Evolution einer Grablege
Nicholas Reeves’ Hypothese über die verschiedenen Stadien der Entstehung des Grabes, in dem Tutanchamun bestattet wurde.
Nicholas Reeves’ Hypothese über die verschiedenen Stadien der Entstehung des Grabes, in dem Tutanchamun bestattet wurde.
Ein Rundgang durch die Grabkammern und die kontroverse Theorie des Archäologen Nicholas Reeves über bislang unentdeckte Räume.
Wer den Einsatz erhöht, muss vorher wissen, welchen Preis er zu zahlen bereit ist: Was die europäischen Fußballverbände von einer simplen Backgammon-Partie hätten lernen können.
Vor hundert Jahren wurde das Grab des Tutanchamun geöffnet. Das brachte nicht nur die Wissenschaft voran. Auch die Populärkultur geriet in den Griff der Mumie und ihres Fluchs.
Seit Jahrhunderten sind Handschuhe mehr als ein Accessoire, wie das Deutsche Ledermuseum zeigt. Dort wird präsentiert, was die Hände vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart trugen und auch heute noch tragen.
Das ewige Stirb und Werde botanisch gesehen: Auf deutschen Friedhöfen erblühen gerade wieder die Gräber und zeigen an, wie sich Friedhofsgärtner gegen die Vergänglichkeit stemmen.
Vor 100 Jahren entdeckte Howard Carter das Grab des Tutanchamun. Sein Geldgeber war Lord Carnarvon, der zuvor schon zahlreiche Funde aus Ägypten mit auf sein Schloss Highclere Castle nach England genommen hatte. Dort hütet heute die Frau seines Urenkels die Schätze – und zeigt sie auch im umgestalteten Keller des prachtvollen Herrenhauses.
Ein obskurer Pharao, ein Mäzen ein Archäologe: Als heute vor hundert Jahren das Grab des Tutanchamun gefunden wurde, siegte der Forscher über den Schatzsucher.
Vor hundert Jahren entdeckte Howard Carter das Grab des Tutanchamun. Seitdem steht die ganze Welt im Bann der Schönheit Altägyptens. Wer sie mit eigenen Augen gesehen hat, weiß, dass es anders gar nicht sein kann.
Als der Archäologe Howard Carter vor 100 Jahren das Grab des Tutanchamun entdeckte, löste er eine weltweite „Tutmania“ aus. Die Frankfurter Ägyptologin Nadja Tomoum lässt die faszinierende Geschichte Revue passieren.
Blaue Blumen, blaue Töpfe, blaue Steine: über die letzten bunten Blüten des Hochsommers die Lieblingsfarbe der alten Ägypter.
Ernsthafte Forschung, hemmungslose Selbstdarstellung: Eine Begegnung mit dem Ägyptologen Zahi Hawass
Innenarchitektin Ingeborg Wolf wird 107 Jahre alt. Vor kurzem noch hat sie eine Wohnung eingerichtet. Und sie hält als Model ihr Idealgewicht.
Der Louvre war ihm nicht genug: Der ehemalige Direktor des Weltmuseums, Jean-Claude Martinez, soll illegal geraubte Kunstwerke und ägyptische Altertümer im Wert von über fünfzig Millionen Euro nach Abu Dhabi vermittelt haben.
Gelungen frech: George Petrou inszeniert und dirigiert „Cesare in Egitto“ bei den Händel-Festspielen in Göttingen.
Auch die alten Ägypter waren gern im Garten. Was aber bauten sie dort an?
In wenigen Jahren ließ Echnaton seine Stadt aus Licht errichten – womöglich die schönste, die es in Ägypten je gegeben hat. Im heutigen Tell el-Amarna ist mehr davon übrig, als zunächst ins Auge fällt.
Nur gut bedeckt kann man aus der Deckung kommen: Masken verbergen das Gesicht und können ungeahnte Facetten der Persönlichkeit hervorzaubern. Die Porträts von Stefan Moses zeigen es.
