Die glückliche Katastrophe
Wir sehen den Mond fast jede Nacht am Himmel scheinen. Doch wie ist unser Trabant eigentlich entstanden? Eine Frage, über die sich die Wissenschaftler immer noch den Kopf zerbrechen.
Wir sehen den Mond fast jede Nacht am Himmel scheinen. Doch wie ist unser Trabant eigentlich entstanden? Eine Frage, über die sich die Wissenschaftler immer noch den Kopf zerbrechen.
Über Kinder im Garten ist schon viel geschrieben worden. Auch über Hunde. Über Katzen noch nicht so viel.
Krill könne die wachsende Menschheit durchfüttern, hieß es einmal. Heute geht es eher um die Meerestiere südlich des 50. Breitengrades. Deren Schicksal hängt daran, wie die dort in Massen auftretenden kleinen Garnelen mit dem Klimawandel zurechtkommen.
Die Tuberkulose ist die tödlichste Infektionskrankheit. Lange ignoriert wütet der Erreger besonders in Indien. Lässt er sich noch aufhalten?
Einige Algen haben der Photosynthese als Energiequelle abgeschworen. Nahrung erhalten sie von Bakterien, die sie sich einverleiben – mit einer ungewöhnlichen Technik.
In den vergangenen drei Wochen ging es in dieser Kolumne um die Mikrobesiedlung des Bodens, von den Ökologen auch „Edaphon“ genannt. Was kann man tun, um sie zu verbessern?
Unser Sicherheitsbedürfnis ist gestiegen, doch viele Innovationen werden erst an Tieren getestet. Das steht im krassen Gegensatz zu der zunehmenden Tierliebe. Wie kann dieser Konflikt gelöst werden?
Krebs beginnt nicht erst mit der Diagnose. Doch das große Potential der Prävention bleibt bislang ungenutzt. Ein Problem der fehlenden Lobby?
Krebstherapien werden immer besser. Müssen sie damit gleichzeitig auch immer teurer werden? Es lohnt sich, darüber nachzudenken, wie die Krebsmedizin finanzierbar wird. Ein Gastbeitrag.
Im Koalitionsvertrag finden sich zwar wenig Impulse für die Gentechnik. Über DNA wird in Berlin dennoch viel geredet. Was man so alles in der DNA findet. Eine Glosse.
Dem Mutigen gehört angeblich die Welt. Dabei sind 60 Prozent der Deutschen schüchtern. Ein Glücksfall für die Wirtschaft, sagt Angstforscher Borwin Bandelow.
Schon in einer Handvoll Erde leben mehr Organismen, als es Menschen auf diesem Planeten gibt. Über diesen Mikrokosmos wissen wir immer noch erstaunlich wenig.
Noch jagen viele in der Chemie falschen Leitbildern hinterher. Statt Kreisläufen brauchen wir zielgerichtete, sparsame Prozesse.
In Deutschland ist Cannabis seit fast einem Jahr legal als Arzneimittel erhältlich. Angebaut werden medizinische Cannabispflanzen hierzulande aber noch nicht. Das soll sich bald ändern.
Die Medizin ist im Kampf gegen den Krebs in eine beispiellose Sturm-und-Drang-Phase geraten. Doch mit den Innovationen, die von den Kämpfern gegen den Krebs erwartet werden, kommen neue Fragen.
In der Dhofar-Wüste des Golfstaats simulieren Wissenschaftler drei Wochen lang das Leben auf dem Roten Planeten. Um die große Entfernung und die geringe Schwerkraft vorzutäuschen, wenden die Experten einige Tricks an.
Was im Boden von sich geht, ist nicht leicht zu sagen. Schon gar nicht, wer da alles wohnt.
Unter den silbrigen Anzügen stecken keine Schauspieler, sondern Wissenschaftler. Ihre Mission: In der Wüste von Oman das Leben auf dem Mars simulieren.
Ein Mix aus effektiven Mikroorganismen soll wahre Wunder bewirken. Was ist da drin?
Vom tropischen Reiseproviant zum Trendgetränk und vermeintlichen Superfood: Die Erfolgsgeschichte der Kokosnuss.
Smartphones, Konsolen und Computer sind in allen Altersklassen präsent. Trotzdem scheint der Medienkonsum von Kindern nicht so hoch wie oft befürchtet. Kann uns das beruhigen? „Die Debatte“ beschäftigt sich im Livestream mit der digitalisierten Kindheit.
Das Ozonloch schließt sich, aber offenbar erholt sich die Lufthülle des Planeten nicht überall: Forscher haben rätselhafte Ozonverluste ausgerechnet dort gefunden, wo die meisten Menschen leben.
„Flow“ nennt man einen Zustand, in dem alles mühelos von der Hand geht – Musiker und Sportler kennen und lieben ihn. Dabei kann uns der „Flow“ selbst beim Bügeln erwischen. Nur wie?
Vor 60 Jahren startete der Satellit Explorer 1 ins All. Er beendete ein Trauma und läutete mit der Entdeckung des Strahlungsgürtels die Weltraumforschung ein.
Krebsmediziner haben hochfliegende Konzepte. Bluttests etwa, mit denen Tumore viel präziser und schonender entdeckt werden sollen. Allein: Die Regeln sind zu lax.
Hohe Bonuszahlungen und starke Gehaltsunterschiede können die Gesellschaft ins Wanken bringen. Das beste Mittel gegen Neidgefühle ist Transparenz und eine umfassende Informationskultur.
Musik - das ist mehr als Kunst, es ist auch eine Weltsprache. In einer erdumspannenden Studie mit seltenen, kurzen Melodien haben Harvard-Forscher gezeigt: Schlaflieder und Tanzmusik erkennt man überall schnell. Machen Sie selbst den Test!
Algorithmen lassen Börsenkurse steigen oder fallen, bestimmen wer einen Kredit erhält und vieles mehr. Sie sagen sogar schon voraus, wo die nächste Straftat begangen wird.
Eine fragwürdige Premiere: Affen durch Kerntransfer zu vermehren, diesen Durchbruch beanspruchen chinesische Forscher für sich. Die Kritik daran lässt nicht lange auf sich warten.
Die Frage, wie ein materielles Gehirn sich der Welt bewusst sein kann, ist eine harte Nuss. Und die Antwort vielleicht überraschend einfach.
Antibiotika sollen jährlich Millionen Leben retten. Doch weil Ärzte, Patienten und Landwirte fahrlässig damit umgehen, verlieren sie an Wirkung. Lässt sich der Kampf gegen resistente Erreger noch gewinnen?
Jedes Kilo zu viel verkürzt das Leben, heißt es immer. Aber es gibt Hinweise darauf, dass ein bisschen mehr auf den Rippen sogar nützt. Das eine oder andere zu beweisen fällt schwer.
Ein Aufenthalt auf dem Mars ist touristisch betrachtet eher trostlos. Immerhin gibt es nun vertikale Eiswände als neue Attraktion. Wer dagegen Ozeane sucht, muss im Sonnensystem weiter reisen. Eine Glosse.
Flugdrachen machen ihrem Namen alle Ehre. Sie haben eine spezielle Art entwickelt, durch die Lüfte zu segeln. Hindernissen weichen sie elegant aus – und die Landung gelingt auch punktgenau.
Zoologische Gärten sind für manche Tierart der letzte verbliebene Lebensraum. In Berlin existiert eine solche Arche Noah gleich zweimal.
Der Mensch ist ein Meister im Lesen von Gesichtern. Doch sein Urteil liegt erstaunlich häufig daneben.