Am Anfang war der Tropfen
Waren Flüssigkeitströpfchen einst Ursprung allen Lebens? Ein Computermodell findet starke Indizien für eine gewagte These.
Waren Flüssigkeitströpfchen einst Ursprung allen Lebens? Ein Computermodell findet starke Indizien für eine gewagte These.
Chico, der Kampfhund, wurde getötet, weil er zwei Menschen umgebracht hat. Bei anderen Vorfällen sollen Wesenstests Aufschluss geben. Wie läuft er ab, und was sagt er über das Tier?
Honigbienen füttern ihre Larven mit einer besonderen Pollenkost. Die Bienenmilch enthält keine Pflanzengifte und schützt den Nachwuchs vor Infektionen.
Behinderte werden oft falsch behandelt, weil es an Ärzten fehlt, die auf sie eingehen können. Das soll sich ändern.
Moderne bildgebende Verfahren liefern den Ärzten immer mehr Informationen. Mit der Auswertung sind sie zunehmend überfordert. Künstliche Intelligenz könnte ein Ausweg sein. Ersetzt sie bald den ausgebildeten Fachmediziner?
Es gibt 20 Milliarden Hühner auf der Welt. Die meisten leben unter schrecklichen Bedingungen. Wenige sind glücklich. Die schönsten wurden nun von Moreno Monti und Matteo Tranchellini ins Bild gesetzt.
Ein Kranker? Ein Amokfahrer! Seit Jahren kämpfen psychisch Kranke dafür, dem Stigma zu entkommen, auch Ärzte und Prominente. Der Münsteraner Fall hat wieder gezeigt: Vorurteile verdrängen Vorsätze.
Sport ist gesund, heißt es immer. Vor allem, wenn es um Ausdauer geht. Man kann die Sache aber auch übertreiben.
Auch im Wissenschaftsjournalismus herrschen Gesetze, die nicht nur mit der Wissenschaft zu tun haben. Leben und Werk Stephen Hawkings können hier als Illustration dienen.
Ein Weltrat für die Natur und die biologische Vielfalt. Den gibt es, und er hat hart gearbeitet für die neuen Weltbiodiversitätsberichte. Grund genug zum Grübeln. Eine Glosse.
Das Pantanal-Marschland in Brasilien ist Lebensraum für tausende Tier- und Pflanzenarten. Die Menschen, die in dieser einzigartigen Landschaft zu Hause sind, leben zumeist von der Landwirtschaft. Und genau die bedroht das Sumpfland.
Wie schneidet man einen Obstbaum? Über diese Frage kann man endlos streiten. Das Ergebnis sieht dann auch so aus.
Der Quantencomputer gilt als nächstes großes Ding der IT. Doch bis zum marktfähigen Produkt sind noch viele Hürden zu überwinden. Über den Stand des Rechenwunders berichtet der Physiker Rainer Blatt im Gespräch.
Gemeinwesen eint nicht zuletzt das, womit ihre Mitglieder glauben rechnen zu können. Für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist das äußerst wichtig.
„Kick ’em Jenny“ ist der aktivste submarine Vulkan der Karibik. Trotzdem wird ihm kaum Beachtung geschenkt. Ist bald mit einem größeren Ausbruch zu rechen?
Rotz und Schleim haben kein gutes Image – und sind dennoch lebenswichtig. Der Ekel vor den schleimigen Substanzen hat trotzdem einen Sinn.
Organspende auf dem Tiefpunkt: Skandale und immer weniger Spender, dazu 10.000 Patienten, die auf Ersatzorgane warten. Wie weiter? „Die Debatte“ live aus Berlin mit einer Ethikerin, einem Organspendelobbyisten und einem Transplantationsmediziner.
Sind die Deutschen zu hartherzig? Zu kritisch, wenn Ärzte bei der Organvergabe zuerst an ihre Patienten denken? Fest steht: Die Organspende steckt tief in der Krise. Wie also geht es weiter? Das ist Thema von „Die Debatte“, die wir heute im Livestream präsentieren.
