Basquiat – Superstar
„Boom for Real“: In Frankfurt wird der vielleicht bekannteste zeitgenössische Künstler dem Vergessen entrissen. In einer eindrucksvollen Schau gewinnt Jean-Michel Basquiat Gestalt.
„Boom for Real“: In Frankfurt wird der vielleicht bekannteste zeitgenössische Künstler dem Vergessen entrissen. In einer eindrucksvollen Schau gewinnt Jean-Michel Basquiat Gestalt.
Fast alle sind dabei: Mehr als 70 Werke amerikanischer Gegenwartskunst zeigt die Ausstellung „America! America! How Real is Real?“ in Baden-Baden. Weniger Trump-Bezüge hätten ihr allerdings gut getan.
Andy Warhols Engel verschönern den Schwarzwald. Im beschaulichen Gengenbach wird ein kunstvolles Adventskalenderhaus inszeniert. Zur Freude der Besucher.
Die amerikanische Malerin Alice Neel ist noch immer eine berühmte Unbekannte. Eine Ausstellung in Hamburg ändert das jetzt. Zu sehen ist ihr grandioses Lebenswerk.
Die Zeitgenossen in den New Yorker Auktionen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips heizen die Stimmung an. Es gibt kühle Blue Chips – dazu als Gäste einen verträumten Leonardo und einen feurigen Ferrari.
Eine große Schau in Stuttgart erzählt, wie die Generation von Andy Warhol mit Druckgraphik der Kunst zu neuer Schärfe und Direktheit verhalf.
Nachdem Opel die GM-Welt verlassen wird, stellt sich Cadillac in Europa neu auf. Der Vertrieb hat Ideen. Eine davon heißt „Book by Cadillac“.
Dank des Internets sind die schwäbischen Zwillingsschwestern Lisa und Lena, fast fünfzehn, in ihrer Altersgruppe weltberühmt geworden. Wie aber geht es nun weiter?
Am 28. Mai versteigert Phillips in Hongkong unter dem Titel „Wahrhol in China“ zahlreiche Fotografien des Pop-Art-Künstlers, die dieser während seiner Asienreise schoss.
Und das soll Kunst sein? Wer bestimmt, wann ein Kunstwerk ein Kunstwerk ist, und warum Kunst nicht von Können kommt, ist gar nicht so leicht zu beantworten. Wir versuchen es dennoch.
Klausuren und Hausarbeiten hat jeder Student schon einmal verflucht. Was aber bleibt hängen, wenn man als Prüfungsleistung eine Performance erbringen muss? Ein Erlebnisbericht.
Das Pariser Centre Pompidou, das gerade sein vierzigjähriges Jubiläum feiert, zeigt die bisher größte Schau zum Werk des amerikanischen Malers, Bildhauers und Fotografen Cy Twombly – man kann sich verlaufen im Werk des Künstlers.
Fotograf Stephen Shore feierte früher mit Andy Warhol und entdeckte die Alltagskultur als Motiv. Heute zeigt er echtes, ungeschöntes Essen auf Instagram.
Vor fünfzig Jahren hat Daniel Templon seine Pariser Galerie gegründet: Von Andy Warhol bis Yue Minjun holt er bis heute Künstler aus aller Welt nach Frankreich.
In Mailand zeigt der Künstler Thomas Demand eine Schau, die Werke aus der Komfortzone holt - um sie zusammenkrachen zu lassen. Nebenbei verrät er gehütete Geheimnisse von Kollegen.
Unternehmenskultur à la WDR: Der Sender verkauft Kunst, die ihn nicht länger an seinem Auftrag hindern soll. Im Juni wird die Sammlung in London versteigert.
Die tunesische Mode steht beispielhaft für die Chancen in einem Land der Umbrüche – und für dessen Probleme. Ein Besuch in Tunis.
Was tut das Land Nordrhein-Westfalen mit den Erlösen aus den verkauften Warhols, die es so dringend zur Haushaltssanierung brauchte? Es steckt sie in seine Kasinos.
Der Auktions-Marathon hat begonnen: Es gibt erste Ergebnisse für die Moderne. Nun beginnt die Aufholjagd für die Zeitgenossen mit Werken von Louise Bourgeois, Andy Warhol und Cy Twombly.
