Frachtschiff mit Raketenteilen reißt Loch in Brücke
Auf dem Weg nach Cape Canaveral hat ein Frachter Teile einer vielbefahrenen Brücke mitgenommen. Unklar ist, ob das Unglück Auswirkungen auf geplante Raumfahrtmissionen haben wird.
Auf dem Weg nach Cape Canaveral hat ein Frachter Teile einer vielbefahrenen Brücke mitgenommen. Unklar ist, ob das Unglück Auswirkungen auf geplante Raumfahrtmissionen haben wird.
Der Esa-Direktor Thomas Reiter stellt Höhepunkte des europäischen Raumfahrtjahres vor. 2016 soll eine Sonde zum Mars fliegen.
Nach einer mehr als zwei Monate währenden Odyssee im Weltraum ist die defekte russische Sonde „Phobos-Grunt“ in den Pazifik gestürzt. Sie sollte bis zum Jahr 2014 einen Marsmond erforschen.
Ob Raketenwaffe, Shuttle oder Bomber: Das meistbesuchte Museum der Welt feiert die zivile und militärische Eroberung der Lüfte. Ein Besuch im National Air and Space Museum.
Siemens rückt von seinen Jahreszielen ab, Alcoa schreibt rote Zahlen. Tom Tailor steigert den Umsatz, Swatch erzielt einen neuen Rekord. Die Kapitalstärkung der Unicredit gestaltet sich schwierig, die Societe Generale erwartet einen Einbruch im Investmentbanking, in dem die RBS bis zu 4.000 Stellen abbauen will. Renault sieht den europäischen Automarkt 2012 schrumpfen, die Hedge-Fonds-Branche verbuchte 2011 Verlust. Ungarn räumt ein höheres Haushaltsdefizit ein, die Regierungsbildung in Slowenien scheitert.
Auch nach Wegfall des Zivildienstbeauftragten setzt das Kabinett immer noch auf die Hilfe von 32 Beauftragten für alle Fälle. Die haben ein langes Leben: Einige der Pöstchen gibt es schon seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts.
Vor fünfzig Jahren malten sich Wissenschaftler die Welt im Jahr 2012 aus. Was Computer angeht, treffen sie ins Schwarze. Bei der Raumfahrt liegen sie daneben. Und eine entscheidende Frage bleibt offen.
Vinyl, Plastik und silbernes Leder: In den Sechziger Jahren revolutionierte Pierre Cardin die französische Modewelt mit seinen futuristischen Weltraum-Entwürfen. Er eröffnete Nobelrestaurants, verkaufte fast so viele Lizenzen wie Kleider und produzierte die Uniformen der chinesischen Armee.
Er war fasziniert von den Erfolgen der Raumfahrt, erfand den Catsuit und verarbeitete in seinen Entwürfen Plastik, Aluminium und Papier: Paco Rabanne prägte mit seinem futuristischen Stil die Space-Age-Mode der sechziger Jahre.
Paul Allen hat das Staunen nicht verlernt. Der Mitbegründer des Softwarekonzerns Microsoft kultiviert das Kind im Manne. Und er hat das, was man dafür braucht, wenn man schon lange kein Kind mehr ist: jede Menge Geld. Das Vermögen hat er vor vielen Jahren erworben, in der Zeit nach der Gründung von Microsoft. Die Schätzungen darüber, wie viel Geld Allen heute auf der hohen Kante hat, gehen auseinander. Aber mehr als 10 Milliarden Dollar werden es in jedem Fall sein. Mit diesem Geld lebt Allen seine Träume aus, und die lassen sich als hochfliegend bezeichnen. Denn Allen will in den Weltraum aufbrechen, mit der Hilfe des größten Flugzeugs, das jemals von Menschen gebaut worden ist.
Microsoft-Mitgründer Paul Allen plant den Bau des bisher größten Flugzeuges auf der Welt, von dem aus während des Flugs Satelliten oder Raumfahrzeuge gestartet werden sollen.
Ein Offizier und Manager: Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit und Oberst der Reserve, sieht die Bundeswehr als konkurrenzfähigen Arbeitgeber.
Um eine ferne Sonne kreist ein Planet, ähnlich groß wie die Erde. Damit steigt die Chance auf außerirdisches Leben, frohlocken nun manche. Vielleicht etwas voreilig.
Amerika und Europa planen gemeinsame Missionen - einen Orbiter und einen Rover - zum Roten Planeten, doch ohne Russland sind die Vorhaben nicht zu meistern. Heute und morgen beraten Vertreter der drei großen Weltraumagenturen Nasa, Esa und Roskosmos über die mögliche Zusammenarbeit bei künftigen Marsmissionen.
Hat die Erde einen Zwilling? Auf der Suche nach einer zweiten Erde hat das Weltraumteleskop „Kepler“ einen Planeten erspäht, der unserer Heimat sehr ähnlich scheint.
