Im Himmel über Berlin
In ihrem neuen Roman „Von oben“ erteilt Sibylle Lewitscharoff einem dampfplaudernden Geist das Wort. Dieser schwebt über Berlin, während er sich über Gott und die Welt auslässt – alles nur, um erlöst zu werden?
In ihrem neuen Roman „Von oben“ erteilt Sibylle Lewitscharoff einem dampfplaudernden Geist das Wort. Dieser schwebt über Berlin, während er sich über Gott und die Welt auslässt – alles nur, um erlöst zu werden?
Nachdem viele Psychologen und Neurowissenschaftler lange Zeit davon ausgingen, dass Menschen ausschließlich durch Erfahrung lernen, zeigt sich nun: Spracherwerb folgt einem biologischen Programm
Im neuen „Tatort“ verschwindet ein Querschnittsgelähmter und eine Ärztin wird ermordet. Die Spur führt zu einem Hirnforscher, der wahre Wunder vollbringt. Reine Science-Fiction? Wir haben einen Experten gefragt.
Ganz ohne die Zuhilfenahme moderner Mess- und Analyseverfahren wusste Friedrich Schiller schon vor über 220 Jahren um den Wert und den Sinn des Spiels für die Entwicklung und das Befinden des Menschen.
Wann entstand die Musik? Und wozu wurde sie geschaffen? Mythologie, Philosophie und Religionen liefern wichtige Antworten zum Ursprung des Homo musicus. Es berichtet die Leiterin der Abteilung Musik am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main.
Welche Faktoren die Entstehung des absoluten Gehörs beeinflussen, ob es angeboren oder angelernt ist und welche Vor- und mitunter tragischen Nachteile diese Gabe mit sich bringt hören Sie hier.
Die Hirnforschung entdeckt immer neue Zusammenhänge zwischen Körper und Geist, die uns Leben und Altern besser verstehen lassen. Das neue Podcast-Format „F.A.Z. Dossier“ beleuchtet in zwölf Folgen den aktuellen Stand der Forschung.
Die Hirnforschung entdeckt immer neue Zusammenhänge zwischen Körper und Geist, die uns Leben und Altern besser verstehen lassen. Das neue Podcast-Format „F.A.Z. Dossier“ beleuchtet in zwölf Folgen den aktuellen Stand der Forschung.
Die Menschen waren schon immer neugierig auf das, was hinter dem Schädel vor sich geht. Aber wie weit ist die Hirnforschung heute? Und wie wichtig ist sie, nicht nur in der Medizin?
Wer mehr Organspenden möchte, muss die Spender zu Lebzeiten auswählen und länger künstlich am Leben halten – Stunden, Tage oder Wochen. Wollen die Spendenwilligen das?
Achtsamkeit ist zur Modevokabel geworden. Aber was hätte Buddha wohl zur Hirnforschung gesagt? Auf der Hamburger Buddhismus-Konferenz sucht man die Schnittmengen von östlicher Weisheit und westlicher Rationalität.
Der Mensch ist ein Meister im Lesen von Gesichtern. Doch sein Urteil liegt erstaunlich häufig daneben.
Freiburger Forscher wollen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Gelähmte mit Maschinen kommunizieren lassen. Und man kann sich noch mehr bahnbrechende Anwendungen vorstellen.
Mit Training lässt sich der Zustand von Patienten mit Hirnschädigung oft deutlich verbessern. Doch ambulante Rehabilitationszentren wie das Neuroneum in Bad Homburg sind selten.
Nach dem Herzstillstand des Ajax-Profis Abdelhak Nouri bestand erst Hoffnung auf vollständige Genesung. Nun teilt sein Klub mit, dass der 20-Jährige schwere und bleibende Hirnschäden erlitten hat.
Das neunte F.A.Z.-Hörbuch der erfolgreichen Reihe „Hirnforschung“ widmet sich den verschiedenen Formen des Spiels und der Bedeutung des Spielens für die kindliche Entwicklung. Es wird herausgegeben von Joachim Müller-Jung, der das Ressort „Natur und Wissenschaft“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) leitet.
Die Hoffnung der Neurowissenschaften ruht auf Big Data. Aber kann so das Gehirn verstanden werden? Ein aktueller Modellversuch mag Aufschluss geben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg und in den fünfziger Jahren sollen fragwürdige Medikamententests in Gießen stattgefunden haben. Ein Medizinhistoriker der Uni geht den Hinweisen nach.