Organe gesucht – Was tun, wenn Niere, Leber und Herz knapp werden? „Die Debatte“ live aus Berlin mit der Göttinger Ethikerin Solveig Lena Hansen, mit Axel Rahmel von der Deutschen Stiftung Organtransplantation und dem Münchner Herzchirurgen Bruno Reichart. Moderation: Christoph Koch und Dr. Mai Thi Nguyen-Kim.
Die Zahl der Hochwasser hat sich vervielfacht, der Preis der Katastrophen steigt. Europas Wissenschaftsakademien warnen und die Weltwetterbehörde dokumentiert die höchsten je gemessenen Kosten.
Schadstoffe in der Luft sind ein Riesenthema. Im Zentrum der Kritik steht der Verkehr. Doch auch Alltagsprodukte wie Farben oder Kosmetika schaffen Probleme.
Myriaden Mikroben halten unseren Körper und Geist zusammen, aber auf Arzneien reagieren die Darmbakterien empfindlich. Wird bald nur nach Keimtests verschrieben?
Die Ärzte gaben ihm noch zwei Jahre. Aber Stephen Hawking lebte viel länger. Wie typisch ist dieser Krankheitsverlauf?
Die Inseln bei Ecuador sind besonders geschützt. Über das Meer wurden jetzt etliche Tonnen Müll an die Küsten angeschwemmt.
Während der Steinzeit gab es in Nordeuropa und im Mittelmeerraum Einwanderungswellen. Fossiles Erbmaterial liefert neue Einblicke in die Routen der ersten Siedler.
Zu wenig Metall: Spanische Astronomen finden einen Stern in der Milchstraße, der eigentlich gar nicht hätte entstehen dürfen.
Genie, Ikone, Weltdeuter: Stephen Hawking war der berühmteste Gelehrte unserer Zeit. Mit seiner Kosmologie hat der Physiker neue Horizonte des Wissens erschlossen. Sein Tod fällt auf den Geburtstag von Albert Einstein.
Das Phänomen Hawking: Eine Begegnung in einem Frankfurter Hotel und die überraschende Entdeckung, wie unverkrampft er mit dem Sprachcomputer seinen Humor zelebrierte.
Nach dem Tod des berühmten Astrophysikers Stephen Hawking an diesem Mittwoch trauern Weggefährten und Bewunderer aus aller Welt. Viele davon äußern ihre Betroffenheit im Internet.
Stephen Hawking ist tot. Der große Wissenschaftler führte ein beeindruckendes Leben. Ein Überblick in Bildern.
Stephen Hawking gehört zu den größten Wissenschaftlern aller Zeiten. Mit seinen Theorien über die Geheimnisse des Weltalls fesselte er Forscher und Laien zugleich – bis zu seinem Tod.
Multiple Sklerose ist das Chamäleon unter den Nervenleiden. An ihr ist die Forschung oft gescheitert. Dennoch sind die Fortschritte gerade in der Therapie erstaunlich.
Ein Leben nach dem Tod – daran glaubte Stephen Hawking nicht. Für ihn war das menschliche Gehirn ein Computer und die Idee vom Jenseits etwas für Menschen, die Angst im Dunkeln haben. Dazu zählte er sich nicht.
Die Zahl der Demenzkranken wird in Zukunft dramatisch steigen, heißt es. Für kommende Jahrgänge sieht das offenbar ganz anders aus. Man beobachtet einen Rückgang der Neuerkrankungsraten.
Er war als großer Gegenspieler des Gen-Unternehmers Craig Venter ein Ritter ohne Furcht und Tadel: Zum Tod des Nobelpreisträgers John Sulston.
Am Beispiel der kulturellen Diversität zeigt ein Soziologe, wie sich viele Entwicklungen ganz ohne politisches Zutun einstellen – nicht selten sogar gegen den ausdrücklichen Willen der regierenden Mehrheit.