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In Bayreuth erschallen die Meistersinger, im Wallis soll es Murmeltierbraten geben, doch in den Schneewehen verliert sich jede Spur: Auf der Suche nach Wagner am Gletscher.
In Bayreuth erschallen die Meistersinger, im Wallis soll es Murmeltierbraten geben, doch in den Schneewehen verliert sich jede Spur: Auf der Suche nach Wagner am Gletscher.
Das durch den Klimawandel verursachte Gletscherschmelzen ist in vollem Gange. Zuweilen befördert das einst ewige Eis Erstaunliches ans Tageslicht: Zum Beispiel 75 Jahre verschollene Eltern einer alten Dame.
Im August 1942 ging ein Schweizer Paar in den Waadtländer Alpen seine Kühe melken – und kehrte nie zurück. Jetzt hat der schmelzende Gletscher ihre gut erhaltenen Körper freigegeben.
Staubige Pisten einsame Seen, jahrtausendalte Gletscher und eine deutsche Pension: Mit dem Motorrad in Südamerikas südlichstem Süden.
Ihren Namen verdankt sie einem trinkenden Gauner und ihre Existenz einer Laune des Schicksals. Mit beidem hat sich Alaskas unbekannte Hauptstadt Juneau abgefunden – und lebt zufrieden in einsamer Wildnis.
Am Rande des Irrsinns befindet sich der schwerverletzte, in einer Gletscherspalte gefangene Protagonist in Luca D’Andreas Romandebüt „Der Tod so kalt“. Sind die mysteriösen Geräusche, die er hört, nur Ausdruck seiner Angst?
Die Schnellste, die Längste, die Teuerste: Seilbahn-Betreiber geizen nicht mit Superlativen am Berg. Blick auf zwei gewaltige Projekte im Ötztal und im Stubaital.
Die Nasa überwacht das Fließen der Gletscher auf der Erde vom Weltraum aus. Das ermöglicht präzise Angaben darüber, wie schnell die Eismassen unterwegs sind. Von den Informationen profitieren auch die Klimaforscher.
Ein deutscher Tourist geht in den Bergen des amerikanischen Bundesstaates Alaska wandern - und fällt 76 Meter in die Tiefe. Er überlebt, wenn auch schwer verletzt.
Die Klimaerwärmung setzt den Gletschern zu. Ihr Abschmelzen versucht man in den Alpen mit Planen aufzuhalten. Kann das die wichtigen Eismassen retten?
Viele Touristen überschätzen sich, wenn sie zum ersten Mal einen Berg besteigen. Aber auch Wandern kann man lernen
Wegen seiner immensen Kondition trug der Amerikaner Alex Lowe den Spitznamen „Lunge auf zwei Beinen“. Vor 16 Jahren war er von einer Lawine überrascht worden. Nun gab ihn ein Gletscher wieder frei.
Bei einem Hubschrauberabsturz auf der neuseeländischen Südinsel sind sieben Menschen ums Leben gekommen. Wie es zu dem Unglück kam, ist unklar. Möglicherweise war das schlechte Wetter ein Faktor.
Von George Lazenby, über Roger Moore bis Pierce Brosnan – Stefan Zürcher hat sie alle erlebt: Seit 47 Jahren steht der der Stunt-Spezialist in Diensten von James Bond. Im neuen Film „Spectre“ lässt er es wieder krachen.
Das Wetter auf Pluto scheint sich täglich zu ändern – ähnlich wie auf der Erde. Auch andere Ähnlichkeiten enthüllen die neuen Bilder vom Zwergplaneten, die die Raumsonde „New Horizons“ zur Erde gefunkt hat.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zur Flüchtlingswelle im Meer, einer neuen Klimafreundschaft, zum Reptiliensterben und einer traurigen Gletscherbilanz
Fürst Albert II. von Monaco kämpft schon lange für den Klimaschutz. Im F.A.Z-Interview spricht er über Wetterextreme, ihre verheerenden Folgen für die ganze Welt und was sein Ururgroßvater mit seinem Engagement zu tun hat.
Die Gletscher in Österreich schmelzen weiter. 2014 war der Rückgang aber geringer als in den Jahren davor. Einige Eisriesen konnten sogar etwas zulegen.
