe wie Manuel Pirolt. Er sieht bei sich aber keine Schuld für den Niedergang.
In Leipzig errichten sie ein Kugeltheater, in Paris werden ihre Häuser und olympiareifen Sportbauten gefeiert: Wofür steht das französische Architektenduo Muoto?
Nvidia ist erstmals zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden. Den Grundstein hat es dafür schon vor zwei Jahrzehnten gelegt. Die Aktionäre waren lange skeptisch.
Ein Ausflug nach Gießen bietet Spannendes, Schönes und Schmackhaftes. Dafür sollte man ein Museum, einen Garten und einen Markt besuchen.
Sein Lebensthema ist die Renaissance, aber auch über Voltaire, Montaigne und die Große Pest hat er Spannendes zu erzählen: Zum Siebzigsten des Historikers Volker Reinhardt.
Bildungssystem am Anschlag +++ Herausforderungen unseres Bildungssystems +++ Bundesbildungsministerin trennt sich von Staatssekretärin +++ Staatssekretärin Sabine Döring +++ Philipp Lahm
Eine detaillierte Berichterstattung über ökologische Ziele ist erforderlich für Klima- und Biodiversitätsschutz. Unternehmen dürfen allerdings nicht überfordert werden.
Das Thema Migration beschäftigt die Innenminister. Die Franzosen bangen um Mbappé. Und: Für Kunstfans gibt es in Wiesbaden eine neue Attraktion. Der F.A.Z.-Newsletter.
Für seine Installation im Kunsthaus Dahlem hat Andreas Mühe einen Spielplatz mit Minibunkern aus Plüsch und Panzertürmen in Bonbonfarben gebaut. Die Schockwirkung seiner Installation hält sich in Grenzen.
Ein Bauunternehmen stellt die Arbeit ein, weil der der Auftraggeber nicht rechtzeitig zahlt. Auch dafür fallen Kosten an.
Es ist nicht leicht, ein neues Wohnquartier so in das vorhandene Stadtgefüge einzupassen, dass es am Ende ein stimmiges Ganzes ergibt.
Seit mehr als vier Jahrzehnten sammelt der Unternehmer Reinhard Ernst abstrakte Kunst. Ihr hat er ein spektakuläres Museum in Wiesbaden gebaut. Am 23. Juni wird es eröffnet.
Unfertig, ungestüm, unangepasst: Das alles ist Marseille, die französische Stadt mit dem notorischsten Widerstandsgeist. Und genau diese anarchische Wildheit zieht immer mehr Besucher in ihren Bann.
Was hätte Verner Panton vom Metaverse gehalten? Das Vitra Schaudepot widmet sich den Möbelwelten des Space Age – und bringt den Futurismus von einst ins Heute.
Rothenburg ob der Tauber ist ein Ideal der Fachwerk-Gemütlichkeit. Aber auch zwischen Mauerring, Erkern und Dutzenden trutzigen Türmen tobten erst der Hass und dann das Feuer – und manch pittoreskes Detail ist viel jünger, als es aussieht.
Apple Intelligence gibt uns einen Hinweis darauf, wie europäische Unternehmen auch ohne eigene große Sprachmodelle KI-Weltspitze werden können. Die Lösung liegt in der pragmatischen Kombination aus eigenen, hoch spezialisierten, kleinen und den großen Sprachmodellen.
Sebastian Guggolz versammelt in einer Anthologie Respekterweise zeitgenössischer Autoren an den Vater der literarischen Moderne.
Der Apple-Zulieferer TDK meldet einen Meilenstein in der Batterietechnik. Was steckt dahinter? Welche Hoffnung verbindet sich mit diesem Ansatz? Und wie weit sind klassische Akkus? Batteriefachmann Maximilian Fichtner gibt Antworten.
Der Konzern will von 420 auf 600 TUI-Hotels wachsen. Ein Fokus liegt auf Afrika, dort sollen Hotel-Cluster entstehen. „Das nächste Jahrzehnt kann im Tourismus das Jahrzehnt Afrikas werden“, sagt der Chef.
Der Hessische Rundfunk will sich um 40 Prozent verkleinern. Es wird bereits überlegt, was mit nicht mehr benötigten Flächen passieren soll. Von Wohnraum über Schulbauten scheint vieles denkbar.
Die Aktionäre bekommen eine schöne Dividende. Zugleich müssen sie auf das Prinzip Hoffnung setzen, dass die Baukonjunktur wieder anspringt.
Mehr als Mallorca, Kreta und Gran Canaria: Im Tourismus stehe „das Jahrzehnt Afrikas“ bevor, sagt der Chef des Reisekonzerns TUI. Er will in Afrika nicht bloß einzelne Hotels schaffen, sondern Cluster.
Die Europäische Union berät über eine zweite Amtszeit von Ursula von der Leyen. Robert Habeck reist nach China. Und Deutschland trifft im zweiten EM-Gruppenspiel auf Ungarn. Der F.A.Z. Frühdenker.
Beim Karnevalsumzug in São Paulo wetteifern die Sambaschulen miteinander. Als wäre es eine Wanderoper, findet ein Komponist. Und die ganze Stadt ist in Aufruhr.
Wie man jedem seinen eigenen Raum gibt: Die Galerie PPC Philipp Pflug Contemporary zeigt in der Ausstellung „Paravent“ künstlerisch gestaltete Wandschirme.
Im Sommer 1901 reiste Franz Kafka mit seinem Onkel, dem Landarzt, über Helgoland nach Norderney. Er sollte sich von seinen Abiturprüfungen erholen. Las er am Strand Hamsuns Roman „Hunger“?
Die Autobahnraststätten in Deutschland sind keine Orte der Lebensfreude, sondern der funktionalen Trostlosigkeit. Und dennoch spenden sie einen Trost.
Die Hyparschale, das Hauptwerk des führenden DDR-Bauingenieurs Ulrich Müther, wurde denkmalgerecht saniert.
Das Römische Reich ist niemals untergegangen – davon kann man sich in Rom nicht nur in der Gladiatorenschule überzeugen.
Formentera, die kleinste Insel der Balearen, ist zum Lieblingsziel der Luxusyachtenbesitzer geworden. Doch ihre wahre Seele hat mit Jetset und Schickimicki nichts zu tun.
Nah an der Stadt und doch im Grünen: In den Siebzigern boomte der Bau von Terrassenhäusern. Heute sind sie begehrt wie nie, doch neue werden kaum noch gebaut. Warum eigentlich nicht?
Als erstes Hochhaus weltweit ist ein Büro- und Hotelturm in Frankfurt in der höchsten Kategorie für nachhaltiges Bauen ausgezeichnet worden.
Pünktlich zu Turnierbeginn hat gute Laune in Frankfurt Konjunktur: Die Eröffnung der Fanzone steht bevor, Siemens will am Osthafen 400 weitere Arbeitsplätze schaffen und nachhaltiger als das „One“ kann ein Glasturm nicht sein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.