Raunheims Bürgermeister Jühe (SPD) warnt seit Jahren vor zunehmendem Fluglärm. Er bestreitet die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens nicht, fordert aber ein Nachtflugverbot.
Start geglückt: Die amerikanische Raumfahrtagentur Nasa hat am Samstag eine neue Marssonde auf den Weg zum Roten Planeten geschickt. „Curiosity“ soll im August 2012 auf dem Mars ankommen.
Ein etwa 400 Meter großer Asteroid ist in der Nacht ohne Zwischenfälle nahe an der Erde vorbeigeflogen. Kurz nach Mitternacht passierte er unseren Planeten.
Nach 17 Monaten verlassen sechs Männer das Forschungsmodul, in dem sie virtuell zum Mars flogen. Forscher kommen zu beeindruckenden Ergebnissen.
Nach genau 520 Tagen geht heute das längste Isolationsexperiment in der Geschichte der Raumfahrt in Moskau zu Ende. Sechs Männer haben am Projekt teilgenommen und hatten 17 Monate kaum Kontakt zur Außenwelt.
China hat erfolgreich ein unbemanntes Raumschiff ins All geschickt. Dort soll es an das Weltraummodul „Himmelspalast-1“ andocken und mit Hilfe deutscher Technik Experimente durchführen.
Lego geht mit dem Star Wars-Programm in die Verlängerung. Und Darth Vaders Flaggschiff ist das längste Lego-Modell aller Zeiten.
Passagierflugzeuge ohne Piloten? Das hört sich gewagt an. Der erste vollautomatische Flug hat aber schon stattgefunden. Alles hängt an der Technik im Cockpit.
Die Sojus-Rakete mit den ersten beiden Galileo-Satelliten für das europäische Navigationssystem an Bord ist erfolgreich ins All gestartet. Technische Probleme hatten den Start der Rakete gestern verhindert.
Der Start der ersten beiden Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo ist kurzfristig abgesagt worden. Die Sojus-Rakete kann nicht wie geplant vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana abheben.
Erstmals soll eine russische Sojus-Rakete vom europäischen Raumfahrtbahnhof Kourou starten. Die Mission heißt, die neuen Galileo-Satelliten sicher ins All zu bringen. Die Gründe sind nicht nur technischer Natur: Der Raketen-Veteran soll auch Kosten sparen.
Die Technik der solarthermischen Rinnenkraftwerke ist erprobt. Wirkungsgradsteigerungen sind möglich, machen jedoch einigen Forschungsaufwand erforderlich.
Es ging Steve Jobs um die permanente Erneuerung des Lebens und des Denkens. Er blickte weit voraus und mochte es schnell, schlicht, erfolgreich. Ein Nachruf.
Fliegen ist Faszination und Alltag zugleich. Wir fliegen in den Urlaub, zu Freunden und zur Familie. Wir fliegen spontan Last Minute oder mit langer Planungs- und Vorlaufzeit. Fliegen ist sicher, schnell und bequem. Damit das so bleibt und in Zukunft noch besser wird, stellt der Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg die Weichen für das Fliegen von morgen.
Kohlefasern machen Flugzeuge leichter und effizienter. Bei ihrer Verarbeitung wird gewebt, genäht und gebacken.
Die Auftragsbücher der Luft- und Raumfahrtbranche quellen über. Viele Unternehmen suchen dringend Ingenieure.
Deutschlands Strom soll künftig von Windkraftanlagen auf See kommen. Dafür sind riesige Sockelkonstruktionen nötig. Doch wie kommen die Giganten an den Zielort? Und wer sorgt für festen Stand? Neue Lösungen sind gefragt.
PEKING, 29. September. Es ist zwar nur ein kleiner Schritt für die Menschheit, aber ein großer Schritt für China. Am Donnerstag wurde am Raketenstartplatz Jiuquan im fernen Westen des Landes das unbemannte Raummodul Tiangong-1 ("Himmelspalast") in die Umlaufbahn geschossen.
China schickt ein unbemanntes Modul in die Umlaufbahn - und bereitet eine eigene Raumstation vor. Bald könnte die Volksrepublik das einzige Land mit einer bemannten Station im All sein.
Die Astronomie zählt zu den ältesten Wissenschaften überhaupt. Ihre Anfänge liegen in der kultischen Verehrung der Himmelskörper. Bis sie sich von der Naturreligion, der Kalenderrechnung und schließlich von der Astrologie trennte und eine eigenen Disziplin formte, vergingen Jahrtausende. Heute ist ...
Die Astronomie zählt zu den ältesten Wissenschaften überhaupt. Ihre Anfänge liegen in der kultischen Verehrung der Himmelskörper. Bis sie sich von der Naturreligion, der Kalenderrechnung und schließlich von der Astrologie trennte und eine eigenen Disziplin formte, vergingen Jahrtausende.