In Vail fahren Neureuther und Co. um Goldmedaillen. Am Kitzsteinhorn kann sich jeder Hobbyfahrer beim Stangentraining wie ein Weltmeister fühlen: „Drei, zwo, aans, go“.
Der Hielero, der Guide und der Sitz der Götter: Mit Baltazar Ushca und Marco Cruz unterwegs in den Bergen Ecuadors.
An der peruanischen Küste fällt kaum Regen. Das ist seit Jahrhunderten so. Doch für Aktivisten steht außer Frage, dass die Erderwärmung die Wasserknappheit verschärft. Denn in den Anden schmelzen die Gletscher.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zum antarktischen Meereis, dem Schweizer Gletscherkollaps und zur heißen Klimakampagne aus Berlin.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zu den Gesundheitskosten der Klimapolitik, den Ökoflüchtlingen der Solomon-Inseln und der menschengemachten Gletscherschmelze.
In der letzten Eiszeit, in einer Zeit vor 110.000 bis 23.000 Jahren, gab es hin und wieder abrupte Warmphasen. Sie wurden von kleinen Klimaveränderungen über Nordamerika ausgelöst. Das zeigt zumindest eine Simulation am Alfred-Wegener-Institut.
Bei einer Wanderung auf dem Nigardsbreen in Norwegen ist ein deutsches Ehepaar von abbrechenden Eisblöcken erschlagen worden. Die Söhne des Paares mussten das Unglück mit ansehen. Offenbar hatte die Familie eine Absperrung durchbrochen.
Der rasant schmelzende Columbia-Gletscher in Alaska galt als Modellfall für die Auswirkungen des Klimawandels in der Arktis. Aber warum nehmen andere Gletscher in der Region dann sogar an Eismasse zu?
Vier Jahre lang bekämpften sich Österreicher und Italiener in den Dolomiten bis aufs Blut. Die Überreste dieser Alpenfront sind noch immer zu sehen - und der Irrsinn des Ersten Weltkriegs ist noch immer nicht zu verstehen.
Wegrennen? Tot stellen? Oder einfach nur laut sein? Ein paar Tipps, wie man am besten durch Alaska reist und nicht von Bären gefressen wird. Auch, wenn am Ende gar kein wildes Exemplar zu sehen ist
In der Antarktis taut es. Die Frage ist jetzt nicht mehr, ob die Meere dadurch meterhoch steigen werden. Sondern nur noch, wann.
Unumkehrbar - was schon seit einiger Zeit auf den Radarbildern zu erkennen war, wird jetzt durch Klimamodelle untermauert: Die Gletscher der Westantarktis kollabieren. Schmelzendes Eis ist aber nur eine Seite des Problems.
Und sie schmilzt doch: Die Antarktis galt lange als resistent gegen die globale Erwärmung. Jetzt zeigt sich: Die Eisverluste zumindest im Westen haben rapide zugenommen. Ins Visier sind sechs Gletscherriesen geraten.
Fünf Gletscherskigebiete in Tirol haben sich zu den „White 5“ zusammengeschlossen. Sie bieten grandiose Weitblicke, feinkörnigen Naturschnee, lange Abfahrten. Und noch nicht einmal Angst vor Gletscherspalten muss man haben.
Das wurde noch nie gemessen. Der Jacobshavn-Gletscher auf Grönland hat einen neuen Fließweltrekord aufgestellt: 46 Meter pro Tag. Damit ist er viermal so schnell wie in den Neunzigern.
„Was wissen Sie von 2013?“ haben wir vor zwei Wochen gefragt. 60 Fragen zu Wirtschaft und Politik waren zu beantworten. Mehr als 20.000 richtige Lösungen sind eingegangen: ein neuer Rekord! Hier kommen die Gewinner.
Woanders gibt es höhere Berge, größere Gletscher und besseres Wetter - trotzdem ist die Fjordregion in Norwegen besonders. Denn hier leben die Menschen so eng mit der Natur, wie es nur irgend geht.
Von Michael EderNeustift im Stubaital. „Nichts Schlimmes“, sagen sie oben am Start. „Nur die Schulter ausgekugelt, und sie kriegen sie nicht mehr rein.