Aufgeblasen oder pädagogisch wertvoll? Ein Gespräch über den Plan, das menschliche Gehirn als spektakuläre Raum-im-Raum-Installation zu zeigen, und über die politische Dimension der Hirnforschung.
Die Filmemacherin Nurith Aviv schaut den Menschen in den Kopf. In „Poetik des Gehirns“ fragt sie, welche Spuren unser Denken hinterlässt. Daraus resultiert ein verblüffender Film.
Schlaganfall der Mutter, Autounfall des Ehepartners - im Leben kann es Situationen geben, die sich niemand je wünschen würde. Trotzdem sollte es auch für schwere Pflegefälle einen Plan geben. Den Angehörigen zuliebe.
Werden intelligente Maschinen bald schon die klügeren Einsteins sein? Selten zuvor wurden die Grenzen der Wissenschaft so radikal banalisiert und so lustvoll phantasiert wie zurzeit im KI-Boom.
Sprache und Kommunikation sind die Themen des achten Hörbuchs der erfolgreichen Reihe „Hirnforschung“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Herausgeber ist Joachim Müller-Jung, Leiter des F.A.Z.-Ressorts Natur und Wissenschaft.
Entscheidet unser Gehirn unbewusst, ist der freie Wille eine Illusion? Nach Jahrzehnten haben Berliner Hirnforscher die berühmte These mit einem raffinierten Spiel gegen den Computer widerlegt.
Sechs gesunde Freiwillige, die sich in Frankreich für einen Arzneimitteltest zur Verfügung gestellt haben, sind schwer erkrankt. Eine Testperson liegt hirntot auf der Intensivstation. Die Gründe sind noch unbekannt.
Das Gedächtnis soll ein Speicher sein? Weit gefehlt! Hannah Monyer und Martin Gessmann erörtern den aktuellen Stand der Hirnforschung und wenden deren Debatten ins Gegenteil. Lesen und diskutieren Sie mit.
Eine Neurologin und ein Philosoph kehren Debatten aus der Hirnforschung ins Gegenteil um, Sasha Abramsky liest sich durch das Haus seines Großvaters und Roberto Calasso liest die Veden.
Schmerzen entstehen nicht im Gehirn, aber ohne unser Hirn wären sie nicht existent. Mehr noch: Das Gehirn ist der große Schmerzmanipulator. Aber sobald wir das Gehirn und seine Netzwerke besser kennen, können wir Schmerzen auch gezielt ausschalten.
Jürgen Klopp ging nach sieben Jahren in Dortmund, Thomas Tuchel übernahm – und krempelt die Borussia kräftig um. Der neue Trainer setzt nicht nur auf GPS und Gehirnforschung.
Wie entsteht unsere Persönlichkeit, was formt die Psyche? Der Bremer Neurobiologe Gerhard Roth hat in unserer Frankfurter Serie „Hirnforschung, was kannst du?“ Sehen Sie den Vortrag im Videostream.
Verbrecherhirne haben mit Managerhirnen oft erstaunlich viel gemeinsam. Solche Psychopathen sind auch behandelbar. Es kommt nur darauf an, die Formbarkeit des Geistes zu verstehen.
Handeln Verbrecher aus freiem Willen? Fragen Sie nicht die Hirnforschung, meint der Tübinger Neurowissenschaftler Niels Birbaumer. In der Frankfurter Vortragsreihe „Hirnforschung, was kannst du?“ erklärt der Psychologe, wie dennoch Hirnvorgänge zu Aggressionen führen.
Was treibt Betrüger innerlich an? Die Wächter der Wissenschaften suchten die Antwort in der Hirnforschung – und waren plötzlich selbst ganz schön reformfreudig.
Das Geheimnis der menschlichen Schöpfungskraft steht im Mittelpunkt des siebten Teils der erfolgreichen Hörbuchreihe „Hirnforschung“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Renommierte Wissenschaftler und F.A.Z.-Redakteure arbeiten heraus, wie kreative Denkleistung funktioniert.
Die Vorstellungen, die wir von Psychotherapie haben, müssen erweitert werden. Inzwischen kann man auch Video-Feedback-Programme und die Gabe des Bindungshormons Oxytocin an Menschen mit Schmerzstörungen dazuzählen.
Heinz Wässle, ehemaliger Max-Planck-Direktor, geht der NS-Vergangenheit seines Instituts nach. Dem Rätsel um die „Serie H“ ist er weiter auf der Spur.