Der Künstler Hans-Jürgen Kuhl hat im großen Stil Blüten fabriziert und ging dafür ins Gefängnis. Heute ist er ein freier Mann, aber der Reiz des Fälschens bleibt.
An diesem Wesen soll die Welt genesen: Die Berliner Ausstellung „The Botticelli Renaissance“ zeichnet den Weg des Renaissancemalers in die Moderne nach – bis hin zu Andy Warhol und Cindy Sherman.
Fotokunst in limitierter Auflage hat sich im obersten Segment des Kunstmarkts etabliert. Bei Altersspuren stellen sich rechtliche und künstlerische Fragen: Wie wirken sich Neuproduktionen auf die Editionen aus?
Die Debatte um den Kulturgutschutz ist unnötig – meint Isabel Pfeiffer-Poensgen, Chefin der Länderkulturstiftung. Im Interview verteidigt sie, warum der Staat entscheiden darf, ob Bilder von Warhol oder Stücke von Beethoven wertvoller sind.
Es muss nicht immer spektakulär sein: Die Ergebnisse der Londoner Auktionen mit Gegenwartskunst bei Phillips, Christie’s und Sotheby’s sind solide. Spannung brachte besonders ein Werk mit niedriger Taxe.
In der nächsten Woche sind in London die Zeitgenossen an der Reihe bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips. Manche alte Bekannte sind darunter – etwa Chris Ofilis Skandalbild „The Holy Virgin Mary“. Hier die Vorschau
Das Londoner Auktionshaus Sotheby’s versteigert kommende Woche 500 Exponate eines anonymen Sammlers. Neben millionenschwerer Gegenwartskunst gibt es auch viele herrlich skurrile Exponate. Wir zeigen die besonders kuriosen.
Großer Jubel in Berlin: Der Sammler Erich Marx hat Joseph-Beuys-Hauptwerk „Das Kapital Raum 1970-1977“ gekauft und übergibt es als Dauerleihgabe der Neuen Nationalgalerie. Doch wird es dort auch bleiben?
Im Streit um die Kunstsammlung der WestLB soll der Runde Tisch in Düsseldorf Land und Museen wieder miteinander ins Gespräch bringen. Ludwig Poullain, Ex-Vorstandsvorsitzender der Bank, äußert sich zu den Erfolgsaussichten.
Das vergangene Jahr war wieder ein Rekordjahr für Andy Warhol. Der Maler ist zu einem Alten Meister des Memento mori geworden. Und er hilft, marode öffentliche Haushalte zu sanieren.
Alle Welt stürzt sich auf zeitgenössische Bilder. Die Preise für Andy Warhol, Francis Bacon und Gerhard Richter gehen durch die Decke.
Mit zehn Kandidaten gastiert die Castingshow „The Voice of Germany“ in der Frankfurter Festhalle. Ob Gewinnerin Charley Ann Schmutzler und ihre Kollegen künstlerische Nachhaltigkeit unter Beweis stellen, bleibt aber fraglich.
Die Auktion von zwei Andy-Warhol-Gemälden, die einst in der Aachener Spielbank hingen, hat ordentlich Geld gebracht. Weil die Bilder aber im Besitz eines landeseigenen Unternehmens waren, ist der Verkauf umstritten.
Die Warhol-Versteigerung des Landes Nordrhein-Westfalen erhitzt die Gemüter. Warum aber gibt es überhaupt staatlich finanzierte Kultur und nicht nur den Kunstmarkt?
Das Casino von Nordrhein-Westfalen versteigert zwei Warhols. Der Kulturbetrieb schreit auf. Dabei braucht der Staat diese Bilder nicht.
Die Frankfurter Schirn erfindet eine kurze aufregende Kunstepoche. Warhol, Lichtenstein oder Wesselmann kennt man ja. Aber nun sind Gerhard Richter, Sigmar Polke oder Thomas Bayrle als Pop-Art-Künstler zu entdecken.
Der geplante Verkauf von „Four Marlons“ und „Triple Elvis“ durch das Land NRW ist ein kulturpolitischer Skandal. Doch nicht nur das - die Veräußerung der Bilder könnte auch finanziell enttäuschen.