Der dreifache Urknall des Lebens
Wer sind wir, was wollen wir und warum? In seinem Buch „Warum bin ich nicht du?“ gibt Tomi Ungerer Antwort auf Grundsatzfragen von Kindern.
Wer sind wir, was wollen wir und warum? In seinem Buch „Warum bin ich nicht du?“ gibt Tomi Ungerer Antwort auf Grundsatzfragen von Kindern.
Peter Schössow hat für sein neues Bilderbuch einen Handlungsort gewählt, auf den man im wahren Leben gern verzichtet. In „Wo ist Oma?“ aber zeigt er sich sympathisch.
Unter Landsleuten sind fünfhundert Jahre doch kein Abstand: Der niederländische Illustrator Thé Tjong-Khing erweist einem Alten Meister seine Reverenz.
Tausend Seiten und kein bisschen zu lang: Was Guntram Vespers Roman zur Geschichte seiner Familie so virtuos macht, zeigt sich beim Besuch des Autors und am Ort des Geschehens.
Auch in Leipzig empfangen Redakteure der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Roman-, Sachbuch- und Kinderbuchautoren zu Gesprächen am F.A.Z.-Stand. Das Programm.
Mutmacher Phantasie: Das niederländische Bilderbuch „Der Hund, den Nino nicht hatte“ von Edward van de Vendel und Anton van Hertbruggen ist das reine Glück.
Ein neues Meisterwerk von Chen Jianghong: In seinem Bilderbuch „Ich werde Berge versetzen!“ trifft Chinas Tugendlehre auf eine atemberaubende Geschichte.
Woody Allen wird achtzig. Schon? Erst? Wie würden wir ohne ihn auf New York, auf kleine Männer oder verrückte Frauen blicken? Eine Hommage in sechs Lieblingsfilmen.
Der gebürtige Aachener ist derzeit stellvertretender Feuilletonchef und gehört bereits seit 1997 zum Feuilleton der F.A.Z..
Am Stand der F.A.Z. werden unter anderem zwei Nominierte des Deutschen Buchpreises zu Gast sein. Die 24-seitige Literaturbeilage erscheint am Samstag.
Zeichnen war gestern, Photoshop auch: Der Fotograf Jan von Holleben findet eine neue Gestaltung für das erfolgreiche Wimmelbuchprinzip.
„Wetten, dass ..?“, Deutschlands letztes Familien-Lagerfeuer, wärmte eine ganze Nation – und erhitzte die Kritiker. Das größte Lob der Sendung kam von Marcel Reich-Ranicki. 33 Jahre im Schnelldurchlauf.
Unglaublich, aber wahr: Stephanie Bart erzählt in „Deutscher Meister“ auf großartige Weise die Geschichte des Boxers Johann Rukelie Trollmann, der 1933 im nationalsozialistischen Deutschland um den Titel betrogen wurde.
Jon Klassen ist ein Star im internationalen Bilderbuchgeschäft. Mit „Dunkel“ beweist der junge Kanadier einmal mehr sein Ausnahmetalent.
Groß war die Vielfalt der 2013 veröffentlichten Bücher. Was Buchredakteure dieser Zeitung wirklich begeistert, bewegt und belehrt hat, das ist hier versammelt.
Mehr als neunzig Jahre trennen Karl Marlantes’ Buch „Was es heißt, in den Krieg zu ziehen“ von Ernst Jüngers „In Stahlgewittern“, das nun als historisch-kritische Ausgabe erscheint. Der Vergleich beider Bücher ist brisant.
Ganz zum Schluss, nach fast zwölf Stunden Tagungszeit, erzählt die Tochter des früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger vom Morgen
Zum Beitrag „Die Trümmer des Terrors“ (F.A.Z. vom 3. Juli): Andreas Platthaus spricht den Voyeurismus der Stuttgarter Ausstellung „RAF - Terror im Südwesten“ ...
Seine Autorenschaft hat Siegfried Kracauer lange verborgen, bei der Wiederauflage von „Ginster“ wurde das Werk nach einem Vorschlag Adornos gekürzt. Was Kracauer mit seinem ersten Roman vorhatte und was ihm damit widerfuhr.
Frankfurt liest derzeit ein Buch: Siegfried Kracauers Roman „Ginster“. Die F.A.Z.-Redakteure Lorenz Jäger, Jürgen Kaube und Andreas Platthaus haben sich an der zweiwöchigen Veranstaltung beteiligt. Wir präsentieren ihre Thesen im Kurzvideo und in der Vortragsfassung.
Zu „Wir wollen uns nicht schämen müssen!“ Gut - aber wer ist „wir“? Andreas Platthaus selbst? Die Redaktion? Die Stadt Frankfurt? Ich jedenfalls sehe keinen
Der Bericht von Andreas Platthaus über die Ausstellung „Der Nationalökonom und Zeitungskundler Karl Bücher“ (F.A.Z. vom 5.
Siebzehn Filme konkurrieren um den Goldenen Bären und die anderen Preise, sechs weitere laufen im Wettbewerb außer Konkurrenz. Eine Übersicht, ergänzt um die Stimmen der Kinokritiker der F.A.Z.
Insgesamt 69 Veranstaltungen, im halbstündigen Takt, an allen fünf Tagen: Das Programm am F.A.Z.-Stand auf der Frankfurter Buchmesse
Andreas Platthaus' Betrachtung der beiden berühmtesten Madonnenbilder von Raffael anlässlich der Dresdner Ausstellung (F.A.Z.-Feuilleton vom 7. September) erinnert mich an die Inschrift auf Raffaels Grab im Pantheon zu Rom: Ille ...
Von Andreas PlatthausANTWORT: Herr Platthaus, Sie haben kürzlich in der F.A.Z. über die Bonner Stummfilmtage geschrieben und dabei die japanischen Kinoerzähler erwähnt. Das ist ja eine tolle Sache.