Seine versunkene Hauptstadt Amarna war ein Glücksfall für die Archäologie. Dietrich Wildung, früherer Direktor des Ägyptischen Museums in Berlin, beantwortet Fragen zu Echnaton und seinem religiösen Kult.
Verhüttung und Verarbeitung von Metallen wurde in der Steinzeit erfunden, und Eisen kannte man bereits in der Bronzezeit
Es sind fraglos Reste einer großer Zeit. Aber was steckt wirklich hinter der als Sensation gefeierten Entdeckung einer Stadt aus dem alten Ägypten?
Ein Forscherteam des Archäologen Zahi Hawass hat eine bisher unbekannte antike Stadt entdeckt. Sie könnte Aufschluss über den Alltag der Menschen in einer der reichsten Perioden Ägyptens geben.
Die Rache der alten Römer: Reihenweise Diebe, die einst Artefakte aus Pompeji gestohlen haben, schicken ihr Raubgut reumütig zurück. Die Zerstörung machen sie damit nicht rückgängig.
Wenn es etwas gibt, was viele Museen gern aus Frankfurt hätten, dann sind es Vitrinen von Glasbau Hahn. Der Mittelständler bestückt Ausstellungen in der ganzen Welt.
Friedrich III. ruht als am längsten regierender Kaiser des Mittelalters im Stephansdom. Oder doch nicht? Nun gibt es neue Erkenntnisse und Fotografien aus seinem Grab.
In der ägyptischen Stadt Gizeh ist auf Initiative eines Kochs ein neuer Rekord aufgestellt worden: Aus 7260 Bechern mit Kaffee entstand das Bild einer Tutanchamun-Maske.
In sogenannten Orchideenfächern lernen Studenten nur mit einer Handvoll Kommilitonen. In diesen Wochen stellen sich an den Universitäten die kleinen Fächer vor – zum Beispiel die Ägyptologie an der Uni Mainz.
Zum ersten Mal seit seiner Entdeckung vor fast 100 Jahren wird der goldene Sarkophag des ägyptischen Pharaos Tutanchamun restauriert. 2020 soll der restaurierte Sarg zusammen mit anderen erhaltenen Reliquien im Museum ausgestellt werden.
Die Londoner Auktionen mit Altmeistern und Alter Kunst bei Sotheby’s und Christie’s beweisen den Kunstverstand der kaufkräftigen Kunden.
Großer Auflauf bei Christie’s: Rund ein Dutzend Menschen hat mit Ägypten-Fahnen gegen die Versteigerung einer Tutanchamun-Büste demonstriert. Auch Kairo ist empört – dort wird vermutet, dass die antike Darstellung gestohlen wurde.
Sudan ist nicht nur ein Land voller Leid und Gewalt. Es hütet auch einen ungeheuren Schatz: eine Nekropolis in der Wüste, die zu den Wiegen der Zivilisation gehört.
Ägyptologen aus Tübingen haben bei Ausgrabungen eine vergoldete Mumienmaske entdeckt. Der geöffnete Grabkomplex könnte eines der größten Rätsel der Alten Ägypter lösen.
An den Ufern des Nils zwischen Luxor und Assuan ist der Arabische Frühling in eine touristische Eiszeit übergegangen. Das grandiose Weltkulturerbe der ägyptischen Antike scheint dort der Vergessenheit anheimzufallen.
Brettspiele versprechen Kurzweil auf dem Wohnzimmertisch. Aber sie sind auch ein Spiegel ihrer Zeit. Da wird das Spielfeld schon einmal zum Schlachtfeld.
Das Rätsel, was sich neben der Grabkammer des Pharaos Tutanchamun im Tal der Könige befindet, ist gelöst. Ein Forscher nahm an, dort sei das Grab der Nofretete. Durch Radarscans wurde das jetzt endgültig geklärt.